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Der Himmelspfeifer

DER HIMMELSPFEIFER

Alisha Bionda (Hrsg.)
Anthologie / SF

Lerato-Verlag

Taschenbuch, 200 Seiten
ISBN: 978-393888270-2

Apr. 2008, 1. Auflage, 9.95 EUR
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Alisha Bionda hat mit “Der Himmelspfeifer” im Lerato Verlag eine SF- Anthologie mit “etwas anderen” Geschichten herausgegeben. Insgesamt sechzehn Autoren haben sich hier versammelt. Zu den bekannteren Schriftstellern gehören natürlich Ronald M.Hahn, Uschi Zietsch, der bessere Herausgeber als Autor Hemluth W. Mommers oder Perry Rhodan / Macabros Autor Christian Montillon. Ergänzt wird dieses Quartett mit soliden semiprofessionellen Autoren wie Frank W. Haubold oder Niklas Peinecke. Es sind aber bislang unbekanntere Schriftsteller wie Mikis Wesensbitter, die letzt endlich mit ihren Geschichten den Reiz dieser sorgfältig zusammengestellten und über weite Strecken trotz bekannter Plots und nicht immer originell extrapolierter Prämissen den Reiz dieser Sammlung ausmachen.

Die Geschichten sind alle von Mario Moritz mit einer Eingangszeichnung illustriert worden. Zwei seiner Zeichnungen sind in Farbe verkleinert auf dem Backcover nachgedruckt, das Titelbild stammt von Crossvalley Smith. Herausgeberin Alisha Bionda legt auf eine Kombination von Wort und Bild sehr viel Wert. Diese Synthese ist ihr mit den hier vorgestellten Bildern gelungen.

Hermann Urbanek geht in seinem Vorwort nicht nur auf die Science Fiction Kurzgeschichte von Hugo Gernsback Zeiten an sich ein, sondern insbesondere auf die Entwicklung dieser literarischen Gattung in Deutschland. Es ist erstaunlich, dass Hermann in seiner offensichtlichen Verzweifelung ein Projekt wie das Magazin “Phantastisch!” mit höchstens zwei Kurzgeschichten pro Ausgabe erwähnt, während er die Anthologie Helmuth W. Mommers genauso wenig erwähnt wie zum Beispiel “Alien Contact”, das über viele Jahre auch einer Reihe von deutschen Autoren eine Bühne gegeben hat. Dabei hat sich “Alien Contact” im Durchschnitt nicht schlechter verkauft als “Phantastisch!”, dessen Layout die Illusion eines professionellen Magazins vorspiegelt. Das Angebot deutscher Kurzgeschichten ist nicht zuletzt aufgrund der in den letzten Jahren breiter gewordenen Nachfrage durch Anthologien wie Mommers Visionen, wie Haubolds Jahresanthologien im EDFC, wie Themensammlungen in unterschiedlichen Verlagen breiter geworden. Viele gute Kurzgeschichtenautoren können wieder ihre Ideen im richtigen Format veröffentlichen und müssen sie nicht mehr auf Romanlänge dehnen. Insbesondere die Kleinverlagsszene - positiv gesprochen - hat ihnen die Türen geöffnet. Die Bücher finden die Leserschaft in den Reihen der Fans und nicht mehr der bloßen Bahnhofskioskkonsumenten.
Die Möglichkeit, sich als Kurzgeschichtenautor wieder anbieten zu können, beinhaltet Chancen und Risiken. Es werden einige weitere großartige Autoren von den Lesern entdeckt werden, aber hinter dieser Spitzengruppe schwimmen durchschnittliche, ambitionierte, aber nicht unbedingt talentierte Schriftsteller einfach im Strom der Nachfrage mit. Die breitere quantitative Nachfrage steigert nicht im gleichen Verhältnis die inhaltliche Qualität der Geschichten. An der vorliegenden Sammlung lässt sich allerdings gut ablesen, dass stete Übung zumindest die stilistischen Grundvoraussetzungen schleift, auch wenn die Inspiration bei einigen der hier zusammengefassten Geschichten noch deutlich Wünsche offen lässt. Und diese Schwächen zeigen sich besonders deutlich noch immer bei Autoren, die in den Anthologien seit vielen Jahren vertreten und keine Newcomer mehr sind.

Linda Budingers First Contact Geschichte “Planet der Riesenfrösche” erinnert an die goldenen Pulpzeiten sowie eine der klassischen STAR TREK Folgen, in denen die Fremden auch den Menschen auch manche Illusion vorgespielt haben. Die Geschichte ist zu kurz und zu stringent, um die bekannte Prämisse überhaupt in Ansätzen zu extrapolieren. Mit einer bessere Charakterisierung hätte die Autorin die plottechnische Schwäche vielleicht noch ausgleichen können.

Andreas Grubers “Heimkehr nach Algata” berichtet von den galaktischen Abenteuern eines Außenseiters. Die Handlung selbst steuert sehr zielstrebig auf die dann interpretationstechnisch nach allen Seiten offene Auflösung zu. Gruber orientiert sich in seiner ironischen Ballade an Douglas Adams überdrehten galaktischen Abenteuern. Es stellt sich am Ende die Frage, ob sein Protagonist nicht noch mehr als die rettende Raumstation im letzten Moment seinen hart erarbeiteten und jetzt materialisierenden Fähigkeiten verdankt. Grotesk überzeichnet der Autor eine Reihe von bekannten Science Fiction Klischees und lästert gleichzeitig ein wenig über den Service mancher Hotels ab. Dieses Element übersteigert Gruber bis zur Satire, aber als Ganzes lässt sich die Geschichte nach einem eher schwerfälligen Auftakt und einer waghalsig offenen Prämisse unterhaltsam gut lesen.

Die aus einzelnen Briefen/ Mails bestehende Kurzgeschichte „Wie Terrorismus entsteht“ von Ronald M. Hahn zeigt den Meister der Satire in bestechender Form. Es geht zwar nicht um die Geburt von Terroristen, sondern nur um den Ankauf einer SF - Kurzgeschichte eines Newcomers für ein bestehendes SF Magazin, aber mittels der Übertreibung wird es schnell zur Groteske. Pointiert bis zynisch geschrieben ist der kurze Texte sehr unterhaltsam zu lesen.

Frank W. Haubolds „Der traurige Dichter“ ist stilistisch sehr ansprechend verfasst. ZU Beginn gelingt es ihm sehr gut, eine dichte und beklemmende melancholische Atmosphäre aufzubauen. Seine Sprache ist reich an Bildern. Der traurige Dichter am Sandmeer auf einem fremden Planeten, der sich von den Menschen zurückgezogen und nur noch für seine eigene Kunst lebt. Die nicht sonderlich erfolgreich ist. Als sich eine der Geschichten dank des Windes im Sandmeer verteilt, zerbricht für ihn die Illusion seines bisherigen exzentrischen Lebens und macht seinen lange überdeckten Emotionen Platz. Bis zum Eintauchen in seine eigenen Texte gehört „Der traurige Dichter“ zu den interessantesten Arbeiten der Sammlung. Phasenweise hat man das Gefühl, als sähe sich Frank W. Haubold auch gerne in der Rolle seiner Figur. Ihm gelingt es, ein sympathisches, sehr dreidimensionales Bild vor einem exotischen, aber gut integrierten Hintergrund zu zeichnen. Mit der verlorenen Geschichte allerdings beginnt sich der Fokus von der klassischen distanzierten Beschreibung zu einer Reise in die eigene Persönlichkeit zu wandeln. Ab diesem Moment hat der Leser das Gefühl, als wisse Frank W. Haubold zwar, wie er die Geschichte stringent und logisch beenden muss, aber der Weg dahin entfremdet die Figur von seinen Lesern. Hier agiert der Autor ein wenig zu klischeehaft. Ein Text für Freunde Ray Bradburys und eines Stanislaw Lem aus seiner „Solaris“ Phase , auch wenn das eigentliche Ende insbesondere für Anhänger und Kenner dieser Art von Science Fiction vorhersehbar ist.

Die Titelgeschichte „Der Himmelspfeifer“ von Jörg Isenberg ist eine ungewöhnliche First Contact Geschichte. Sie beginnt wie zum Beispiel Stpehen Kings „Tommyknockers“ mit einem zufälligen Fund seit wahrscheinlich Jahrhunderten unter einem großen Findling begraben. Danasch breitet sich ein unheimlicher Einfluss in der nahen Gemeinde aus und beginnt die Menschen innerlich auszusaugen und Angst zu hinterlassen. Eine geradlinige Geschichte, die weniger durch ihren Plot, sondern durch Isenbergs Fähigkeit den Leser anspricht, mit wenigen Skizzen interessante Charaktere zu entwerfen und handlungstechnisch einige nachhaltig wirkende Bilder im Gedächtnis des Lesers zu erzeugen.

„Achtung Scheinwerfer“ von Dominik Irtenkauf ist eine dieser grellen, ganz bewusst provozierend überdreht geschriebenen Texte, mit denen sich ein Betrachter von Beginn an identifizieren muss. Dabei erzeugt Irtenkauf eine Reihe von eindrucksvollen Bildern. Von den grellen Scheinwerfern, einer Art Drehscheibe des Lebens, dem Kontrast zwischen Elend und blanker Sensationslust. Eine nähere Charakterisierung der Protagonisten gelingt dem Autoren nicht. Ob es Absicht oder mangelndes Interesse ist sei dahingestellt. So wirkt die Geschichte mit ein moderner Videoclip. Überdreht, grell, laut und doch irgendwie alles und nichts ausdrückend.

„Zum Abschuss freigegeben“ von Helmuth W. Mommers extrapoliert eine Idee aus alten Robert Sheckley Storys. Für die Tötung alter Menschen gibt es Prämien. Mommers
schildert eine solche Mordmission. In den Dialogen der beiden Verwandten Jäger wird rückblickend die Entwicklung zusammengefasst. Das Ende ist der Versuch, einen perfekten Mord zu inszenieren. Allerdings stellt sich nachträglich die Frage, ab welchen Alter die Menschen auf potentielle Kopfprämien reduziert werden, denn biologisch könnte das Opfer nicht älter als 62 oder 63 sein. Christian Montillons

„Die Folie“ beschreibt eine Schatzsuche in einem abgestürzten außerirdischen Raumschiff. In seinem leichten Unterhaltungsstil beschreibt der Autor die fremdartigen Bedingungen , das Ende öffnet Türen zu neuen Welten(?). Ein nett geschriebener kurzweiliger Text.

Mario Moritz ist der einzige Autor, der nicht weiter vorgestellt wird. „Kiri“ lebt von den Beschreibungen der außerirdischen Lebensform, die originell und überzeugend dargestellt worden ist. Der Plot selbst ist eine geradlinige First Contact Story mit keinen handlungstechnischen Überraschungen. Wie einige andere Storys dieses hier versammelten Themenschwerpunkts überzeugen mehr die Hintergründe und Wesen als die eigentliche Handlung. Dank der Kürze der Texte fällt diese sich durchziehende Schwäche allerdings weniger ins Gewicht.

Margarete Schwekendieks „Gefühle regieren die Welt“ handelt von einer Priesterschaft, die auf gefühlsarmen Welten dank ihrer Vorstellungen Endorphine freisetzt. Der Preis ist ein Mitglied der Gesellschaft, das von der Priesterschaft selbst ausgesucht wird. Die Prämisse ist gut und vor allem neuartig, Margarete Schwekendieks Stil ist angenehm flüssig, aber der Plot selbst wirkt für eine Kurzgeschichte dieser Dimension zu kompakt erzählt. Es wäre sinnvoller, die Geschichte zumindest zu einer längeren Story oder einer Novelle auszubauen. Dem Leser die Möglichkeit zu geben, die wichtigen Protagonisten kennen zu lernen und eine Sympathieebene zu ihnen aufzubauen. Mit diesen längeren Spannungsbögen könnte die Autorin die durchaus vorhandenen guten Ideen sehr viel ausführlicher und vor allem mehr in die Tiefe gehend extrapolieren. Immer geht es um Emotionen, welche nicht nur eine Welt regieren.

Niklas Peineckes „Upload untot“ schmeißt in der inzwischen für den Autoren signifikanten Art und Weise verschiedene Ideen geschickt zusammen, rührt das ganze einmal mit dem Cyberpunkkochlöffel gekonnt um und hat eine unterhaltsame Mischung, die erst gegen Ende des Handlungsbogens ein wenig zu gedrängt wirkt. Ein Junge will seine Schwester aus den Händen des örtlichen Wüterichs befreien. Das Problem ist, dieser hat die Schwester seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Mit einem mechanischen Extrasinn, der eine Brücke in unsere Realität sein könnte oder doch nur ein überdreht programmiertes Spielzeug, geht die Suche weiter. Niklas Peineck überzeichnet seine einzelnen Protagonisten mit pointierten Charaktermerkmalen und zeigt so von Beginn an seinen Lesern, dass man nicht alles in dieser verzerrten Wirklichkeit oder realen Virtualität wirklich ernst nehmen sollte. Die eigentliche Handlung ist auch im Vergleich zu einigen anderen seiner Geschichten sehr geradlinig, die Dialoge sind geschliffen und scharfzüngig. Eine der besten Geschichten der Sammlung.

„Göthe“´von Achim Stößer beschreibt den Zeitrutsch eines Menschen, der ihn über Weimar mit der obligatorischen Göthe- Begegnung schließlich immer weiter in die Vergangenheit führt. Die Subtilität der Geschichte beginnt mit dem Titel, der einen Hinweis auf die Ausgangswelt des Mannes beinhaltet. Die beiden Begegnungen mit dem großen deutschen Dichter sind in erster Linie im Kontext dieser anderen Ausgangsbasis zu verstehen, die Hinweise im Texte sind manchmal sehr subtil, dann absichtlich offensichtlich platziert. Ein unterhaltsamer Text mit einem Schlusssatz, der zumindest im übertragenen Sinne Generationen von Schülern aus der Seele spricht.

„Deus Ex Machina“ von Dirk Traeger ist eine sehr kurze, geradlinige Geschichte, in welcher es um einen Teil der biblischen Geschichte geht, der von außen vorangetrieben worden ist. Aufgrund ihrer Kürze unterhaltsam, auch wenn die Pointe für den Leser natürlich schon im voraus zu erkennen ist.

Fabian Vogts „Myomorphus“ ist die Mad Scientist Story dieser Sammlung. Es sind die Aufzeichnungen eines Wesens, das zusammen mit einer Leidensgenossin zu schrecklichen Experimenten missbraucht wird. Am Ende erfährt der Leser, um welche Rasse es sich handelt. Das ist auch das einzige Element der Geschichte, das wirklich das Interesse des Lesers bei der Stange hält. Der Text ist solide geschrieben, aber in diesem Subgenre ist es sehr schwer, dem Leser etwas Neues, Originelles anzubieten.

Dafür ist „Das rot-weiße Licht oder der Sinkflug über Berlin/Treptow“ vom Eisern Union Fan Mike Wesensbittner ein hervorragendes Beispiel. Er führt den Leser zurück in die DDR, die auf einem gänzlich unerwarteten Gebiet plötzlich der Welt eine Nasenspitze voraus ist. Stilistisch ansprechend mit vielen kleinen Details lässt der Autor die Deutsche Demokratische Republik mit ihrer Handvoll aufbegehrender Jugendlicher ohne den teilweise falschen Pathos der Ostalgie wieder auferstehen.. Unabhängig von dem gelungen beschriebenen Hintergrund bietet der Autor schließlich eine Prämisse an, die in wenigen Worten zusammengefasst grotesk und doch faszinierend wirkt. Eine sehr schöne Geschichte, die zeigt, dass selbst in ausgelutschten Prämissen noch Potential steckt, wenn der Autor sich erst um den Hintergrund und dann die Idee kümmert.

Der letzte Text der Sammlung „Der perfekte Friede“ von Uschi Zietsch überzeugt sowohl mit ihrer Idee als auch der Komposition des Textes. Zu erst distanziert wird eine Zeittafel wird es schließlich ein intime Geschichte mit einer Prämisse, die insbesondere in Hinblick auf Themen wie Überbevölkerung oder knappe Resourcen nicht glaubwürdig erscheint, andere Bereiche wie Biogenetik und Psychologie aber interessant in den Plot einbaut. Eine gut zu lesende Geschichte mit einem subversiven , wenn auch nach Aufdeckung der „Mirfrid- Konstante“ vorhersehbaren Ende.

In der Unterschrift sprechen Herausgeberin und Verlag von „etwas anderen SF- Geschichten“!. Diese Unterschrift ist nur bedingt richtig. Nicht alle Texte erfüllen diese Prämisse. Sie bauen auf bekannten SF- Plots auf und extrapolieren diese in zu wenige wirklich innovative Richtungen. Dagegen überzeugen insbesondere Autoren wie Niklas Peinecke, Uschi Zietsch und Mike Wesensbittner mit ihren Geschichten, die ganz bewusst bekannte Idee mit großem Risiko in neue, teilweise sehr überraschende, dann wieder unterhaltsame Richtungen weiterentwickelt haben. Damit soll nicht ausgedrückt werden, dass die anderen Geschichten schlecht sind. Sie sind teilweise bodenständig, aber alle Texte sind solide geschrieben und überzeugen zumindest auf einer stilistischen Ebene.
Die Mischung aus Profis, semiprofessionellen Freizeitautoren und Newcomern funktioniert gut. Der Status des Autoren ist wie in vielen Anthologien kein Qualitätskriterium.

Zusammengefasst ist „Der Himmelspfeifer“ eine unterhaltsame Anthologie sehr unterschiedlicher Texte, die unterstreicht, das insbesondere die deutsche Kurzgeschichte noch lebt. Einige wenige Geschichten ragen aus den hier zusammengefassten sechzehn Texten allerdings deutlich heraus. Es wäre vielleicht vermessen, von einem „fünften VISIONEN“ Band in einem neuen Verlag und mit einer neuen Herausgeberin zu sprechen, aber das Fundament ist gelegt und vielleicht kann Alisha Bionda die Lücke schließen, welche die Einstellung von Helmuth W. Mompers „Visionen“ gerissen hat. Der qualitative Unterschied zu seinen mit sehr viel mehr Ambitionen und vor allem Enthusiasmus herausgegebenen Bänden ist gering.

09. Jun. 2008 - Thomas Harbach

Der Rezensent

Thomas Harbach
Deutschland

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