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Ich bin vom Typ her der typische Kaffeehausschreiber. Ich mag es, wenn Menschen um mich sind.

Interview mit Erik Hauser, geführt von Alisha Bionda am 10. Apr. 2012.


Erik Hauser Erik Hauser
Alisha Bionda führte den ersten Teil eines umfangreichen Interviews mit Erik Hauser

A.B.: Zuerst einige persönliche Fragen: Was gibt es über Dich als Mensch zu sagen?
E.H.: Meine snobistischen Anfänge reichen weit zurück bis zu einem Tag im kalten Dezember, als die Frau, die meine Mutter werden sollte, darauf bestand, dass mein Vater trotz heftigen Schneetreibens und Glatteis beim Einsetzen der Wehen mit ihr von der (Industriestadt) Mannheim in die (Universitätsstadt) Heidelberg zum Entbinden fahren musste. Ich tat ihr den Gefallen und kam in Heidelberg zur Welt. Aber obwohl ich bis vor einigen Jahren regelmäßig als Lehrbeauftragter am Anglistischen Seminar der Uni Heidelberg tätig war, wurde es nichts aus der ersehnten Unikarriere. Heute bin ich als Gymnasiallehrer in Mannheim tätig, lebe mit Frau und drei Kindern und Hund in einem kleinen Ort ziemlich genau in der Mitte zwischen Mannheim und Heidelberg und schreibe noch immer – wie schon vor zwanzig Jahren – phantastische Geschichten. Mit dem Unterschied, dass sie jetzt veröffentlicht werden.

A.B.: Was zeichnet Dich in Deinen Augen aus?
E.H.: Hohe Cholesterinwerte.

A.B.: Was magst Du, und was eher nicht?
E.H.: Ich mag Jazzmusik und habe eine Aversion gegen nichtssagendes Popgedudel, auch mit Hip-Hop kann ich nichts anfangen. Was ich absolut hasse, ist laute Musik in Cafés, das stört beim Schreiben (siehe unten). Ich bin Star-Trek-Fan (darf man heute nicht mehr so laut sagen), war aber nie so verrückt, in einer selbstgeschneiderten Uniform herumzulaufen.

A.B.: Welche Hobbies hast Du?
E.H.: Außer Schreiben und Bücher – keine. Ich bewundere Menschen, die einen Sport betreiben, Modelle zusammenbasteln, Briefmarken oder Münzen sammeln, ein Musikinstrument beherrschen, kurz: irgendeine besondere Fähigkeit oder Begabung aufweisen oder sich in irgendeinem Gebiet ganz besonders gut auskennen. Ich bin größtenteils Amateur, fahre ein bisschen Rad, gehe mit meinem Hund spazieren und habe auf der Gitarre schon beim Greifen von F-Dur Probleme. (Is' aber auch schwierig).

A.B.: Wolltest Du immer schon Schriftsteller werden oder war es eher eine Folge Deiner persönlichen Entwicklung?
E.H.: Zuerst wollte ich mich ganz der Bildenden Kunst widmen. Aber als meine Kunstlehrerin in der dritten Klasse mich fragte, warum die Häschen in meinem Bild so komische Ohren haben und ich das Gras blau gemalt habe (es handelte sich in Wahrheit um Fische in einem Aquarium in einem abstrakten Stil gemalt, der erst Jahre später als ‚Naive Kunst’ bekannt werden sollte), entschloss ich mich, es doch lieber mit etwas anderem zu versuchen.


A.B.: Wann hast Du zu schreiben begonnen? Und womit?
E.H.: In grauer Vorzeit noch mit einem Stift auf dem kariertem Papier eines typischen Collegeblocks (der mit 80-Seiten Umfang). Ich habe noch ca. 20 dieser dicken Schwarten zuhause, in die ich meine ‚Jugendwerke’ eingeschrieben habe. Sollte jemand masochistisch genug sein, sich dafür zu interessieren, überlasse ich sie demjenigen gerne – natürlich gegen ein entsprechendes Porto.

A.B.: Hast Du eine fest strukturierte Methode, wie Du ein Projekt umsetzt?
E.H.: Da habe ich einen tollen Helfer, der auch keine Probleme macht, wenn es um Überstunden, Nacht- oder Wochenendarbeit geht – mein Unbewusstes. Ich gebe das Problem an mein Unbewusstes weiter, vergesse das Ganze für eine Weile, gehe mit dem Hund (ein echter, kein unbewusster) spazieren und, siehe da: Auf einmal kommt es mit einer Lösung daher. Ich weiß nicht, wie es das hinkriegt, aber bisher hat's noch immer geklappt.

A.B.: Schreibst Du gerne zu einer bestimmten Zeit? Lieber tagsüber, lieber abends/nachts? Wie sieht Dein Tagesablauf aus?
E.H.: Ich wünschte, ich könnte nachts arbeiten anstelle zu schlafen, dann könnte ich die Welt mit meinen Werken überschütten wie Wolfgang Hohlbein. Aber leider werde ich nach Sonnenuntergang lethargisch wie eine Fledermaus in der Mittagshitze und mir will nichts mehr gelingen. Nein, ich muss tagsüber schreiben. Da ich von Beruf Lehrer bin, eignen sich am Vormittag Freistunden, Mittagspausen in der Mensa etc. dafür. Nachmittags enden meine Spaziergänge meist in einem Cafè, wo ich dann weiterarbeite. Den letzten Schliff bekommen die Texte dann aber zuhause vor dem Computer.

A.B.: Bevorzugst Du eine bestimmte Atmosphäre oder benötigst Du besondere Ruhe wenn Du schreibst?
E.H.: Früher war ich immer zu Hause, in meinem Büro und hab stundenlang über meinen Geschichten gebrütet – vergeblich. Dann hab ich irgendwann gemerkt, dass mich die Nähe fremder Menschen inspiriert und dass ich mitten unter einer Menschenmenge an öffentlichen Plätzen, in Kaffees, der Schulmensa etc. am besten schreibe.
Ich bin also vom Typ her der typische Kaffeehausschreiber. Ich mag es, wenn Menschen um mich sind, mit denen ich mich aber nicht unterhalten muss, wenn um mich Leben ist, während ich bucklig über mein Notebook gebeugt, an meinen Geschichten arbeite. Das einzige, was mich dabei stört, ist laute Musik aus dem Radio und das nervtötende Gequassel von Radiomoderatoren (siehe oben).

A.B.: Schreibst Du an mehreren Projekten gleichzeitig oder trennst Du das strikt?
E.H.: Ich bin ein Mann und als solcher schlecht multi-tasking-fähig. Auch wenn mir oft mehrere Projekte durch den Kopf gehen, endet es meistens in einem Schlamassel. Ich muss mich auf eine Sache konzentrieren können. Was aber natürlich nicht heißt, dass ich nicht auch mal eine Geschichte unterbreche, wenn ich nicht weiter weiß, und an einer anderen arbeite, bis mir – hoffentlich – einfällt, wie’s mit der ersten weitergehen soll. Passiert leider häufiger als mir lieb ist.



A.B.: Welchen Genre ordnest Du Dich zu? Und welches reizt Dich am meisten?
E.H.: Es gab einmal eine Zeit, da wollte ich Mainstreamliteratur schreiben à la John Updike oder vielleicht auch Vladimir Nabokov. Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass mir das nicht liegt oder dass ich einfach nicht gut genug dazu bin. Dass, egal was ich anfange, etwas Phantastisches dabei herauskommt. Die Geschichten, die ich am liebsten schreibe, würde ich selbst dem Bereich psychologischer Horror zuordnen. Im Herbst soll bei p.machinery eine Kurzgeschichte von mir mit dem Titel „Ihnen zum Bilde“ herauskommen; das kommt vielleicht dem, was ich mit psychologischer Horror meine, am nächsten..

A.B.: Du schreibst gerne Kurzgeschichten? Was reizt Dich daran?
E.H. Kurzgeschichten finde ich eine wunderbare Form der Literatur und auch eine der schwierigsten. Eine wirklich gelungene Kurzgeschichte muss, wie bereits Poe bemerkte, vom ersten bis zum letzten Satz stimmig sein. Kein Wort zu viel, keines zu wenig. Anders als bei einem Roman, wo es auch einmal Durchhänger geben darf oder Passagen, die nichts mit der eigentlichen (Haupt-)handlung zu tun haben.

A.B.: Gibt es einen Autor, dessen Kurzgeschichten Du besonders magst?
E.H.: Hemingway war eine Art Erweckungserlebnis, seine Art Situationen und menschliche Gefühle auf nur wenigen Seiten eindrücklich erlebbar zu machen, hat mich als Jugendlicher tief beeindruckt. Raymond Carver hat die Methode später vielleicht noch vollkommener gemacht. John Updike, John Cheever, I.B. Singer, Bernard Malamud, Maupassant, Turgenjew, Tschechow, Julio Cortázar, Borges, J.G. Ballard – sie alle haben mich in der ein oder anderen Form beeinflusst. Zur Zeit bin ich besonders von Dino Buzzatti, einem hierzulande beinahe gänzlich unbekannten Autor wunderbarer phantastischer Miniaturen, beeindruckt.

A.B.: Hast Du eine Kurzgeschichte, die Du selbst als Deine beste bezeichnen würdest?
E.H.: Das ist immer schwer zu sagen, und natürlich hoffe ich, die wirklich beste erst noch zu schreiben. – Aber ja, „Odem des Todes“, die jetzt auch für den Vincent-Preis 2011 nominiert wurde, war schon ganz gut.

A.B.: Man kann Beiträge von Dir in einigen Anthologien finden – .SAD ROSES (Fabylon), SHERLOCK HOLMES - DER VERWUNSCHENE SCHÄDEL (Voodoo Press), ODEM DES TODES (Voodoo Press), die sogar die Titelstory darstellte, und demnächst u.a. in STEAMPUNK II - EROTICS (Fabylon) Was ist ausschlaggebend dafür, an welchem Projekt Du Dich beteiligst? Herausgeber? Verlag? Thematik?
E.H.: Zur Zeit ist es schlicht und ergreifend so, dass Du mich zum größten Teil per e-mail um die Mitarbeit an dem ein oder anderen Projekt bittest, meistens auf der Grundlage eines Bildes. Die Sujets sind alle phantastisch, die Bände immer gediegen und gut redigiert. Und das beste: Diese Art von Auftragsarbeit funktioniert für mich. Ich hätte „Odem des Todes“ nie geschrieben, wenn Du mich nicht um einen Beitrag für diese Anthologie gebeten hätte. Und auch die Idee, eine phantastische Geschichte auf der Grundlage eines Bildes zu schreiben, hat bislang noch jedes Mal Früchte getragen.

A.B.: Du selbst hast auch schon Kurzgeschichtenbände herausgegeben. Z.B. mit Rainer Scheck. Wirst Du Dich auch auf diesem Gebiet künftig betätigen?
E.H.: Gerade stellen Frank Rainer Scheck und ich das Pendant zu der 2008 im Blitz-Verlag erschienen Anthologie „Als ich tot war“ zusammen. „Als ich tot war“ hatte englische Autoren der Dekadenzzeit zum Schwerpunkt, „Aut Diabolus Aut Nihil“ wird Geschichten amerikanischer Autoren aus der Zeit der Jahrhundertwende bringen und wahrscheinlich Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres bei Blitz erscheinen.


A.B.: Hast Du ein Vorbild – literarisch und/oder allgemein?
E.H.: Woody Allen hat auf diese Frage mal, glaube ich, Mutter Theresa geantwortet. Dann bleibt für mich nur noch Albert Schweitzer. - Literarisch: Neben den bereits Genannten am stärksten J.G. Ballard und seine Art des bildhaften Schreibens.

A.B.: Schreibst Du lieber alleine oder auch mit einem Co-Autor? Wer würde Dich da reizen?
E.H.: Wie jeder Autor ziehe ich im Allgemeinen die Stille der eigenen Gedanken dem hektischen Lärm des Austausches mit anderen (Co-)Autoren vor. Zur Zeit arbeite ich mit Oliver Plaschka, einem guten Freund, an einer Sherlock-Holmes-Geschichte. Dass hätte ich aber nicht gemacht, wenn ich Oliver nicht vorher schon gut gekannt hätte.
Gäbe es eine Verbindung ins Jenseits, würde ich Nabokov oder Leo Perutz oder J.G. Ballard zu einer Zusammenarbeit überreden wollen.

A.B.: Liest Du regelmässig? Wenn ja, was bevorzugt?
E..H.: Ich glaube, seit ich lesen konnte, habe ich nicht damit aufgehört. John Updike habe ich schon erwähnt: ein Autor, der es schafft, die Alltäglichkeiten des Lebens so spannend zu schildern, dass man davon vorbehaltlos gepackt ist. Nabokov, John Cheever, I.B. Singer, Maupassant, Julio Cortázar, Borges, J.G. Ballard, E.T.A. Hoffmann, Lord Dunsany – die meisten hab ich schon genannt, die Liste ließe sich aber noch endlos fortsetzen. Ich lese ebenso gerne Phantastisches wie Werke aus dem Mainstreambereich. Wenn ich die Möglichkeit habe, lese ich aber eher einen Band mit Kurzgeschichten als einen ganzen Roman eines Autors.

A.B.: Wie wichtig ist Dir der Kontakt zu Deinen Lesern?
E.H.: Es gibt sie? Das finde ich toll! Als Autor deutschsprachiger Phantastik stehe ich ja – hoffentlich – noch am Anfang und glaube nicht, dass ich über so etwas wie eine Fangemeinde verfüge. Während der Arbeit an einer Anthologie hat sich mal jemand per E-mail gemeldet, der anfragen wollte, wann denn die angekündigte US-Dekadenz-Antho endlich erscheint, weil er schon sehr darauf gespannt sei. Das war toll. Und daher, falls du das liest, lieber Bronislaw: im Herbst 2012 bei Blitz (siehe oben)!

A.B.: Wie gestaltet sich dieser?
E.H.: Also, ich stelle mir das so vor: Eine rassige schwarzhaarige (meinetwegen auch blonde oder rothaarige) Schönheit kommt auf mich zu, bittet um ein Autogramm, wir kommen in ein Gespräch, ich lade sie zu einem Kaffee ein, es stellt sich jedoch heraus, dass sie mich mit Markus Heitz oder Bernhard Hennen verwechselt hat. Ich schwöre mir, nie wieder auf Lesungen oder Cons zu gehen.

A.B.: Hältst Du auch Lesungen ab? Oder kann man Dich auf Cons antreffen? Wenn ja, auf welchen?
E.H.: Ich war bisher nur auf zwei Cons, dem Perry-Rhodan-Con direkt vor meiner Haustür in Mannheim und der letztjährigen Bookcon in Eichstätt. Ich war bislang eher ein Einsiedler, was das Con-geschehen anbelangt. Regelmäßig besuche ich nur jedes Jahr die Phantastischen Tage in Wetzlar, die allerdings mehr den Charakter einer wissenschaftlichen Tagung als eines Cons haben. Dieses Jahr sind Lesungen in Worms geplant, die aber noch nicht konkret sind. Ich lese sehr gerne – am liebsten aus meinen eigenen Sachen, natürlich – und bin bereit, jeder Aufforderung im Umkreis von hundert Kilometern um meinen Heimatort bedenkenlos zu folgen. Ich bin auch bestechlich und ließe mich für Geld verlocken.

A.B.: Gibt es Menschen, die Dich bei Deinem schriftstellerischen Werdegang unterstützt haben? Freunde, Familie, Kollegen? In Deinen Anfängen und jetzt?
E.H.: Ich bin seit vielen Jahren in einer (englischsprachigen) Creative Writing Gruppe an der Uni tätig. Die Kritik, Anregungen, aber auch die Texte meiner Mitstreiter stellen eine ständige Quelle des Ansporns für die eigene Arbeit dar. Aber am schönsten ist es, dass meine beiden Töchter (Larissa und Lia, 11 Jahre alt) mir inzwischen hin und wieder beim Verfassen der Geschichten über die Schulter schauen und sich (meistens) begeistert davon zeigen. Sie haben schon Bernhard Hennens Elfensaga, Cornelia Funkes Tintenbluttrilogie, Tolkiens Herr der Ringe, Eragon und etliches andere gelesen, ich bin aber noch immer ihr Lieblingsautor. Das freut mich am meisten.

A.B.: Welchen Rat würdest Du Newcomer-Autoren für die Verlagssuche geben?
E.H.: Eigentlich bin ich selbst noch ‚Newcomer’ und suche nach Verlagen. – Aber ja: Am besten geht es wohl über einen Agenten bzw. eine literarische Agentur.

A.B.: Worin siehst Du die Vor- und Nachteile in der Klein- und Großverlagsszene?
E.H.: Die Kleinverlage fördern noch junge Autoren, außerdem ist es dort noch möglich, Anthologien mit Kurzgeschichten herauszubringen; die meisten Großverlage lehnen das heute ab (es sei denn, man hat bereits einige großformatige Bestseller in Romanform gelandet), weil es sich angeblich nicht verkauft. Man muss schon einen Namen haben, damit ein Verlag sich für einen Band mit Kurzgeschichten eines Autors interessiert.

A.B.: Woran arbeitest Du derzeit? Auf was dürfen sich die Leser künftig freuen?
E.H.: Natürlich zusammen mit Oliver, wie versprochen, an der Sherlock-Holmes-Geschichte für den Band mit 'klassischen Fällen' für Deine Meisterdetektivreihe, Alisha. Ehrlich!

A.B.: Zum Abschluss noch die Frage: Wirst Du von einer Agentur vertreten?
E.H.: Bislang nicht (was meinen Ratschlag für Newcomer, sich einen Agenten bzw. Agentur zu suchen womöglich suspekt erscheinen lässt?)

A.B.: Vielen Dank für das geduldige Beantworten meiner Fragen. Im nächsten Teil des Interviews würde ich gerne intensiver auf Deine Anthologiebeiträge eingehen.


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