Loading
Main Logo
THE FOOTBALL FACTORY
Home Autoren und ihre Werke Künstler und ihre Werke Hörbücher / Hörspiele Neuerscheinungen Vorschau Musik Filme Kurzgeschichten Magazine Verlage Specials Rezensionen Interviews Kolumnen Artikel Termine / Lesungen Ausschreibungen Institutionen Preise / Auszeichnungen Links Das Team
PDF
Startseite > Kolumnen > Thomas Harbach > CINE TRASH & TREASURY > Possession

Possession


Mit „Possession“ legt das Label „Bildstörung“ im Grunde den subversivsten Beitrag zum zwanzigsten Geburtstag des Mauerfalls auf DVD auf. Die verstörende Fabel einer ungewöhnlichen Ehebeziehung hat der in Lwow, Polen geborene und später aufgrund der Zensur in seiner Heimat nach Frankreich emigrierte Andrzej Zulawski mit Isabel Adjani und Sam Neil inszeniert. Zulawski selbst hat seine Regiekarriere mit „Ein Drittel der Nacht“ begonnen, der wie viele seiner Arbeiten auf einem eigenen Drehbuch – in diesem Fall mit seinem Vater – basiert. Sein zweiter Film „Diabel“ ist von der polnischen Regierung verboten worden. Mit „Nachtblende“ (1975) drehte Zulawski seinen ersten Film in Frankreich. Klaus Kinski und Romy Schneider haben die Hauptrollen übernommen. Für seine Zeit provozierend gehört „Nachtblende“ wie auch die erste Zusammenarbeit mit seiner Lebensgefährtin Sophie Marceau „Die öffentliche Frau“ zu den Filmen, die erst knapp zwanzig Jahre nach ihrer Entstehung in den Mittelpunkt einer positiv kritischen Auseinandersetzung der schreibenden Presse geraten sind. Zulawski kehrte allerdings nach „Nachtblende“ und „Possession“, „Die öffentliche Frau“ sowie „Liebe und Gewalt“ noch einmal 1987 nach Polen zurück, um dort „Auf dem silbernen Planeten“ zu inszenieren. Die Behörden unterbrachen die Dreharbeiten und Zulawski kehrte ein zweites Mal nach Frankreich ins endgültige künstlerische Exil zurück. In Frankreich führte Zulawski noch bei fünf Filmen Regie, von denen „Meine Nächte sind schöner als Deine Tage“ am Bekanntesten geworden ist. Mit dem nur schwer erhältlichen Streifen „Chamanka“ griff Zulawski ebenfalls auf einer surrealistisch phantastischen Ebene die Themen aus „Possission“ noch einmal auf. Erst in den letzten Jahren haben sich verschiedene DVD Initiatoren den Werken Zulawskis zugewandt, wobei die Veröffentlichung von „Possession“ des Labels Bildstörung nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Extras zu den bisherigen Höhepunkten gehört.
Wie alle seine Filme handelt Zulawskis “Possession” von der im Grunde Unvereinbarkeit des Miteinanders. Mit dem Berlin aus der Zeit vor dem Mauerfall hat der Pole im Grunde das europäische Symbol für diese Widersprüchlichkeiten gefunden. Es ist - aus heutiger Sicht archaisch - kein Zufall, dass eine der ersten Einstellungen einen der berühmtesten Graffitisprüche “Die Mauer muss weg” zeigt. Was in den achtziger Jahren ein ganz normaler Protest gegen das war, was zusammengehört, erscheint aus heutiger Sicht genauso widersprüchlich wie ein perfekte Ehe. Zulawski nutzt die symbolische Ausdruckskraft des Getrennten nicht unbedingt als Zustandsbeschreibung einer normalen oder widernatürliche Ehe, sondern versucht die graue, zukunftsfeindliche Stimmung in der geteilten Stadt einzufangen und metaphorisch auf die Ehe von Mark (Sam Neil) und Anna (Isabella Adjani) zu übertragen. Dabei legt der polnische Regisseur schon in den ersten Minuten seiner sich immer stärker um Besessenheit statt Besitz drehenden Geschichte eine Reihe von falschen Spuren. So fällt der Name der Stadt Berlin an keiner Stelle des Films. Nur das perverse Symbol der Ost- Westtrennung - impliziert vielleicht auch eine Assoziation des polnischen Regisseurs, der in seiner Heimat nicht arbeiten, aber leben kann, in Frankreich arbeiten aber nicht leben will - der Mauer lässt den Zuschauer sofort erkennen, um welche Stadt es sich handelt.

Mark kehrt nach einem geheimnisvollen und später nicht mehr wichtigen Auftrag für die Regierung nach Hause zurück. Seine Frau begrüßt ihn mit der auf den ersten Blick herzlosen Nachricht, das sie ihn verlassen möchte. Aus ihrer Ehe stammt ein fünfjähriger Junge. Mark ist geschockt und droht in Depressionen zu verfallen. Zulawski macht in den nachfolgenden Bildreihen nicht überzeugend klar, ob Mark aufgrund der Trennungsnachricht oder schon aufgrund seiner geheimnisvollen Aufträge am Rand der Schizophrenie ist. Auf jeden Fall will und kann er seine Frau nicht gehen lassen. Er beginnt nach ihrem neuen Liebhaber zu suchen. Es ist interessant, das Zulawski in der ersten Hälfte des Films fast perfekt auf klassische Elemente des Film Noir und fast jeder tragischen Liebesgeschichte zurückgreift. Die Erzählstruktur ist karg, sehr realistisch und nihilistisch düster. Dabei offenbart das Drehbuch nur rudimentäre Informationen über die einzelnen Figuren. Als wolle sie der Regisseur ganz absichtlich zu Chiffren machen. Mark ist der Ansicht, dass Anna eine Affäre mit ihrem “Guru” Heinrich - Heinz Bennent) hat. Um Beweise zu sammeln, setzte Mark einen Privatdetektiv auf den Fall an. Dieser wird sowohl Mark als auch Heinrich sowie den verblüfften Zuschauer informieren, dass Anna in Wirklichkeit einen anderen, dritten Mann liebt. Der Detektiv folgt ihr in ein heruntergekommenes Haus, der im letzten Krimielement des Films im Augenblick der Erkenntnis ermordet wird. Nur der Zuschauer verbleibt als angewidertes Voyeur auf Augenhöhe des Plots. Eine schleimige, wurmähnliche Kreatur, die in den sanitären Einrichtungen der Wohnung haust, ist Annas perfekter und dritter Liebhaber. Mit dieser Erkenntnis zieht sich der Plot aus dem Bereich des klassischen Realismus zurück und wird zu einer grotesken Grand Guigol Geschichte. Die einzelnen bislang strickt voneinander getrennten Handlungsebenen beginnen zusammenzulaufen, sich gegenseitig zu “befruchten” und später im übertragenen Sinne selbst zu vernichten. So führt Zulawski eher übertriebene eine Handlungsebene ein, in welcher Mark auf der einen Seite weiterhin von Anna und dem Gedanken, sie glücklich zu machen, gequält wird, er aber auf der anderen Seite mit Helen, einer Kindergärtnerin und ebenfalls von Isabella Adjani verkörpert ein Verhältnis beginnt. Noch übertriebener ist das Verhältnis zwischen Mark und Anna Freundin Margit, einer Pornodarstellerin. Mit dieser letzten Handlungsebene schlägt Zulawski den Bogen zu seinem dritten Film “Nachtblende”, in welchem Romy Schneider ebenfalls eine inzwischen zur Pornodarstellerin herabgesunkene Schauspielerin verkörpert.

In verschiedenen Interviews wie auch dem Extrafeature äußert sich Zulawski zur teilweise symbolischen und persönlichen Bedeutung des Films in seinem Gesamtwerk. Augenscheinlich wollte er die Trennung sowie spätere Scheidung von seiner ersten polnischen Frau verarbeiten. Das ließe auch den Schauplatz Berlin logischer erscheinen. Zulawskis Frau ist hinter dem Eisernen Vorhang, in Polen geblieben. Die Elemente des klassischen Melodrams dominieren die erste Hälfte des Films, wobei das Drehbuch Mark einen ähnlich ungewöhnlichen Beruf auf den Leib schreibt wie es der Filmemacher und Regisseur Zulawski gewesen ist. Zulawski versucht die Verstörtheit seiner sich im Grunde selbst definierenden Figuren die ständige Bewegung im Vergleich zu den kargen, farblosen und scheinbar ganz bewusst aufs Wesentliche reduzierten Hintergründen auszudrücken. Auf der einen Seite wirken die Gesichter der einzelnen Protagonisten außerhalb der zahlreichen und immer verstörender wirkenden Sexszenen emotionslos, distanziert und kühl. Auf der anderen Seite sucht der polnische Regisseur nach einer Möglichkeit, die zahlreichen inneren Wunden und Narben expressiv auszudrücken. Als Allegorie betrachtet ermöglicht es “Possession” seiner weiblichen Hauptdarstellerin, mit der Manifestation der eigenen Begierden in Form einer schleimigen, konturlosen Kreatur sich von der Schuld der vorangegangenen Ehe zu reinigen. Diese Katharsis verweigert das Drehbuch dem männlichen Hauptdarsteller Mark, der sich im Grunde mit seinen zwei Affären weiter in Schuld und Verantwortung verstrickt. Im Grunde suchen beide Figuren auf sehr unterschiedliche Art und Weise eine Form der Geborgenheit. Dabei bewegt sich Mark mit seinen zahlreichen Liebschaften mehr und mehr nach “außen”, während Anna die Ekstase im Grunde mit ihrem Inneren sucht. Vergleicht der Zuschauer Annas Suche nach einem perfekten Liebhaber mit der immer klaustrophischer werdenden Obsession Catharine Deneuves in Roman Polanskis Meisterwerk “Repulsion”, fällt auf, das die beiden außergewöhnlich attraktiven Frauen sich im Grunde mehr und mehr von ihrer Umwelt abkapseln und Anerkennung - Liebe wäre vielleicht ein zu stärker Wort - unter ihren verschiedenen Ängsten in sich selbst suchen. Im Vergleich zu Polanski versucht Zulawski diese emotionale Leere nicht unbedingt als Ausdruck einer geistigen Störung zu verstehen, sondern sucht ihre Ursachen in einer im Grunde menschenfeindlichen Umgebung und einer immer stärker die eigene Existenz bedrohenden Zeit. Alle drei Figuren - die wurmähnliche Kreatur entwickelt kein eigenes Bewusstsein und einer der zahlreichen offenen Fragen ist, ob Anna nicht inzwischen wahnsinnig geworden ist - verkörpern im Grunde eindimensional eine Zielrichtung. Mark dominiert als Primat, als Mensch, der ausschließlich seinen Emotionen folgt und sich seine Umgebung zurechtbiegt, während Heinrich als der Mystiker ein einziges Fragezeichen bleibt. Als eher passiver Charakter angelegt wird er von Zulawski im ersten Drittel des Films zu einem klassischen Ehebrecher gemacht, bevor de Zuschauer den Boden unter den Füßen wegzieht. Anna bzw. ihre Doppelgängerin Helen bleiben im Grunde Objekte der Begierde, die im Verlaufe der Geschichte niemals aus dem Schatten Dritter treten. So weiß der Zuschauer nicht, ob Helen nicht ebenso wie der Wurm einer geistigen Störung - in diesem Fall nicht Anna, sondern bei Mark - entstammt und wirklich real ist. Zulawski hat in seinen ersten Film nicht umsonst davon gesprochen, dass das wichtigste Elemente des Lebens die Liebe ist. Mit der augenscheinlich schmerzhaften und schwierigen Trennung von seiner ersten Frau verliert den Boden unter den Füßen und sieht die dunklen, grotesken Seiten einer innigen oder zu innigen Beziehung. Dabei versucht Mark dank der neuen Liebesgeschichten die Minderwertigkeitskomplexe anlässlich der Omnipotenz des neuen, sehr beweglichen Liebhabers zu vertreiben, während er emotional gestört bleibt. Anna zieht sich von ihrem Mann zurück und verarbeitet die Trennung in einer dunklen, im Grunde armseligen Wohnung. Das kalte abweisende Berlin als einer der tragischen Mittelpunkte der neuen Geschichte bleibt vom Geschehen unberührt. Was bleibt ist eine groteske Tragikkomödie, ein Stück von einem Narren geschrieben, das kontinuierlich fragt, sich aber stetig weigert, zu Antworten. Ab der Mitte des Films ist keine stringente Handlung mehr zu erwarten und Zulawski zieht den Zuschauer in einen immer mehr verstörenden Alptraum. Das liegt auch an der teilweise übertriebenen Experimentierfreudigkeit seiner Kamera. Sie ist wie die Protagonisten in ständiger, nicht immer wirklich unauffälliger Bewegung und lenkt die Zuschauer vom Geschehen ab. Sicherlich ist Brunno Nuyttens Interpretation der später populär werdenden Steadycam Technik interessant und schön anzusehen. Aber nicht immer bleibt die Kamera wirklich im Hintergrund. Die Farbgestaltung mit dunklen Grün bzw. Blautönen entpuppt sich als perfekter Ausdruck einer sterbenden, verrottenden Stadt mit im Grunde auch emotionslosen und damit ebenfalls sterbenden Menschen. Zu den Höhepunkten des Films gehört die Minutenlange Geburtsszene in einer U- Bahnunterführung, die von Nuyttens und Zulawski wie eine Achterbahnfahrt mit einer immer wilder umherwirbelnden Kamera aufgenommen worden ist. Als Ausdruck der immer stärker werdenden Verwirrung der einzelnen Protagonisten sicherlich Ziel führend eingesetzt. Allerdings stört sie die Sehgewohnheiten des Publikums und macht aus einem schon schwierigen, sich niemals wirklich selbst erklärenden Stoff eine Achterbahnfahrt, die teilweise zu sehr dem Kunstfilm als dem Erzählkino entlehnt worden ist. Der polnische Komponist Andrzej Korzynski hat mit seinem wirklich intensiven Soundtrack eine ideale Ergänzung zu den kraftvollen, dunkel stimmungsvollen, aber teilweise zu intensiv komponierten und nicht natürlich erscheinenden Bildern geschaffen. Natürlich muss auch Carlo Rimbaldis inzwischen berühmter Tentakelwurm erwähnt werden. Zulawski hat zwar die Liebeszenen zwischen Wurm und Anna im Halbdunkel und mit teilweise hektischen, aber nicht unbedingt störenden Schnitten inszeniert, aber ohne die wirklich überzeugende Tricktechnik des talentierten, aber nicht immer glücklichen Rimbaldis wären die Liebesszenen schnell der Lächerlichkeit Preis gegeben worden und hätte die Intention und Intensität des Films zerstört. Hinzu kommen die sehr guten schauspielerischen Leistungen. Isabella Adjani spielt ihre Doppelrolle, als ginge es um ihr Leben. Für ihre hier angebrachte übertriebene gegen jede Schauspielerregel verstoßende Darstellung hat sie zu Recht, aber sicherlich zur Überraschung vieler Zuschauer die goldene Palme in Cannes erhalten. Ihr gelingt es, den Wahn, aber auch die Lust, die Last einer alten Beziehung und die Freude auf eine neue, in diesem Fall rein körperliche Beziehung ohne viel Worte, mit zahlreichen, teilweise hektischen Gesten auszudrücken. Dabei bleibt sie überzeugend. Ihr gelingt es, insbesondere Anna als auch Helen als eigenständige Persönlichkeiten mit ähnlichen Wurzeln darzustellen und damit nicht nur Mark, sondern vor allem das Publikum zu schockieren wie auch zu überraschen. Sam Neils teilweise emotionsloser, später schockiertes Spiel bildet einen überzeugenden Gegenpol zum Overacting Adjanis. Die fehlende Chemie zwischen den beiden Menschen ignoriert Zulawski und reißt seine Zuschauer insbesondere in der ersten Hälfte des Films einfach und gegen jede Logik “mit”. Die Nebenfiguren sind exzentrisch, grotesk, als eigenständige auffällige Persönlichkeiten inszeniert, können aber die immer surrealistischer und schwieriger zu verstehende Handlung nicht mehr kanalisieren. Ab einem bestimmten Moment des Films beginnt der Zuschauer die offenen Fragen nicht mehr zu diskutieren, sondern akzeptiert, das im Grunde am Ende des Films fast alles in Frage gestellt werden kann. “Possession” ist über zwanzig Jahre nach seiner Entstehung immer noch ein schwieriger, eine experimenteller und im Grunde unverständlicher Film, der sich konsequent und nachhaltig weigert, auf Fragen zu antworten oder Hinweise zu geben. Von einem polnischen David Lynch in dessen Frühphase zu sprechen, täte dem Film Unrecht, kommt der Wahrheit aber recht nahe. “Possession” ist ein bildgewaltiges und doch gegen alle Konventionen inszeniertes Ehedrama, das mit Allegorien und Symbolen aufzuzeigen sucht, wie krank und im Grunde antiquiert die Institution der Ehe, aber nicht die Liebe an sich geworden ist.

Bildstörung hat den Film im anamorph Format 1.66:1 veröffentlicht. Bei der Restaurierung und Digitalisierung hat sich das Team sehr viel Mühe gegeben. Zulawski hat den Film absichtlich in grauen Tönen mit Stichen ins Grüne und Blaue inszeniert. So weit man überhaupt sagen kann, ist „Possession“ im Vergleich zu den Bootlegs und der amerikanischen DVD Veröffentlichung eine „Augenweide“. Die Kontraste sind scharf und insbesondere die dunklen Sznen überzeugen. Der Film wird in Englisch, Dolby Digital 2.0 mit gut lesbaren deutschen Untertiteln angeboten. Der exklusive Audiokommentar von Regisseur Zulawski und dem Journalisten Daniel Bird ist ausführlich und erläutert sehr viele Hintergründe der Produktion. Das Making Of „Die andere Seite der Mauer“ geht auch detailliert und den Audiokommentar gut ergänzend auf Zulawskis Leben und sein exzentrisches Werk ein. Neben einer Bildergalerie hat Bildstörung noch ein ausführliches und reich bebildertes Booklet mit Texten Zulawskis sowie anderer Regisseur beigefügt. Von der technischen Seite sowie hinsichtlich der vielfältigen und gut zusammengestellten Extras wieder eine hervorragende Veröffentlichung des Labels „Bildstörung“.

CINE TRASH & TREASURY, Beitrag vom 07. Dez. 2009

Possession, CINE TRASH & TREASURY


Weitere Beiträge

Jean Pierre Melville: Die Millionen eines Gehetzten / 26. Jul. 2010 - Thomas Harbach
Sherlock Holmes - der Vorhang fällt / 19. Jul. 2010 - Thomas Harbach
Fanboys - Zwölf Jahre zu spät / 12. Jul. 2010 - Thomas Harbach
Zwei von Corbucci / 05. Jul. 2010 - Thomas Harbach
Zehn Filmszenen für die Ewigkeit / 28. Jun. 2010 - Thomas Harbach

[Zurück zur Übersicht]

Über LITERRA

News-Archiv

Gewinnspiel

Partner

TOP TEN

Special Info

LITERRA empfiehlt diesen Monat den historischen Roman VLAD, von C.C. Humphreys, erschienen im Heyne-Verlag.

Heutige Updates

Signierte Bücher
Die neueste Rattus Libri-Ausgabe
Dilimag
Jokers-Button
Home | Impressum | Links | News-Archiv
Copyright © 2006 - 2010 literra.info