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Spuk auf der Baustelle

SPUK AUF DER BAUSTELLE
SPUK AUF DER BAUSTELLE

Ben B. Black
Novelle / Phantastik

TextLustVerlag
Covergrafik: Crossvalley Smith
Covergestaltung: Atelier Bonzai

Teezeitgeschichten: Band 5
Taschenbuch, 60 Seiten
ISBN: 978-3-943295-61

Mai. 2013, 4.95 EUR

Inhalt
Die Architektin Anette Lorching bekommt den ersten bedeutenden Auftrag ihrer Karriere. Doch beim Bau des Einkaufszentrums in ihrem ehemaligen Heimatort häufen sich die Unfälle. Die Ereignisse werden immer mysteriöser, bis sogar von Geistern oder Hexerei die Rede ist. Doch sind es wirklich übernatürliche Kräfte, die da am Werke sind, oder schlicht ein Saboteur?

Meinung
Der Roman fängt bodenständig an und lässt den Leser zunächst über die vermutete paranormale Note schmunzeln. So leicht will man sich nicht auf diese falsche Fährte locken lassen. Doch mit der Zeit kommen einem Zweifel und es fängt an, sehr mysteriös zu werden. Aber auch hier ist man nicht ganz auf der richtigen Spur. Die vermeintliche Lösung kommt überraschend, ist eine unerwartete Mischung aus dem einen wie dem anderen und lässt viel Raum für eigene Interpretationen, ob man es mit Mysterie oder Crime zu tun hat. Erst ganz zum Schluss gibt der Autor das Geheimnis preis.
Ben B. Black versteht es exzellent, seinen Leser bei der Stange zu halten, indem er immer wieder die Möglichkeit eines menschlichen oder übernatürlichen Täters durchschimmern lässt. Die Story hat Tiefgang, Spannung und wird mit einer kleinen Romanze zusätzlich gewürzt. Die letztliche Aufklärung habe ich so zu keiner Zeit erwartet oder vorhersehen können. Der Schreibstil und die Wortwahl haben mir sehr gut
gefallen.

Aufmachung
Schon auf dem Cover bekommt man die Protagonistin praktisch auf dem Silbertablett serviert und ich hatte das Bild während der gesamten Story so im Kopf. Die Baustelle ist treffend, den Hirsch sieht man irgendwie erst auf den zweiten Blick, so geisterhaft kommt er daher. Die Farben fügen sich passend ins Layout der Reihe. Hochwertiges Papier und ein gefälliges Schriftbild runden das Gesamtpaket in gewohnter Weise ab.

Fazit
Mehr Story braucht es nicht, um gute Unterhaltung zu garantieren. Passend für eine Mittagspause, Busfahrt oder die Wartezeit beim Arzt. Man sollte nur aufpassen, dass man die Rückkehr in die Wirklichkeit nicht verpasst.

29. Dez. 2013 - Tanya Carpenter

Der Rezensent

Tanya Carpenter
Deutschland

* 17. März 1975
Website: http://www.tanyacarpenter.de
Total: 78 Rezensionen
November 2017: keine Rezensionen

Tanya Carpenter stellt sich vor:
Die Autorin wurde am 17. März 1975 in Mittelhessen geboren, wo sie auch heute noch in ländlichem Idyll lebt und arbeitet. Die Liebe zu Büchern und vor allem zum Schreiben entdeckte sie bereits als Kind und hat diese nie verloren.

Ihr erster Roman „Tochter der Dunkelheit̶...

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