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Startseite > Autoren und ihre Werke > Lyrik > Wiesenburg Verlag > Hartmut Brie > SCHWACHSTELLEN

SCHWACHSTELLEN

SCHWACHSTELLEN

Hartmut Brie
Roman / Lyrik

Wiesenburg Verlag

Fester Einband, 126 Seiten
ISBN: 978-393951887-7

17.50 EUR

53 Gedichte und 53 Zeichnungen

Guten Gewissens kann man diesen Gedichtband in die Littérature engagée einordnen. In ihm werden Zeitfragen angesprochen in einem Spektrum, das von unserer Gesellschaft über die 3. Welt zur globalen hin reicht. Vielleicht begibt sich der Leser auf die Suche nach Lösungsansätzen?
Der Reim bietet den Sprachbildern den Raum, sich assoziativ zu entfalten. Die Zeichnungen des Malers Miro Niklewicz (www.mironiklewicz.eu) setzen in diesen (Kunst-) Raum weitere kritische Akzente und lassen dadurch eine Begegnungsstätte für ästhetische Reflexionen entstehen.

"Schwachstellen" der Welt und der Menschen

Wortgewaltig lässt Hartmut Brie in seinem neuen Lyrikband den Leser hinter die Dinge blicken
Schon die ersten Gedichte zeigen mit ihren Titeln, wohin der Weg entlang der Schwachstellen führt: Fundstellen und Wortszenen führen den Leser "hinter das Wort", lassen ihn einen neuen Sinn entdecken, eine andere Welt als die bisher vermutete und für gewiss angenommene. ... "Schwachstellen" ist ein wortgewaltiger Lyrikband. Brie überlässt es immer wieder dem Leser, zwischen diesen trotzigen, wie zu einem Parcours aufgestellten Worten die Verbindung zu schaffen

Bianca Flier in Badische Zeitung, 14. Dezember 2007

Keine Wohlfühl-Poesie
... Da ist zum einen dieser stakkatoartige Ton. Brie reiht Sprachbausteine aneinander, oft sind es gar nur einzelne Wörter; und er kennt eigentlich nur ein Satzzeichen - den Punkt. Da drohen Atemlosigkeit und ein Getriebensein, doch der Leser sollte (sich) bremsen, denn leicht verdaulich ist es nicht unbedingt, was Brie serviert - und das soll es auch nicht sein. So streng der Aufbau mancher Gedichte formal ist, sprachlich und inhaltlich spielt der Autor mit Assoziationen, und er weckt Assoziationen. Er gibt dem Leser eine grobe Richtung vor, aber er zeigt ihm nicht den genauen Pfad, auf dem er gehen soll. ... Und wenn es mal um das Individuum geht, setzt er es sogleich in Bezug zur Umwelt. Die äußeren Kräfte, so scheint es, sind Brie wichtiger als die inneren. Gerade das macht "Schwachstellen" so lesenswert - neigt Lyrik doch sonst leicht dazu, es mit der Innenschau zu übertreiben. ...

Alexander Huber in Der Sonntag, 2. Dezember 2007


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