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Aus dem Tunnel
von Tobias Bachmann

Diese Kurzgeschichte ist Teil der Kolumne:

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A. Bionda
46 Beiträge / 46 Interviews / 102 Kurzgeschichten / 2 Artikel / 136 Galerie-Bilder vorhanden
Andrä Martyna Andrä Martyna
© http://www.andrae-martyna.de/
Ich liege im Sterben und doch wird mir nichts geschehen.
Einzelheiten kann ich kaum erkennen. Es ist dunkel. Um mich herum lauern finstere Gestalten. Freunde; einst. Doch nun? Es müssen immer noch Freunde sein, sonst würden sie nicht an meinem Totenbett wachen. Weiter hinten glüht eine Zigarette auf. Jemand tupft mir den Schweiß von der Stirn. Mit einem Mal erzittert mein Lager. Die Erschütterung wird von einem lauten, berstenden Geräusch begleitet. Putz und kleine Steinchen rieseln von der Decke herab.
„Die Verwüstungen müssen schlimm sein“, höre ich jemanden sagen. Ich huste. Ein schlimmes, kratziges Husten aus den tiefsten Verästelungen meiner trockenen Kehle. Ich habe Durst, habe Hunger, aber ich darf nichts essen. Um Gottes willen, nur nichts essen!
Ich schließe die Augen und versuche mich zu erinnern, doch mir fallen nur Bruchstücke ein. Der Großteil des Geschehenen ist mir entfallen. Ausgefranste Erinnerungsfetzen, die an meinem Gedächtnis nagen.
„Herr Schörber! Sie dürfen nicht schlafen. Sie müssen wach bleiben. Hören Sie mich?“
Erschöpft versuche ich, zu nicken. Mein Gott, dieser Hunger. Über uns tobt der Krieg. Bomben fallen auf Berlin, so wie vor langer Zeit schon einmal. Nur dass es diesmal nicht die Deutschen sind, die vernichtet werden sollen, und auch kein anderes Volk. Vermutlich war die Menschheit noch nie so vereint, wie in dieser schweren Zeit. Der Feind ist übernatürlich und älter als der Krieg. Jahrhunderte oder gar Jahrtausende leben sie nun schon unter uns, die wir dachten, es wären Sagengestalten, den albtraumgleichen Fantasien diverser Autoren entsprungen. Wie man sich doch nur irren kann. Sie können töten oder sich vermehren. Letzteres habe ich am eigenen Leib zu spüren bekommen.
Ich glaube nicht, dass die Menschen, die hier unten, in diesem alten Tunnel, der an die Kanalisation anschließt, mit mir hausen, mich pflegen, mit mir warten, dass sie wissen, wer der Feind wirklich ist. Vermutlich denken sie in der Tat daran, dass es nichts anderes ist, als der dritte Weltkrieg, der über unseren Köpfen tobt. Nun, in gewisser Weise haben sie auch recht. Sollten wir dies alles hier überleben, dann werde ich ihnen vielleicht einmal erzählen können, wer der Feind war, und was der Auslöser für diese alles vernichtende Schlacht war. Nun, wir werden sehen.
Wir liefen durch den Tunnel, den wir über einen U-Bahn-Schacht erreicht hatten, trafen unterwegs auf andere Menschen, welche ebenso wie wir auf der Flucht vor dem Krieg waren, und gelangten schließlich hierher. Es ist wohl eine alte Schleusenkammer. Ich kann das Wasser hören, das in unmittelbarer Nähe in Richtung Klärwerk fließt.
Meine Augen sind nur einen Spalt breit geöffnet. Einige Kerzen erhellen das unterirdische Gemäuer, beleuchten Teile einer unverputzten, löchrigen Wand, von der sich Stein und Mörtel lösen, sobald über uns eine weitere Explosion detoniert. An der Decke erkenne ich dicke, isolierte Rohre sowie einige Kabelstränge, die sich in dunklen Ecken verlieren. Meistens ist es still. Sie schweigen. Lauschen dem Fallen der Zerstörung. Dann wieder murmelt jemand. Irgendwo wimmert ein kleines Kind.
Vor Schwäche zusammengebrochen bin ich schon vorher. Es waren die Ratten, deren Anblick ich nicht mehr ertragen konnte. Sie kamen uns entgegen, als wir eine der vielen unterirdischen Brücken überquerten. Den Moment, als ich auf eine draufstieg und sie unter lautem Quieken unter meinem Gewicht zerquetscht wurde, werde ich wohl nie vergessen. Just in diesem Moment war es für mich vorbei. Ich wollte nicht mehr, konnte keinen Schritt mehr laufen, wurde ohnmächtig und wäre beinahe in den stinkenden Abwasserkanal gestürzt. Von da an wurde ich hierher geschleppt. An den genauen Weg kann ich mich nicht entsinnen. Ich hatte wohl mein Bewusstsein verloren.
Wieder wird der unterirdische Bau von Erschütterungen heimgesucht. Ich kann nicht mehr. Die anderen beraten sich. Auch ich werde nach meiner Meinung gefragt. Meine Worte versiegen in meiner trockenen Kehle. Ich hoffe, sie entscheiden sich dazu, hier zu bleiben. Hier unten, bei mir. Ich werde ihnen auch nichts tun. Ich darf ihnen nichts tun. Immerhin bin ich doch einer von ihnen. Ich bin ein Mensch.
Bin ich das?
Sie hat mich gebissen, kurz bevor sie starb. Dieses drogenabhängige Mädchen. Vielleicht habe ich Glück im Unglück, und sie hat mich nur mit einer grausamen Krankheit angesteckt. Doch woher dann dieses Verlangen? Dieser ständig präsente Durst, nagender Hunger, nach Blut und vielleicht etwas Fleisch. Wäre ich nicht so schwach, würde ich mir eine der Ratten fangen, die unseren Unterschlupf mit uns teilen.
Nur meinen Mitmenschen darf ich nichts tun. Sollte ich ihnen davon erzählen? Vielleicht würden sie mich verstehen und für mich auf Rattenjagd gehen. Immerhin werden auch sie irgendwann Hunger haben, vielleicht kommen sie dann von selbst auf die Idee. Doch wie lange dauert es, bis ein Mensch sich dazu herablässt, Ratten zu essen?
Oh mein Gott, ich rede schon so, als gehöre ich nicht mehr zu ihnen. Nein, ich darf es ihnen nicht erzählen. Wenn sie es mir überhaupt glauben würden, würden sie misstrauisch werden. Vielleicht würden sie mich sogar töten. Mit einem Pfahl aus Erlen- oder Weißdornholz.
Ich werde schon zynisch. Finde mich bereits mit meiner Situation ab. Nein. Damit werde ich mich wohl erst in einer halben Ewigkeit abgefunden haben. Hier, unterirdisch wird sich ein kleines Volk bilden. Weitere Menschen werden hinzukommen. Menschen aller Altersklassen und sämtlicher gesellschaftlichen Schichten. Sie werden lernen, miteinander zu leben. In den Katakomben Berlins, einer Stadt, die nicht mehr existieren wird, wenn sie irgendwann einmal die Gedärme der Kanalisation verlassen sollten. Wenn es so weit ist, werden sich manche nicht einmal mehr an Berlin erinnern. Es wird nur noch ein ferner, in der Erinnerung der Alten verschwommener Mythos sein. Ich bin davon überzeugt, dass sie noch Jahrzehnte hier unten verbringen werden, ist der Krieg doch zu zerstörerisch. Werden es zu viele, werden sie weiterziehen, an einen besseren Ort.
Mich wird man zurücklassen. Für sie wird es den Anschein haben, dass ich tot sei. Man wird mein Herz nicht mehr schlagen hören, keinen Puls mehr spüren, keine Atemwolken werden in der kalten Luft kondensieren. Sie werden gehen und ich werde weiterschlafen. Für lange Zeit. Vielleicht für immer. Die Jahre werden vergehen, alles wird sich verändern. Die Erde neu aufgebaut werden, vielleicht von einer anderen Rasse. Je nachdem, wer den Krieg gewinnt. Vielleicht wird auch nichts mehr sein. Nein, das glaube ich nicht. Es gibt immer welche, die den Schaden erleiden müssen und dazu gezwungen sind, neu anzufangen. Dies war bisher nach jedem Krieg der Fall.
Irgendwann wache ich auf, und alles ist vorüber. Dann ziehe ich durch die Welt und erzähle meine Geschichte allen, denen ich begegne. Sogar die Ältesten unter ihnen werden entschieden jünger sein als ich und die alten Geschichten nicht wissen können. Ich werde ihnen von den schwarzen Särgen berichten, und wie alles seinen Anfang nahm. Und ich nehme mir vor, keinem Menschen zu schaden. Vielleicht reiße ich einmal Tiere, aber keinen Menschen. Soll mich der Teufel holen, wenn ich diesen Schwur breche. Kein Menschenblut! Sterben kann ich ohnehin nicht. Ich werde nur schwächer werden, und ... älter.
Betrachte ich es auf diese Weise, dann habe ich keine andere Wahl. Der Gedanke als Toter auf meine Wiederauferstehung zu warten, bedrückt mich. Ohne Nahrung werde ich ewig warten. Ein aufs Leben wartender, im Tunnel.
Leben? Ich brauche Nahrung. Brauche Blut, rotes Blut, getrunken aus der Schlagader eines Menschen oder eines Tieres.
Mein Gott. Mit meiner Zunge fahre ich an meinen Zähnen entlang. Noch sind meine Eckzähne nicht spitz. Werden sie wachsen? Mutieren sie erst, wenn ich mich daranmache, meine Lefzen in einen Hals zu schlagen, um daraus zu trinken? Wie soll das gehen? Sieht man von einigen Kinofilmen ab, habe ich es noch nie gesehen, nur davon gelesen und selbst da waren es nur vage Vermutungen.
Ich habe Angst. Muss mich zusammenreißen. Noch lebe ich. Noch bin ich ein Mensch.
Um mich herum wird das Wirrwarr aus Stimmen und Schluchzen lauter.
„Wir müssen hier weg“, höre ich eine Frau sagen.
„Warum?“, fragt eine andere Stimme, „hier sind wir doch sicher.“
Nein, sind sie nicht. Bei mir ist niemand sicher. Sie sollen gehen, ehe mein Hunger zu stark wird.
Wieder Detonationen. Sie klingen dumpf, wie aus weiter Ferne. Entweder der Krieg wird sie töten oder ich, wenn mein Überlebenswille übermächtig wird, wenn ich essen muss, wenn ich nicht mehr anders kann. Aber ich möchte es versuchen, möchte stark bleiben, möchte widerstehen.
„Hat noch jemand eine Kerze?“
„Nein, das war die Letzte.“
„Ich habe noch ein Feuerzeug, aber wir sollten sparsam damit umgehen.“
Ich öffne die Augen. Es ist nicht dunkel. Deutlich kann ich die Menschen um mich herum sehen, die stinkenden Wände, die bröckelnde Decke. Ich sehe ... trotz der Dunkelheit. Es ist schrecklich. Ich fürchte mich vor mir selber, verspüre Angst und Entsetzen. Ich verändere mich, kann im Dunkeln sehen, in völliger Dunkelheit. Wie eine Katze.
Und die Mutation meiner Sinne nimmt zu. Ich kann ihr Fleisch riechen, höre das Blut in ihren Adern pochen. Was wird als Nächstes kommen? Werden sich schwarze Fledermausflügel öffnen?
Nein, dies alles ist absurd. Nichts dergleichen wird geschehen. Ich werde warten. Im Dunkeln warten.
Was soll ich nur tun? Ich mutiere, werde einer von ihnen, ein Gefolgsmann der Nachtbrut. Ich will es nicht, hatte es nie vor, und nun ... ist es zu spät. Ich habe versucht sie zu bekämpfen, doch der Kampf schlug fehl. Und nun?
Ich möchte kein Mensch der Nacht werden, und weiß nicht einmal, ob man solche Gestalten Menschen nennen kann. Meine Eckzähne werden spitz, ich sehe im Dunkeln, meine Sinne werden geschärft, meine ...
Ich höre die Ratten. Sie kriechen durchs Gemäuer und klagen an. Waren es schon immer diese Nager? Man sagt, dass Ratten die gepeinigten Seelen Verstorbener seien, welche zu viel gesündigt haben. Warum höre ich sie? Ihr Trippeln, ihr leises Krabbeln zwischen den Wänden, den unterirdischen Katakomben, unter der Stadt, Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, der Stadt überhaupt, dem Ort, wo alles begann!
Mein Gott!Ich sehe, ich höre, ich rieche ...
Blut! ...
Ich kann das Blut riechen. Ich höre nicht nur das Pulsieren der Adern, das Schlagen der Herzen, das rhythmische Pochen, das sich zu einem allgemein anschwellenden Crescendo steigert, sondern das Blut an sich. Seinen lieblichen Klang, wie es blubbernd frohlockt, durch die Adern gepumpt wird. Mit einem Mal erkenne ich dessen Geschwindigkeit. Ich rieche, ob es das eines Rauchers ist, ich rieche, ich schmecke, ich spüre ...
Ich nehme wahr!
Ich bin!
Ich bin Blut, bin dessen Geist ... oh Gott, mein ganzer Geist sehnt sich nur noch nach Blut. Nur noch diese rote, lebensgebende Flüssigkeit, nur noch Blut, das lebensspendende Elixier! Wie tief bin ich nur gesunken? Wird sich die Zukunft nur noch danach richten?
Die Schwärze um mich herum wird tiefer. Meine Augen sind geöffnet. Ich sehe, während andere erblinden. Um mich herum hört man Bomben, während ich die Gedanken der Menschen, die die Bomben hören, wahrnehme! Ich nehme alles wahr. Meine Sinne sind aufs Äußerste geschärft.
Die Stimmen fragen: „Wie lange wird der Krieg dauern?“, „Wer ist der Feind?“, oder „Was wird sein, wenn dies alles hier vorüber ist?“
So viele Menschen. Ich kann ihnen doch nichts tun, nur weil meine Sinne danach verlangen. Wie kann ich töten? Sie sind doch wie ich. Sie sind doch nur wie ich. Sie sind doch nur Menschen.
Ich war einmal einer von ihnen.
„Einmal, vor langer Zeit,“ so werde ich beginnen, wenn ich am Lagerfeuer von den schwarzen Särgen erzähle, wie sie sich verbreiteten, wie der Krieg entfacht wurde ... werde ihnen erzählen von den Geschichten, den Mythen der Vergangenheit. Berlin, der Ort, wo die erste Schlacht stattfand, und wo sich eine Handvoll Menschen in die Kanalisation flüchteten, um irgendwann einmal aus diesem Tunnel hervorzutreten, um eine neue Welt aufzubauen. So wie es sich abzeichnet, werden es jedoch deren Urenkel sein, derer, die sich just in diesem Augenblick dasselbe überlegen.
Was soll ich nur tun? Ich war immerhin auch mal ein Mensch, oder etwa nicht? Ich kann ihnen doch nichts tun? Wie könnte ich nur?
Die Bomben fallen. Ich höre den Klang ihrer Stimme. Sie rufen mich, so als wollten sie sagen: Du siehst das alles falsch! Natürlich, Du hast recht, wenn du mutmaßt, die Menschen kommen alle heil aus dem Tunnel. Das werden sie. Doch was wird dann sein? Das musst du dich fragen.
Was, was, rufe ich aus. Was wollt ihr mir damit sagen?
Du wirst seinerzeit aus dem Tunnel treten und die Welt betrachten. Die Welt wird eine andere sein. Du wirst deine Geschichte erzählen, an den Feuern der neuen Welt und sie werden deiner Stimme lauschen, und die Geschichte, die du erzählst, wird die von den schwarzen Särgen sein, welche du versuchtest zu vernichten, weswegen du einer von ihnen wurdest. Du wirst ihnen diese Geschichte erzählen, mit Ausnahme des letzten Details.
Und dann werde ich ihr Vieh reißen.
Dann wirst du die Menschen reißen!
Blut ist Blut. Ich werde den Menschen treu bleiben.
Blut ist Geschmack ist Blut ist Geschmack ist Blut ist ...
Nein, ich werde ...
Du wirst verstehen und du wirst sie töten! Es mögen Jahrhunderte vergehen, ehe du aus diesem Tunnel trittst, doch du wirst als einer von den ihren hervortreten. Du wirst durch die Welt ziehen, am Feuer deine Geschichte erzählen, und kein Wort sagen. Die Menschen werden dir vertrauen, als einen Seanchui. Der, der erzählt, wird man dich taufen und des Nachts wirst du ihr Blut trinken!
Nein, ich werde ihnen von den alten Mythen erzählen, und dadurch verhindern, dass sich alles wiederholt; den Menschen davon berichten, dass sich die Menschheit einmal gehasst hat, sie sich bekriegten, und dass es dadurch zu jenem Leben kam, das sie dann zu führen gezwungen sind.
Und du wirst wissen, dass du deine Existenz verheimlichen musst. Du wirst entweder einer von vielen sein, oder der Letzte. Du wirst einer von Ihnen sein. Du wirst töten, und Blut trinken. Töten oder den Virus übertragen. Dich vermehren oder elendige Abstinenz und Enthaltsamkeit üben. Du selbst sein oder ein Jemand, der du niemals warst.
Nein! Ich werde es schaffen. Ich spüre meine Reißzähne gar nicht. Der Durst auf den roten Lebenssaft hat auch nachgelassen.
Du riechst sie.
Ja, ich rieche sie. Ich rieche die wenigen Menschen, die mit mir in einem Raum sind. Ich rieche ihre Haut, ihr Fleisch, ihr Blut. Ich will eins sein, mit diesen Menschen. Eins sein mit ihnen und ihrem Blut.
Sie sollen leben. Ihr Blut soll fließen durch prallgefüllte Adern. Durch Herzen, pumpend wie eine Maschine. Ich werde sie nie töten können. Niemals in meinem Leben.
Leben!
Außerhalb des Tunnels wird es wieder Leben geben können.
Ich will nicht töten müssen. Und doch bin ich dazu gezwungen, will ich überleben. Ich werde wohl keine andere Wahl haben. Werde töten müssen. Werde wieder leben, sobald ich raus bin, ...
... aus dem Tunnel.


Anm. der LITERRA-Redaktion:
Die Geschichte geht in überarbeiteter Fassung bei uns online.


03. Jul. 2011 - Tobias Bachmann

Bereits veröffentlicht in:

KALEIDOSKOP DER SEELE
T. Bachmann
Roman - Düstere Phantastikgeschichten - Atlantis Verlag - Jul. 2008

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