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Ich ordne mich der dunklen Phantastik zu, darunter verstehe ich Geschichten, die mit der Angst des Menschen vor dem Unbekannten spielt. Edgar Allan Poe hat es vorgemacht, als er das übernatür

Interview mit Julia Vogel, geführt von Alisha Bionda am 16. Jan. 2014.


Dieses Interview ist Teil der Kolumne:

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A. Bionda
5 Beiträge / 61 Interviews / 20 Kurzgeschichten / 16 Galerie-Bilder vorhanden
Julia Vogel Julia Vogel
Alisha Bionda führte via Mail ein umfangreiches Interview mit JULIA VOGEL, deren „Teezeitgeschichten“-Novelle FUCHSGOLD jüngst im TextLustVerlag erschienen ist.

A.B.: Liebe Julia, zuerst einige persönliche Fragen, damit Dich die Leser besser kennen lernen: Was gibt es über Dich als Mensch zu sagen?
J.V.: Ich bin im März 1975 geboren und lebe mit meinem Freund und einem Dschungarischen Zwerghamster in Delmenhorst, wo ich auch aufgewaschen bin. Nach meiner Ausbildung zur Siebdruckerin und nach sechzehn Jahren in der Industrie stellte ich fest, dass eine berufliche Neuorientierung angebracht ist. Im März 2014 werde ich mich mit einer Bildungseinrichtung für künstlerische Druckgrafik selbstständig machen und hoffe natürlich auch, dass ich mich dann meiner großen Leidenschaft, der Schreiberei, noch intensiver widmen kann.
Ich bringe meine Umgebung gerne zum Lachen und begeistere mich sehr für das Reisen. Mein Wunsch ist es, einmal mit einem Eisbrecher durch die Polarregionen zu fahren bevor das Eis weg ist.

A.B.: Was zeichnet Dich in Deinen Augen aus?
J.V.: Optimismus, Kreativität und Nonkonformismus. Einen ziemlich ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und eine gewisse Ungeduld.

A.B.: Was magst Du, und was eher nicht?
J.V.: Ich mag: Norddeutschland und seine Menschen, Segelschiffe und das Meer. Die leisen Geräusche im Frühling und der erdige Geruch im Herbst. Staubsaugen. Martial-Arts-Filme. Milchkaffee. Loriot. Die Gelassenheit meines Freundes. Die gespannte Stille im Winter. Meinen Schreibtisch und meine Bücher. Unterwegs sein und nicht wissen, wo man abends ankommt. Auf dem Wochenmarkt einkaufen. Knarrende Fußböden in alten Häusern. Zeitschriften und Kataloge. Schreibwarengeschäfte. Funktionierende Kugelschreiber und bunte Post its. Baumärkte. Den grünen Lada-Niva und schwarze Ford Mustangs.

Ich mag nicht: Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. Laute Radiomusik und gutgelaunte Moderatoren am Morgen. Dummes und einfältiges Gequatsche. Überteuerter Industriekuchen. Blattläuse. Verregnete Rosen. Mittelmeerländer während der Saison. Die Haut auf heißer Milch. Rechtschreibfehler in offiziellen Dokumenten. Einkaufen und lange Kassenschlangen. Unangemeldeter Besuch. Unser Treppenhaus. Eingetrocknete Kugelschreiber. Zu wenig Kugelschreiber. Gelbe und grüne Kugelschreiber. Schmale Kaffeebecher. Bügeln.

A.B.: Welche Hobbies hast Du?
J.V.: An erster Stelle natürlich das Schreiben und ich verreise gerne. Häufig besuche ich aktuelle Kunst-Ausstellungen in der Umgebung und zurzeit lerne ich das Lithografen-Handwerk bei einem Bremer Künstler. Seit meiner Kindheit fotografiere ich sehr gerne und sammelte bis vor kurzem alte Fotoapparate, aber ich musste das Sammeln aus akutem Platzmangel leider einstellen.

A.B.: Wolltest Du immer schon Schriftstellerin werden? Oder gab es da eine Initialzündung oder war es eher eine Folge Deiner persönlichen Entwicklung?
J.V.: Ich kann mich erinnern, dass ich bereits in jungen Jahren unbedingt „ein Buch schreiben“ wollte, aber leider habe ich meine damalige Aufzeichnung alle weggeworfen. Als Jugendliche verschlang ich die Bücher von Stephen King, Dean R. Koontz und etliche Literatur-Klassiker. Nach einer Geschichte von Prosper Mérimée, Die Venus von Ille, beschäftigte ich mich intensiver mit der Phantastik und stellte fest, dass dieses subtile Grauen genau mein Ding ist. Das Schreiben ist das einzige Hobby, das ich aus lauter Ungeduld nicht wieder aufgegeben habe, und darüber bin ich sehr froh.

A.B.: Wann hast Du zu schreiben begonnen? Und womit?
J.V.: Mit dem Schreiben begann ich 2006. Wir fuhren mit einem befreundeten Pärchen durch einen Nationalpark in Namibia, in dem es strikt verboten war, aus dem Auto auszusteigen. Leider blieb der Bekannte in einem Schlammloch stecken und musste von uns herausgezogen werden. Obwohl niemand von Löwen gefressen wurde, ärgerte ich mich über diese Aktion sosehr, sodass ich beschloss, eine böse Geschichte zu schreiben, in der Touristen in einem Tierpark verloren gehen.
Seit 2008 reiche ich Kurzgeschichten bei Ausschreibungen ein, und im Jahr 2009 gewann ich den dritten Platz des Magazins „EarthRocks“, das aber leider niemals erschien. So ging es eine Zeitlang weiter: Ich reichte Beiträge ein, Magazine wurden eingestampft, Verlage aufgegeben und ich lernte, was Geduld bedeutet.

A.B.: Hast Du eine fest strukturierte Methode, wie Du ein Projekt „angehst“?
J.V.: Nein. Ich habe etliche Ideen, zu denen ich mir Stichworte mache und dann fange ich an zu schreiben. Einen Plot oder ein Exposé erstelle ich nur selten. Folglich kommt es vor, dass ich steckenbleibe oder mir kein schlüssiges Ende einfällt. Allerdings liebe ich es, wie sich die Figuren verselbstständigen und die Geschichte eine ganz andere Richtung einschlägt. Ich bin sozusagen eine Sklavin meiner Fantasie und lasse mich treiben.

A.B.: Schreibst Du gerne zu einer bestimmten Zeit? Lieber tagsüber, lieber abends/nachts? Wie sieht Dein Tagesablauf aus?
J.V.: Vormittags ist eine gute Zeit und dann wieder am Abend bis in die Nacht hinein. Wenn mich eine Geschichte stark beschäftigt, löst das bei mir ein intensives Kopfkino aus. Deshalb brauche ich immer und überall Notizblöcke, um meine Ideen sofort aufzuschreiben. Einen festen Tagesablauf habe ich beim Schreiben nicht.

A.B.: Bevorzugst Du eine bestimmte Atmosphäre oder benötigst Du besondere Ruhe wenn Du schreibst?
J.V.: Ich mag es beim Schreiben gerne ruhig, manchmal höre ich Musik mit dem Kopfhörer. Auf jeden Fall beeinflusst Musik meine Kreativität. Zu FUCHSGOLD habe ich zum Beispiel Led Zeppelin gehört. Richtig in die Tasten hauen kann ich nur Zuhause an meinem Computer, unterwegs schreibe ich Stichworte in ein Notizbuch, die ich später in den Rechner übertrage. Bei dem Notizblock bin ich sehr eigen. Das darf nur ein ganz bestimmter sein, mit rotem Deckel und kariertem Papier aus einem ganz bestimmten Schreibwarengeschäft in der Innenstadt.

A.B.: Schreibst Du an mehreren Projekten gleichzeitig oder trennst Du das strikt?
J.V.: Ich schreibe oft an mehreren Projekten. Wenn ich an einer Geschichte nicht weiterkomme, nehme ich mir eine andere vor oder ich recherchiere mich im Internet fest.

A.B.: Welchen Genres ordnest Du Dich zu? Und welches reizt Dich am meisten?
J.V.: Mit dieser Genre-Zuordnung habe ich immer meine Probleme. Ich ordne mich der dunklen Phantastik (mit Ph) zu, darunter verstehe ich Geschichten, die mit der Angst des Menschen vor dem Unbekannten spielt. Edgar Allan Poe hat es vorgemacht, als er das übernatürliche Grauen auf das Ungeheuerliche im Menschen und in der Natur richtete.
Mich faszinieren die ehrfurchteinflößende Gewalt der Elemente, Naturkatastrophen und das geografische Unbekannte, deshalb schreibe ich auch so viel über die Polarregionen. Das unheimlich-seltsame macht den überwiegenden Teil meiner Geschichten aus, aber mich interessieren auch Genres wie Science Fiction und bewährter Horror.

A.B.: Jüngst ist Deine Novelle FUCHSGOLD im TextLustVerlag erschienen. Schilder uns doch bitte kurz, was den Leser darin erwartet.
J.V.: Die Geschichte spielt im Jahr 1978 und beschreibt eine bunt zusammengewürfelte Expedition, die sich auf der Suche nach einer rätselhaften Insel im Nordpolarmeer aufmacht. Um in der unwirtlichen Wildnis zu überleben suchen sie Schutz in einer verlassenen Hütte, wo sie mit ihrer eignen Vergangenheit und einer uralten Legenden der Inuit konfrontiert werden.

A.B.: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem TextLustVerlag?
J.V.: Ich erinnere mich, dass ich einen Tipp von einer ehemaligen Verlegerin bekam, es einmal beim TextLustVerlag zu versuchen. Danach reichte ich einen Beitrag für einen laufenden Wettbewerb ein. Die Nachricht, dass meine Geschichte in das Verlagsprogramm aufgenommen wird, erreichte mich zu einer Zeit, als es mir nicht besonders gut ging. Da war die Freude natürlich riesig!

A.B.: Das Atelier Bonzai hat das Layout der Reihe “Teezeitgeschichten” entworfen und fertigt auch die Buchumschläge, wie gefällt Dir die Optik der Bände?
J.V.: Sehr gut, denn die Reihen besitzen einen großen Wiedererkennung- und Sammelwert. Als Druckerin fiel mir sofort die schöne Haptik auf, denn ich mag matte Umschläge noch lieber als Hochglanzcover. Format und Größe sind schön handlich und liegen nicht so schwer in der Handtasche, genau das Richtige für einen Lesehappen zwischendurch.
Ich denke, dass es für das Atelier Bonzai immer eine kleine Herausforderung ist, das Cover entsprechend der Text-Inhalte umzusetzen. Und ich finde, dass bei „Fuchsgold“ das maritime Thema ausgezeichnet wiedergegeben wurde. Das Motiv in eisiger Kulisse und die Grafik mit der alten Landkarte machen sofort deutlich, worum es sich bei der Geschichte handelt, und die Idee mit dem Teebeutel auf der Rückseite finde ich sowieso klasse! Insgesamt finde ich das Cover mit seinen warmen Farben und der "goldigen" Titelschrift sehr stimmig. Und mit der kleinen Teetasse wird sofort klar, was der Ansatz des Verlages ist - eine Teezeitgeschichte!

A.B.: Das Covermotiv stammt von Crossvalley Smith. Hat es Deinen Nerv für die Novelle getroffen?
J.V.: Auf jeden Fall. Zum ersten Mal sah ich seine Arbeiten in der Ausgabe von EXODUS 27. Und jetzt hat er mein Covermotiv gestaltet, das ist spitze!

A.B.: Gibt es einen Autor, dessen Kurzgeschichten Du besonders magst?
J.V.: Ich darf nur einen nennen? Dann bin ich ein großer Fan der alten Phantasten, allen voran Clark Ashton Smith.

A.B.: Hast Du eine Kurzgeschichte, die Du selbst als Deine beste bezeichnen würdest?
J.V.: Zugegeben, das war FUCHSGOLD. Als ich die Geschichte 2011 für eine andere Ausschreibung unter dem Namen „Ultima Thule“ verfasste, merkte ich gleich, dass das etwas werden könnte. Das Magazin wurde allerdings aufgelöst und ich nahm mir vor, sie irgendwo anders unterzubringen. Was dann ja auch zu meiner großen Freude beim TextLustVerlag geklappt hat! Aber im Grunde genommen mag ich alle meine Geschichten gerne lesen …;o)

A.B.: Hast Du ein Vorbild – literarisch und/oder allgemein?
J.V.: Konkrete Vorbilder habe ich keine. Ich mag den altertümlichen Stil, den die Phantasten in den vorhergegangenen Jahrhunderten schrieben. Außerdem lese ich die GEO Saison, weil mir das journalistische Story-Telling gefällt. Ich bin ein Fan des Reiseschriftstellers Bruce Chatwin und lese gerne die Reisetagebücher von Abenteurern. Zurzeit entdecke ich Dan Simmons für mich, der ein ziemlich dickes Buch über die verschollene Franklin-Expedition geschrieben hat.

A.B.: Schreibst Du lieber alleine oder würdest Du auch mit einem Co-Autor arbeiten? Wenn ja, wer würde Dich da reizen?
J.V.: Die Zusammenarbeit mit einem anderen Autor reizt mich durchaus. Es existiert sogar schon eine gemeinsame Idee, die ich mit einer befreundeten Autorin realisieren möchte. Gut könnte ich mir auch ein Gemeinschaftsprojekt mit Harry Rowohlt vorstellen, das wäre sicherlich lustig.

A.B.: Liest Du regelmässig? Wenn ja, was bevorzugt?
J.V.: Ja, ich habe ständig etwas Lesenswertes in der Hand: Bücher, Zeitschriften, Kataloge, Flyer, Bedienungsanleitungen; das muss eine Art Berufskrankheit sein. Aber im Ernst: Ich lese sehr viel und durch alle Genres hindurch, außer alberne Liebesromane und dicke Münzkataloge.

A.B.: Wie wichtig ist Dir der Kontakt zu Deinen Lesern?
J.V.: Sehr wichtig und es freut mich immer wieder, wenn Leute nach meinen Geschichten fragen. Durch FUCHSGOLD ist der Kontakt noch intensiver geworden.

A.B.: Wie gestaltet sich dieser?
J.V.: Der persönliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzten, aber soziale Netzwerke sind ebenfalls ein Muss. Ich bin auf Facebook aktiv und veranstalte hin und wieder kleine Aktionen, um auf meine Homepage aufmerksam zu machen.

A.B.: Hältst Du auch Lesungen ab? Oder kann man Dich auf Cons antreffen? Wenn ja, auf welchen?
J.V.: Ich veranstalte seit einem Jahr interne Wohnzimmerlesungen, bei denen jeder seine eigene Geschichte mitbringen und vorlesen lassen kann. Inzwischen sind diese Treffen regelrechte Geheimtipps geworden, was mich sehr freut. Auf Cons war ich bisher noch nicht, aber das könnte sich bald ändern. Auf jeden Fall werde ich im März bei der Leipziger Buchmesse dabei sein.

A.B.: Gibt es Menschen, die Dich bei Deinem schriftstellerischen Werdegang unterstützt haben? Freunde, Familie, Kollegen? In Deinen Anfängen und jetzt?
J.V.: Auf jeden Fall meine Eltern. Mein Vater war Journalist und ich verbrachte als Kind viel Zeit in seinem Büro und der Redaktion. Da ist sicherlich einiges an Schreibhandwerk bei mir hängengeblieben. Meine Mutter ist ein Bücherwurm und in ihren Regalen findet man einfach alles, angefangen mit „Afrikaans für Anfänger“ bis zum Gesamtwerk von Émile Zola. Meinem Freund bin ich für seine unendliche Geduld dankbar, da ich ihn oft vernachlässige. Und ich habe einen sehr kritischen Testleser im Freundeskreis, der mir immer meine Denkfehler unter die Nase reibt.

A.B.: Welchen Rat würdest Du Newcomer-Autoren für die Verlagssuche geben?
J.V.: Niemals den Glauben an sich verlieren und immer am Ball bleiben, auch wenn es schwerfällt. Wer wirklich von sich und seinem Tun überzeugt ist, der wird auch irgendwann die entsprechende Anerkennung bekommen.
Im Internet gibt es haufenweise Adressen von Verlagen, daher sollte jeder vorab gut recherchieren, ob das eigene Werk in das Programm passt.
Und Hände weg von Druckkostenzuschussverlagen oder Angeboten, bei denen vorab Geld bezahlt werden soll!
Um Kontakte zu knüpfen, sind sicherlich auch Besuche von Messen und Cons zu empfehlen, auch wenn ich diesen Weg persönlich nicht gewählt habe.

A.B.: Worin siehst Du die Vor- und Nachteile in der Klein- und Großverlagsszene?
J.V.: Da ich keine Erfahrung mit Großverlagen habe, kann ich nur Vermutungen anstellen.
Der Vorteil eines Großverlages ist sicherlich die Reichweite und intensives Marketing und PR.
Bei Kleinverlagen sind auch die Autoren gefragt, sich bei der Promotion ihrer Bücher aktiv einzubringen, indem sie zum Beispiel eigene Kontakte aktivieren, in ihrem Umfeld Lesungen abhalten usw. Außerdem denke ich, dass kleinere Verlage Newcomern eher eine Chance geben können und etwas experimentierfreudiger sind.
Übrigens bekam ich einmal von einem Kleinverlag die schönste Absage der Welt. Da hat sich jemand intensiv mit meinen Text beschäftigt und anschließend sehr viel Mühe gegeben, um mir nicht das Selbstbewusstsein zu verhageln. Über eine Absage kann man sich also auch freuen und konstruktiv verwerten ;o)

A.B.: Woran arbeitest Du derzeit? Auf was dürfen sich die Leser künftig freuen?
J.V.: Zurzeit sammle ich Material für ein Roman-Projekt. Die Handlung ist einer wahren Begebenheit entlehnt und spielt im mittelalterlichen Grönland. Mehr verrate ich nicht, nur so viel, dass es noch fiebriger und kälter wird als in FUCHSGOLD. Ansonsten schreibe ich derzeit an einigen aktuelle Ausschreibungen mit und auf der Festplatte liegen auch noch etliche Kurzgeschichten, die auf ein Ende warten.

A.B.: Zum Abschluss noch die Frage: Wirst Du von einer Agentur vertreten?
J.V.: Nein.

A.B.: Vielen Dank für das geduldige Beantworten meiner Fragen.
J.V.: Da nich‘ für, wie man hier im Norden sagt!


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