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Eine Hardcover-Veröffentlichung zu bekommen, ist ein echter Glücksfall, für mich als Neuling ganz besonders

Interview mit Norma Feye, geführt von Alisha Bionda am 29. Okt. 2014.


Dieses Interview ist Teil der Kolumne:

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A. Bionda
46 Beiträge / 43 Interviews / 102 Kurzgeschichten / 2 Artikel / 128 Galerie-Bilder vorhanden
Norma Feye Norma Feye
Alisha Bionda führte via Mail den zweiten Teil eines umfangreichen Interviews mit NORMA FEYE, die gerade ihre nächste Veröffentlichung in FUNKEN DER UNENDLICHKEIT, dem ersten Band der neuen SF-Serie O.R.I.O.N.-Space Opera vorzuweisen hat.

A.B.: Liebe Norma, da nach Ghetto 7 (Oldigor) schon die nächste Veröffentlichung von Dir erschienen ist, sehe ich mich in der angenehmen Situation, den nächsten Part Deines Interviews mit Dir zu führen. Was für ein Gefühl ist es für Dich als Newcomer-Autorin, derzeit eine Veröffentlichung nach der anderen zu haben?
N.F.: Es fühlt sich ein bisschen an wie Achterbahn fahren: Das erste Glücksgefühl und das Kribbeln im Bauch ist noch nicht vorbei, da kündigt sich schon das Nächste an. Es ist toll!

A.B.: Jüngst ist also Deine Novelle “Die Papageienbande” im Arunya-Verlag erschienen. In dem Opener-Band “Funken der Unendlichkeit” der neuen O.R.I.O.N.-Space Opera. Schilder uns doch bitte kurz, was den Leser darin erwartet.
N.F.: In „Papageienbande“ gibt es zwei Handlungsschwerpunkte. Zum einen wird die – zugegeben nicht gerade glückliche – Vorgeschichte erzählt, die zwei der Hauptcharaktere verbindet, und die auch in zukünftigen Bänden immer wieder zu turbulenten Begegnungen zwischen den beiden führen wird. Zum anderen geht es darum, dass der Computeringenieur der Eos, des Schiffes, von dessen Abenteuern die Serie erzählt, unmittelbar vor dem Jungfernflug entführt werden soll. Dabei kommt den Entführern allerdings die geheimnisvolle Skye ni'Gideon in die Quere, eine „Papageienfrau“, auf die sich der Titel der Novelle bezieht. Und wo sie auftaucht, geht jeder noch so gute Plan im Chaos unter.

©M.Drewek
©M.Drewek

A.B.: Was bietet die O.R.I.O.N.-Space Opera den Lesern?
N.F.: Sie nimmt den Leser mit auf eine spannende, abwechslungsreiche und lebhafte Abenteuerreise, die temporeich, humorig und auch dramatisch geschildert wird. Die unterschiedlichen Erzählstile von uns Autoren verleihen dabei jedem Band einen eigenen Charakter. Darüber hinaus sind die Figuren in den Geschichten sehr detailreich und liebevoll gestaltet, sodass sich der Leser sehr schnell seine persönlichen Lieblinge heraussuchen und fortan begleiten kann. Da die Eos die Geheimnisse ergründen soll, die außerhalb des bis dahin bekannten Raumes verborgen liegen, wird es bestimmt jede Menge Überraschungen geben. Jenseits des Bekannten ist nichts unmöglich.

A.B.: Nicht jede junge Autorin erhält die Chance direkt zu Anfang ihres Schaffens an einer Serie mitzuschreiben. Wie kam es dazu und was bedeutet Dir das?
N.F.: Es fing eigentlich unspektakulär mit der Frage meiner Agentin an, ob ich mir vorstellen könnte, an einer Space Opera mitzuschreiben. Erst, nachdem ich zugesagt und die ersten Infos zu dem Projekt bekommen hatte, wurde mir die Größe der Sache bewusst. Da musste ich dann doch erst mal tief durchatmen. Ich freue mich riesig darüber, dabei sein zu dürfen und darauf, dass mich die Serie in den kommenden Jahren kontinuierlich begleiten wird... oder ich sie, kommt auf den Blickwinkel an.

A.B.: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Arunya-Verlag?
N.F.: Als ich, deutlich später als alle anderen Beteiligten, zu der Serie gestoßen bin, war schon klar, dass die O.R.I.O.N.-Space Opera im Arunya-Verlag erscheinen würde. Ich bin also quasi noch mit in die Zusammenarbeit „hineingeschlüpft“.

A.B.: Wie gefällt Dir die Optik der O.R.I.O.N.-Bände?
N.F.: Ich mag besonders den Kontrast zwischen der lebhaft bunten Grafik und dem schlichten, eleganten Titel. Durch dessen dunklen Hintergrund leuchten die Farben des Bildes so richtig.

A.B.: Es ist ja auf dem heutigen Buchmarkt nicht unbedingt Usus in einem schönen, handlichen Hardcover noch dazu mit farbigen Innengrafiken zu erscheinen, welchen Stellenwert nehmen solche Veröffentlichungen bei Dir ein?
N.F.: Gebundene Bücher wirken immer hochwertiger und haltbarer. Wenn man sie in der Hand hält, vermitteln sie einem das Gefühl, dass sie Jahrzehnte schadlos überstehen können, und das finde ich toll. Eine Hardcover-Veröffentlichung zu bekommen, ist ein echter Glücksfall, für mich als Neuling ganz besonders. In meinem Bücherregal ist schon ein besonderer Platz für das Belegexemplar reserviert.

©M.Drewek
©M.Drewek

A.B.: Das ungewöhnliche Covermotiv zu dem Opener-Band stammt von Shikomo. Hat es Deinen Nerv getroffen?
N.F.: Meine erste spontane Reaktion war ein breites Grinsen. Ein pinkfarbener Plüschhase ist ja nun wirklich kein typisches SciFi-Motiv, und das hat mich sofort neugierig auf die Geschichten meiner Autorenkollegen gemacht. Das Cover verdeutlicht eindrucksvoll den Anspruch der O.R.I.O.N.-Space Opera, eben keine „typische“ SciFi-Serie zu sein.

A.B.: Woran arbeitest Du derzeit? Auf was dürfen sich die Leser künftig freuen?
N.F.: Ganz oben auf meiner Liste stehen eine Vampirromance-Dilogie und zwei Dystopien, gleich darunter einige Beiträge zu verschiedenen Anthologien. Es liegt auch noch der Plot für eine Art Zeitreise-Geschichte parat (dafür muss ich aber noch eine Weile tüchtig recherchieren).

A.B.: Zum Abschluss noch die Frage: Du wirst von einer Agentur vertreten. Was veranlasste Dich zu der Zusammenarbeit?
N.F.: Die lebhaften Schilderungen meiner langjährigen Freundin Tanja Bern, die schon länger von der Agentur vertreten wird, und immer voll des Lobes war und ist. Das hat mich ermutigt, den Kontakt zu suchen. Für einen Neuling mit vielen Ideen, aber ohne Erfahrung, kann es in der Welt der Bücher schon mal recht frustrierend sein. Professionelle Hilfe und Betreuung ist da Gold wert. Ich fühle mich in der Agentur supergut aufgehoben.

A.B.: Vielen Dank für das geduldige Beantworten meiner Fragen.
N.F.: Aber gerne!
©M.Drewek
©M.Drewek

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Feye, Norma Feye, Norma
Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich einfach drauflos schreiben und mich überraschen lassen kann, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. - interviewt von Alisha Bionda (02. Januar 2015)


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