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Die Ausgeglichenheit der Dinge halte ich für sehr wichtig

Interview mit Ben B. Black, geführt von Alisha Bionda am 30. Jun. 2013.


Dieses Interview ist Teil der Kolumne:

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A. Bionda
5 Beiträge / 61 Interviews / 20 Kurzgeschichten / 16 Galerie-Bilder vorhanden
Ben B. Black Ben B. Black
Alisha Bionda führte via Mail den ersten Teil eines umfangreichen Interviews mit Ben B. Black

A.B.: Lieber Ben, zuerst möchte ich Dir einige persönliche Fragen stellen, damit Dich die Leser besser kennen lernen: Was gibt es über Dich als Mensch zu sagen?
B.B.: Eigentlich nicht viel, denn ich finde mich recht durchschnittlich. Manche Dinge kann ich besser als andere Menschen, manche schlechter. In der Summe hält sich alles die Waage, und das ist auch gut so, denn die Ausgeglichenheit der Dinge halte ich für sehr wichtig.

A.B.: Was zeichnet Dich in Deinen Augen aus?
B.B.: Sich selbst Positives zu attestieren ist immer schwierig. Wenn’s denn aber unbedingt sein muss, würde ich sagen, es ist eine gewisse Affinität zur Korinthenkackerei, was mir speziell beim Lektorieren zugute kommt. Dieser Teil von mir versetzt mich in die Lage, mich auch mit schwierigen Themen im Bereich der deutschen Sprache so lange auseinanderzusetzen, bis ich sie verstanden habe. Das Blöde dabei: Man lernt nie aus, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist.

A.B.: Was magst Du, und was eher nicht?
B.B.: Ich mag ehrliche Menschen, dabei ganz besonders die, mit denen man sich auch einmal hart auseinandersetzen kann, ohne dass es unfair wird, und mit denen man sich am Ende auf einen Konsens einigt und sich dann wieder verträgt. Verhasst sind mir Ignoranz, Schleimerei und Menschen, die nur an sich denken.

A.B.: Welche Hobbys hast Du?
B.B.: Viel zu viele, denn mein Tag ist einfach zu kurz. Aber Lesen gehört auf jeden Fall dazu, und ich mache auch sehr gerne Musik. Allerdings verbringe ich derzeit sehr viel freie Zeit damit, mit meiner Frau tanzen zu gehen. Wir haben vor gut drei Jahren die Liebe zu Standard und Latein entdeckt und sehen zu, dass wir nach Möglichkeit mindestens zwei- bis dreimal die Woche aufs Parkett kommen.

A.B.: Wolltest Du immer schon Schriftsteller werden oder war es eher eine Folge Deiner persönlichen Entwicklung?
B.B.: Auch wenn ich diese Frage rein subjektiv völlig anders beantwortet hätte, sagt ein in sehr junger Handschrift beschriebenes Blatt Papier, dass mir vor gar nicht allzu langer Zeit auf dem Dachboden meiner Eltern in die Hände gefallen ist, folgendes: Ich saß wohl schon in der Grundschule an meiner ersten eigenen Geschichte. Es ging dabei um das Beiboot eines Raumschiffs, dass auf einem fremden Planeten notlanden musste und dessen Besatzung es dort mit riesigen Spinnen zu tun bekommt. Spätestens in der fünften Klasse habe ich das Thema dann wohl aber komplett aus den Augen verloren, ich konnte mich ja später nicht einmal mehr an diese Raumfahrergeschichte erinnern. Der Gang der Zeit hat mich dann – wie man sieht – aber wieder auf diesen Pfad zurückgeführt.

A.B.: Wann hast Du zu schreiben begonnen? Und womit?
B.B.: Wenn wir einmal von diesem sehr frühen »Erstlingswerk« absehen, ging die Schreiberei in den 90er Jahren los. Ich habe mich damals regelmäßig mit Freunden zu Paper&Pencil-Spielrunden getroffen. Die Abenteuer haben wir uns oft selbst ausgedacht, was mich dann auch zur einen oder anderen Kurzgeschichte inspirierte. So richtig ernst wurde es dann Ende 2010, als ich mit Hajo F. Breuer, dem Herausgeber der deutschen SF-Serie »Ren Dhark« ins Gespräch kam. Er suchte noch nach einem Autor, und ich hatte Lust und Zeit, es einmal zu versuchen. Das, was ich ablieferte, schien zu gefallen, und so bin ich seit Anfang 2011 festes Mitglied im Autorenteam der Serie. Da ich »Ren Dhark« schon als Kind mit Begeisterung gelesen habe, ging damit für mich ein großer Traum in Erfüllung.

A.B.: Hast Du eine fest strukturierte Methode, wie Du ein Projekt umsetzt?
B.B.: Nun, meist schreibe ich ja nach Exposé, da ich überwiegend in Serien mitarbeite. Sobald mehr als ein Autor an einem Projekt sitzt, geht das gar nicht anders, wenn man vernünftige Qualität abliefern will. Wenn ich für mich selbst arbeite, ist es recht unterschiedlich. Oft mache ich mir selbst ein Exposé in zwei Stufen, d.h. zuerst ein grober Abriss dessen, was in dem Roman passieren soll, danach ein Feinexposé, das bereits etwa im Verhältnis 1:10 bis 1:12 zum fertigen Roman steht. Das ist zwar manchmal recht mühsam, hilft mir aber dabei, grobe Logikfehler und Sackgassen in der Geschichte von vornherein zu vermeiden. Bei anderen Sachen schreibe ich aber auch schon mal einfach drauflos und lasse mich von dem überraschen, was am Ende dabei herauskommt. »Spuk auf der Baustelle« ist z.B. so ein Roman, bei dem ich am Anfang noch gar nicht so genau wusste, wie er am Ende ausgehen wird, und ich denke auch, dass eine akribische Planung dieser Geschichte sogar eher geschadet hätte.

A.B.: Schreibst Du gerne zu einer bestimmten Zeit? Lieber tagsüber, lieber abends/nachts? Wie sieht Dein Tagesablauf aus?
B.B.: Da ich hauptberuflich mit Texten arbeite, sitze ich in der Regel tagsüber an der Tastatur. Morgens brauche ich zwar manchmal ein bisschen, um »in Fahrt« zu kommen, aber meist ist es kein Problem. Wenn ich die Zeit völlig frei legen könnte, wäre ich wohl eher der Nachmittags-Abends-Schreiber, wobei der Morgen den Vorteil mit sich bringt, dass man da meist seine Ruhe hat, bevor das erste Mal ein Telefon klingelt.

A.B.: Bevorzugst Du eine bestimmte Atmosphäre oder benötigst Du besondere Ruhe wenn Du schreibst?
B.B.: Am liebsten habe ich es ganz ruhig dabei, ideal ist ein geöffnetes Fenster, durch das sich die Natur mittels rauschender Blätter oder zwitschernder Vögel bemerkbar macht. Und falls es vor dem Fenster mal zu laut wird, mache ich es einfach zu. :-)

A.B.: Schreibst Du an mehreren Projekten gleichzeitig oder trennst Du das strikt?
B.B.: Trennung wäre natürlich am schönsten, weil man sich dann voll auf eine Sache konzentrieren kann, aber das geht nicht. Von der Arbeit an einer Serie kann man nicht leben, also »turne« ich in mehreren herum. Zwar kommt es in der Regel nicht vor, dass sich die Arbeiten an verschiedenen Serien überlappen, aber ich muss trotzdem immer wieder von der einen zu anderen »umschalten«. Das dauert dann manchmal etliche Seiten, bis ich wieder in einer Serie drin bin, aber dann läuft es eigentlich recht gut. Meine eigenständigen Projekte muss ich dann sowieso immer irgendwie dazwischenschieben, weshalb an dieser Stelle auch der Output nicht ganz so hoch ist, wie ich mir das wünschen würde.

A.B.: Welchen Genres ordnest Du Dich zu? Und welches reizt Dich am meisten?
B. B.: Ich bin eigentlich generell im Bereich der Phantastik zu Hause. Schwerpunkte liegen dabei auf Science-Fiction und Fantasy, aber ich mag mich nicht wirklich darauf beschränken. Derzeit ist ein Krimi in Planung, und hinter den Kulissen wird an einer Reihe gearbeitet, die überwiegend jugendliche Leser ansprechen wird. Was ich gar nicht mag, ist »hochwertige« Literatur. Ich will mit meinen Geschichten für kurzweilige Unterhaltung sorgen, keine tiefschürfenden Probleme wälzen. Das Leben ist auch so schon schwer genug, und wenn man schaut, was jeden Tag für eine Sch**ße auf unserem Planeten passiert, muss man das meines Erachtens nicht auch noch in der Belletristik breittreten, die täglichen Nachrichten reichen an dieser Stelle völlig.

A.B.: Jüngst ist im TextLustVerlag Deine Novelle SPUK AUF DER BAUSTELLE, als Band 5 der Reihe „Teezeitgeschichten“ erschienen. Schilder uns doch bitte kurz, was den Leser darin erwartet.
B.B.: Es geht dabei um eine junge Architektin, die den ersten Großauftrag ihrer Laufbahn hat. Sie soll den Bau eines großen Einkaufszentrum am Rande ihrer kleinen, verschlafenen Geburtsstadt planen und leiten. Auf der Baustelle geht aber so einiges schief, und es scheint für die Vorfälle keine rechte Erklärung zu geben, woraufhin dann sogar von Hexerei gemunkelt wird. Aber Anette – so heißt die Architektin – glaubt nicht an Hexerei und will der Sache auf den Grund gehen, was im weiteren Verlauf für einige Überraschungen sorgt. Mehr verrate ich jedoch nicht, denn sonst ist der Reiz der Geschichte weg. Vielleicht nur noch soviel, dass auch die Romantik nicht zu kurz kommt.

A.B.: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem TextLustVerlag?
B.B.: Die Verlegerin suchte Ende 2011 nach Verstärkung fürs Verlagsteam, und da ich schon immer mal die Seiten wechseln und andere Autoren als Lektor »quälen« wollte, habe ich mich bei ihr beworben. Wir sind uns dann recht schnell einig geworden, und seit Anfang 2012 lektoriere ich regelmäßig für den TextLustVerlag.

A.B.: Wie gefällt Dir das vom Atelier Bonzai entwickelte Reihenlayout der „Teezeitgeschichten“?
B.B.: Ich bin selbst begeisterter Teetrinker, von daher finde ich alleine schon den Teebeutel auf der Rückseite einfach klasse. Der Rest ist so, wie er sein sollte, also von meiner Seite aus ein »Daumen hoch!«.

A.B.: Und trifft die Covergrafik von Crossvalley Smith zu SPUK AUF DER BAUSTELLE Deinen Nerv?
B.B.: Crossvalley hat’s eh drauf, wenn ich das mal so salopp sagen darf. Seine Titelbildarbeiten hauen mich regelmäßig vom Hocker, er ist für mich einer der ganz Großen in diesem Bereich. Das Bild zu »Spuk auf der Baustelle« passt perfekt zum Roman, ich glaube, besser bekommt man das nicht hin.

A.B.: Hast Du ein Vorbild – literarisch und/oder allgemein?
B.B.: Ein Vorbild nicht direkt, aber das eine oder andere Motto. Da gehen wir jetzt aber besser nicht in die Tiefe, sonst wird es zu philosophisch. ;-)

A.B.: Schreibst Du lieber alleine oder würdest Du auch mit einem Co-Autor arbeiten? Wenn ja, wer würde Dich da reizen?
B.B.: Zuerst einmal müssten wir den Begriff »Co-Autor« genauer definieren. Durch meine Arbeit an diversen Serien arbeite ich ja auch heute schon mit verschiedenen Leuten teils sehr eng zusammen. Bei »Ren Dhark« ist es zum Beispiel so, dass an jedem Buch drei Autoren mitschreiben. Klar, jeder davon hat sein eigenes Exposé und seinen eigenen Teil im Buch, trotzdem gibt es oft Berührungspunkte, bei denen wir uns abstimmen müssen. Das macht eigentlich immer sehr viel Spaß und klappt sehr gut. Im Prinzip arbeite ich also heute schon mit den Leuten zusammen, mit denen ich das gerne tue, was aber nicht ausschließt, dass sich dieser Kreis irgendwann erweitern wird, wobei ich niemanden Bestimmtes im Auge habe.

A.B.: Liest Du regelmäßig? Wenn ja, was bevorzugt?
B.B.: Regelmäßig ja, aber nicht so viel und so oft wie ich gerne würde. Hauptbereich ist dabei Science-Fiction und Fantasy, aber ich verschmähe auch einen guten Thriller nicht. Oft ist es so, dass meine Kinder mir ein Buch in die Hand drücken, und ihre Empfehlungen haben bisher immer gepasst. Sprich: Ich habe das jeweilige Buch mit Genuss gelesen.

A.B.: Wie wichtig ist Dir der Kontakt zu Deinen Lesern?
B.B.: Kontakt mit den Lesern zu haben, ist eine gute Chance, um Feedback zu bekommen. Was hat den Leuten gefallen, was nicht so? Wenn man aufmerksam zuhört, kann man beim nächsten Buch oft einiges besser machen.

A.B.: Wie gestaltet sich dieser?
B.B.: Ich treibe mich im einen oder anderen Forum herum, und natürlich kann man mich auch bei Facebook finden. Alle Wege der modernen Kommunikation stehen also offen und werden auch benutzt. Darüber hinaus gibt es z.B. bei »Ren Dhark« immer wieder Fan-Treffen, wo man sich in geselliger Runde nicht nur über die Serie unterhält.

A.B.: Hältst Du auch Lesungen ab? Oder kann man Dich auf Cons antreffen? Wenn ja, auf welchen?
B.B.: Was das angeht, bin ich eine kleine Rampensau. Ich habe von Kollegen gehört, die es nicht mögen, vor Publikum zu lesen. Das ist für mich undenkbar. Nirgends ist der Kontakt intensiver, das Feedback direkter als bei einer Lesung. Gib mir einen Leseplatz und ich lese. Auf Cons gehe ich natürlich auch. Pflicht sind für mich dabei der BuCon, der MucCon und der ColoniaCon, was aber nicht heißt, dass ich nicht auch zu anderen Veranstaltungen gehe. Darüber hinaus ist fest eingeplant, dass ich nächstes Jahr auf der Leipziger Buchmesse sein werde, natürlich zusammen mit dem TextLustVerlag.

A.B.: Gibt es Menschen, die Dich bei Deinem schriftstellerischen Werdegang unterstützt haben? Freunde, Familie, Kollegen? In Deinen Anfängen und jetzt?
B.B.: Wenn man es zulässt, erfährt man von überraschend vielen Seiten Unterstützung. Ich hatte natürlich das Glück, dass ich gleich zu Beginn, als es »ernst« wurde, in ein Team von lauter Profis gekommen bin. Die Rückmeldungen und Tipps, die ich da erhalten habe, waren alle sehr wertvoll. Und auch heute noch habe ich immer wieder anregende Diskussionen, z.B. mit Angela Mackert, die mir jedes Mal neue Erkenntnisse bescheren. Meine größte Stütze ist jedoch meine Frau, die sich geduldig alles anhört, was ich ihr vorlese und auch immer wieder hervorragende Ideen hat, wie das eine oder andere »Dilemma« im Manuskript gelöst werden kann.

A.B.: Welchen Rat würdest Du Newcomer-Autoren für die Verlagssuche geben?
B.B.: Erst lesen, dann denken, dann abschicken. Okay, das muss ich ein wenig erklären: Zuerst sollte man sich über den Verlag informieren, zu dem man sein Manuskript einsenden möchte. Dann muss man überlegen: Nimmt der Verlag derzeit überhaupt Manuskripte an? Passt mein Manuskript ins Programm des Verlags? Welche Anforderungen stellt der Verlag an die Form, in der Manuskripte eingereicht werden sollen? Welche Informationen möchte der Verlag zusätzlich zum Manuskript haben? Und erst wenn das alles passt, sollte man seinen Text abschicken. Man darf nicht vergessen, dass alle Verlage jeden Tag mit den Einsendungen hoffnungsvoller Autoren zugeschüttet werden. Oft genug kann man dabei den Eindruck gewinnen, die Leute drängt es dermaßen verzweifelt nach einer Veröffentlichung, dass sie ihren Roman an alles und jeden schicken, wo im Namen auch nur das Wort »Verlag« vorkommt. Man kann sich aber viele Enttäuschungen und Absagen ersparen, wenn man sich vorher gründlich darüber erkundigt, ob der eigene Text bei einem Verlag überhaupt Aussicht auf Erfolg hat. Ein reiner Kinderbuchverlag wird kaum »Kettensägenmassaker der untoten Apokalypse« verlegen usw. Aber egal, was man auch tut, sollte man niemals einen Vertrag mit einem Verlag schließen, der fürs Verlegen Geld haben möchte, auch wenn das als »Lektoratsgebühr«, »Mindestabnahme zum Autorenrabatt« oder ähnliches getarnt ist. Seriöse Verlage nehmen kein Geld von Autoren.

A.B.: Worin siehst Du die Vor- und Nachteile in der Klein- und Großverlagsszene?
B.B.: Oha, das ist ein längeres Thema. Ich versuche es mal, auf das Wesentliche herunterzubrechen: Wenn man es schafft, bei einem großen Verlag als Autor unterzukommen, kann man viel mehr Geld verdienen als bei einem kleinen Verlag. Die »Großen« haben ganz andere Möglichkeiten für Marketing&Co. Im Gegenzug sind sie oft weit weniger experimentierfreudig als Kleinverlage, denn sie sind mehr oder weniger gezwungen, auch eine gewisse Absatzhöhe zu erreichen die schon weit jenseits dessen liegt, wovon die meisten »Kleinen« auch nur zu träumen wagen. Bei denen ist es dafür mehr oder weniger genau umgekehrt. Ein unbekannter Autor hat bei einem kleinen Verlag deutlich bessere Chance, überhaupt angenommen zu werden, im Gegenzug darf er nicht davon ausgehen, mit seinen Veröffentlichungen dort reich zu werden. Bei Kleinverlagen wird mit viel Liebe, Hingabe und Einsatz gearbeitet (bei den Großen sicherlich auch, aber es ist nochmal anders), es macht Spaß, es ist familiär, und oft veröffentlichen sie auch die besseren Romane.

A.B.: Woran arbeitest Du derzeit? Auf was dürfen sich die Leser künftig freuen?
B.B.: Derzeit steht der nächste Band der Reihe »Armageddon, die Suche nach Eden« kurz vor dem Erscheinen, und die nächsten Tage wird auch das Exposé zu einem weiteren Ren-Dhark-Band hereinschneien. Ein Lektorat liegt wieder auf meinem Tisch, und der oben erwähnte Krimi will auch endlich geschrieben werden. Alles andere ist noch geheim... ;-)

A.B.: Zum Abschluss noch die Frage: Wirst Du von einer Agentur vertreten?
B.B.: Nein, ich bin sozusagen Einzelkämpfer. Ob sich an diesem Zustand irgendwann etwas ändert, wird die Zeit zeigen.

A.B.: Vielen Dank für das geduldige Beantworten meiner Fragen. Im nächsten Teil des Interviews möchte ich Dich zu der neuen Serie befragen, die Du mit Peter Schünemann bestreitest und die ebenfalls im TextLustVerlag erscheinen wird.

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