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Wer hat Angst vor einem Örsel?

LITERRA-ONLINE-SERIE: DIE DECOXE LITERRA-ONLINE-SERIE: DIE DECOXE

4.Epsode von Tanya Carpenter


Vor seiner Wohnhöhle unter der großen Baumwurzel stand Manni und schwang munter seine kleine Axt. Er pfiff ein fröhliches Lied, denn der kleine Decox war bester Laune, während er das Holz für den kommenden Winter hackte. Weil diese Arbeit für ein Mädchen viel zu schwer war, machte er gleich einen größeren Stapel, damit auch Lilo nicht frieren musste, wenn es draußen wieder kälter wurde.
Als er gerade die fertigen Scheite aufschichtete, kam die alte Lisa aus ihrer Höhle und blickte einigen Decox-Kindern hinterher, die mit Rucksäcken auf dem Rücken den Weg tiefer hinein in den Dunkelwald nahmen.
„Passt aber auf“, rief sie und hob warnend ihren Gehstock. „Tief im Wald gibt es wilde Tiere. Wölfe und Bären. Ein Happs von denen und ihr seid verschluckt.“
Die Kinder machten einen Moment große Augen und zögerten, ob sie ihren Abenteuerausflug wirklich machen sollten.
Da schaltete sich Manni ein. „Was habt ihr denn mitgenommen?“, wollte er wissen.
„Butterblumenbrote“, antwortete Jupp, der Kleinste von den dreien.
„Und Pudding aus blauen Fliegenpilzen. Mit ganz viel Honig drin“, sagte Jana, das Mädchen unter ihnen.
„Und Susi Hirsch hat uns extra etwas Milch von sich abgegeben“, ergänzte Lukas, der Dritte im Bunde.
„Na dann“, meinte Manni“, braucht ihr euch bestimmt keine Sorgen zu machen. Wenn ihr einem Bären oder Wolf begegnet, gebt ihr ihm einfach was von euren Leckereien ab. Dann ist er bestimmt ganz lieb.“
Er zwinkerte ihnen zu und machte eine verschmitzte Geste Richtung Lisa. Die kleinen Decoxe verstanden, kicherten und liefen eilig weiter.
„Aber Lisa, du kannst ihnen doch nicht so einen Schrecken einjagen und ihnen Angst machen“, sagte er zu seiner Nachbarin. „Erstens gibt es hier im Dunkelwald schon lange keine wirklich wilden Tiere mehr, und zweitens sind Wölfe und Bären gar nicht böse. Das weißt du doch. Sie sind genau wie wir scheue, sanfte Gesellen, die nur ihre Familie beschützen.“
Die alte Lisa verzog beleidigt das Gesicht. „Man kann nie vorsichtig genug sein. Und wer weiß schon, was tief im Wald so alles haust.“
„Ja, ja.“ Manni winkte ab und widmete sich wieder seinem Holz. „Vermutlich irgendwelche bösen Monster, die nichts zu tun haben und deshalb Decox-Kinder erschrecken wollen.“
Er hörte Lisa gar nicht weiter zu, die auf ihren Stock gestützt Richtung Dorf davonwackelte und missmutig vor sich hin brabbelte.

Szenentrenner


Den ganzen Tag über hatte Manni hart gearbeitet und das Holz dann gerecht zwischen sich und Lilo aufgeteilt. Jetzt würden sie es beide schön warm haben, wenn der Winter kam, und konnten sowohl bei ihr als auch bei ihm gemütlich zusammensitzen und Kräutertee mit Honig trinken. Gerade als er seine Axt wegräumen und Feierabend machen wollte, kam Mimi Decox mit sorgenvollem Gesicht auf ihn zugelaufen.
„Manni! Oh je, Manni!“, rief sie schon von Weitem.
Manni legte die Stirn in Falten und schaute Mimi entgegen. Wenn sie so besorgt war, konnte das nichts Gutes heißen.
„Was ist denn passiert, Mimi?“, wollte er wissen.
„Ach je, ach je“, jammerte sie und war völlig außer Atem, als sie Manni erreicht hatte. „Stell dir vor, Lukas, Jana und Jupp wollten doch heute einen Ausflug in den Wald machen. Aber sie sind nicht wieder heimgekommen. Und jetzt wird es doch schon dunkel.“
Nun machte sich auch Manni Sorgen. Und ein bisschen Vorwürfe. Schließlich hatte er die drei heute früh noch ermutigt. Ob die alte Lisa doch Recht hatte?
„Keine Angst, Mimi. Ich werde mich gleich auf den Weg machen und die drei suchen.“
Mimi Decox bedankte sich überschwänglich. Jeder im Decox-Dorf wusste, auf Manni konnte man sich immer verlassen.
Geschwind suchte der Decox ein paar Sachen zusammen, man konnte ja nie wissen, was einen erwartete. Ein Seil, falls er irgendwo hinauf- oder hinunterklettern musste. Seinen Werkzeugkasten, falls die Kinder irgendwo eingeklemmt waren und er etwas aufstemmen musste. Und natürlich eine kleine Laterne mit seinem Lieblingsglühwürmchen Tinchen. Gut gerüstet machte er sich auf den Weg in den Dunkelwald, um die Kinder zu finden. Er war noch nicht weit gekommen, da hörte er seine Freundin Lilo rufen.
„Warte Manni! Ich komme mit. Du kannst doch nicht allein so tief in den Wald gehen. Es ist fast schon Nacht.“
Tatsächlich sank die Sonne bereits am Horizont und tauchte den Himmel in ein wunderschönes Abendrot. Bald würde es völlig dunkel sein und nur Tinchen für ihn leuchten. Auch wenn Manni keine Angst im Dunkeln hatte, war er doch froh, dass Lilo ihn begleitete.
Die beiden lächelten sich an und Lilo hakte sich bei Manni unter. Gemeinsam zogen sie los, um die Kinder nach Hause zu holen.

Szenentrenner


Sie waren schon mindestens eine Stunde unterwegs und es war sehr, sehr dunkel. Tinchen musste sich mächtig anstrengen, damit Lilo und Manni nicht über Baumwurzeln stolperten. So tief waren sie noch nie im Dunkelwald gewesen. Ob Jana, Lukas und Jupp tatsächlich so weit gelaufen waren? Gerade, als sich Manni das fragte, hörte er ein durchdringendes Heulen.
Lilo hielt sich ängstlich an ihm fest. „Hast du das auch gehört? War das etwa ein Wolf?“
„Mhm!“, machte Manni. „Kann schon sein. Aber böse hat das nicht geklungen. Warten wir erstmal ab.“
Er konnte ja vor Lilo nicht zugeben, dass ihm das Heulen auch einen gehörigen Schrecken versetzt hatte, und er sich jetzt noch mehr Sorgen um die drei Abenteurer machte. Dabei glaubte er nicht, dass ihnen von dem, der da heulte, etwas Böses drohte. Eher, dass sie sich erschreckt und davongelaufen und dabei in Schwierigkeiten geraten waren.
Tinchen war so gar nicht seiner Meinung. Ihr machte das alles große Angst und sie schwirrte aufgeregt in ihrem Glas herum, bis Manni ihr beruhigend zuflüsterte. Anschließend drückte er Lilos Hand und meinte: „Vielleicht sollten wir einfach mal nachschauen, woher das Heulen kommt. Es kann ja sein, dass das sogar die Kinder sind.“
So richtig glaubte auch Manni nicht daran, dass das Heulen von Lukas, Jana oder Jupp stammte. Aber er wollte trotzdem nachschauen. Wenn die drei es auch gehört hatten, konnte es sein, dass sie sich aus Angst versteckten.
Leise schlichen Manni und Lilo mit Tinchen weiter und lauschten. Es war seltsam still im Dunkelwald. Aber nicht völlig lautlos. Die Bäume hier waren sehr alt, und wiegten sich im Nachtwind sacht hin und her. Ihr Rauschen klang wie Flüstern. Als wollten sie Manni einen Rat geben, aber der Decox verstand die Sprache der Bäume nicht. Wenn doch nur der alte Uhu dagewesen wäre. Oder Niri, die Baumekve. Die beiden hätten bestimmt Rat gewusst.
Lilos Zähne klapperten vor Angst, als das Heulen immer näher kam. „W…w…was machen w…w…wir denn, w…w…wenn das wirklich ein W…w…wolf ist?“
„Dann reden wir mit ihm, wie mit jedem anderen Waldbewohner auch“, sagte Manni entschlossen. Er glaubte nicht an die Gruselgeschichten von der alten Lisa über wilde Tiere. Selbst wenn das ein Wolf war, hatte er den Kindern bestimmt nichts getan. Wahrscheinlicher war, dass sie irgendwo festsaßen. Vielleicht in einer Höhle oder Schlucht. Und die Nacht wurde immer kälter. Gar nicht gut. Kleine Decoxe erkälteten sich schnell. Und dann mussten sie lange im Bett bleiben und bittere Medizin nehmen, damit sie wieder gesund wurden. Das würde den dreien mit Sicherheit gleich in doppelter Hinsicht nicht schmecken.
Beim nächsten Heulen schienen sie dem Ursprung schon sehr nahe zu sein. Es kam von links, wo unter hohen Tannen ein Haufen Äste und Blätter lag. Vorsichtig trat Manni näher und hielt das Glas mit Tinchen drin ein wenig höher, um besser sehen zu können. Genau in dem Moment, wo Tinchens Licht auf die aufgeschichteten Zweige und das Laub fiel, erklang ein markerschütternder Klagelaut. Und diesmal sahen Manni und Lilo auch den Urheber.
Ein großer schwarz-weißer Wolf lag dort. So einen hatte Manni noch nie gesehen. Seine Wangen waren braun und der Decox meinte, dass eines seiner Augen sogar blau wie die leckeren Fliegenpilze war. Aber das wäre nun doch zu ungewöhnlich. Sicher täuschte er sich nur wegen Tinchens schwachem Licht.
„Guten Abend!“, sagte Manni höflich. „Wir wollten nicht stören, aber hast du heute vielleicht drei kleine Decoxe hier gesehen?“
Der Wolf erhob sich und hielt elegant eine Pfote in der Luft, ehe er mit eindeutig weiblicher Stimme antwortete. „Jetzt hab ich mich aber erschrocken. So spät rechnet doch niemand mehr damit, dass hier Wanderer vorbeikommen.“
Die Wölfin fletschte die Zähne, was Lilo zu einem leisen Schrei veranlasste. Zur Sicherheit schob Manni sie hinter sich und trat ihrer neuen Bekanntschaft entschlossen entgegen. „Verzeihung, wir sind nur auf der Suche nach drei Kindern, die sich hier verlaufen haben“, erklärte er. „Kein Grund, uns gleich zu drohen, Frau Wölfin.“
„Oh!“, entfuhr es dieser. „Aber ich drohe doch gar nicht.“ Sie sah betreten zu Boden. „Das sollte eigentlich ein Lächeln sein.“ Sie winselte leise und sowohl Manni als auch Lilo entspannten sich. Der Decox trat näher heran. „Schon gut. Das war dann wohl ein Missverständnis.“
„Mhm!“, machte sie. „Und eine Wölfin bin ich auch nicht.“
Jetzt wunderte sich Manni. „Aber du hast doch gerade wie ein Wolf geheult.“
„Ja“, jammerte die Nichtwölfin. „Aber nur, weil ich mich an der Pfote verletzt habe.“ Sie hinkte auf drei Pfoten näher und hielt Manni nun deutlich die vierte hin. „Es tut so weh, aber ich kann nicht nachsehen, was es ist. Wenn es blutet, werde ich nämlich sofort ohnmächtig.“
Manni nahm behutsam die verletzte Pfote in die Hand. Schnell hatte er die Ursache entdeckt.
„Das haben wir gleich“, sagte er und kramte in seinem Werkzeugkasten. Wie gut, dass er diesen mitgenommen hatte. Nach kurzem Suchen förderte er eine Zange zutage. Beherzt griff er damit zu und zog.
„Au!“, entfuhr es der Nichtwölfin. Und gleich darauf. „Oh! Es tut ja gar nicht mehr weh.“
Probeweise trat sie mit der wehen Pfote auf, aber tatsächlich spürte sie keine Schmerzen mehr.
„Du bist ja ein Zauberer. Wie hast du das gemacht?“, fragte sie begeistert und leckte ihm vor Freude einmal quer übers Gesicht, ehe sie sich beherrschen konnte. Daraufhin sah es fast so aus, als würden ihre Wangen noch eine Spur röter. Die von Manni wurden es auf jeden Fall.
„Ach, das war doch nichts“, meinte er verlegen. „Schau mal. Das war nur dieser Dorn, der sich in deine Pfote gebohrt hatte.“
Er streckte ihr die Zange mit dem Übeltäter entgegen. Lilo trat unterdessen vor und nahm ihr blaues Halstuch ab, das sie vorsichtig um die wieder heile Pfote wickelte. „Damit kein Schmutz in die Wunde kommt“, erklärte sie.
„Danke! Vielen, vielen Dank euch beiden“, sagte die Nichtwölfin, die tatsächlich ein braunes und ein blaues Auge hatte. Also war sie ganz sicher keine Wölfin. Und dabei fiel Manni auf, wenn sie keine war, was war sie denn dann? Weil er nicht gerne lange grübelte, fragte er sie einfach.
„Ich bin Örselie. Örselie aus der Löfflerkiste.“
„Was ist denn ein Örselie?“, wollte Lilo staunend wissen.
„Na, das ist mein Name“, sagte Örselie und verstand gar nicht, was daran so besonders sein sollte.
„Und wo ist diese Löfflerkiste?“
Das wusste Örselie nicht so genau. Sie war zwar in der Löfflerkiste geboren worden, aber weil sie gerne Abenteuer erlebte, hatte sie sich, als sie alt genug war, auf den Weg gemacht und war dann im Dunkelwald gelandet. Jetzt fand sie den Weg nicht mehr zurück. Doch das war nicht schlimm, denn es gefiel ihr sehr gut hier. Nur Dornen, die mochte sie nicht.
„Na, wenn du gerne Abenteuer erlebst, dann geht es dir ja wie Jana, Jupp und Lukas. Die suchen wir nämlich“, erzählte ihr Manni.
Örselie nickte. „Ja. Die drei hab ich gesehen. Ich wollte sie um Hilfe bitten, weil mir meine Pfote so wehtat. Aber sie dachten auch, ich wär ein Wolf und sind davongelaufen. Hoffentlich ist ihnen nichts passiert. Ich wollte sie wirklich nicht erschrecken.“
Manni schimpfte im Stillen auf die alte Lisa, dass sie den Kindern mit ihrer Warnung soviel Angst gemacht hatte. Sonst wäre das bestimmt nicht passiert. Wie sollten sie die drei jetzt nur finden? Es war inzwischen so dunkel, dass auch Tinchens Licht ihnen keinen Weg mehr weisen konnte.
„Ich kann euch helfen“, bot Örselie an. „Ich bin zwar kein Wolf, aber meine Nase ist fast so gut wie die meiner wilden Verwandten. Bestimmt finde ich ihre Spur, wenn ich eine Weile schnüffele. Dann führe ich euch zu ihnen.“
Das war eine gute Idee, fand auch Manni. Und bevor es noch dunkler wurde, machte sich Örselie an die Arbeit. Sie schnupperte dort, wo sie die drei Decox-Kinder das letzte Mal gesehen hatte und folgte ihrem Duft. Lilo und Manni schritten hinter ihr her und Tinchen tat ihr Möglichstes, damit sie nicht über Baumwurzeln oder Steine stolperten.
„Ich glaube, wir haben sie gleich gefunden“, meinte Örselie plötzlich. „Ich kann sie deutlich riechen.“
Und tatsächlich, keine fünf Minuten später erreichten sie einen alten Brunnenschacht im Wald. Die Geschwister waren dort hineingefallen, weil sie aus Angst vor dem Wolf nicht darauf geachtet hatten, wohin sie liefen. Auch jetzt kauerten sie sich dicht zusammen, als Örselie über den Rand des Brunnens blickte, und wimmerten laut.
„Kein Sorge“, rief Manni zu ihnen hinunter und grinste aufmunternd. „Örselie ist kein Wolf. Sie hatte sich nur an der Pfote verletzt und hat deshalb so schaurig geheult. Aber jetzt ist sie wieder gesund und hat uns geholfen, euch zu finden.“
Wie gut, dass Manni das Seil mitgenommen hatte. Ein Ende banden sie Örselie um die Brust, das andere warfen sie zu den drei Geschwistern hinunter. Dann zog ihre neue Freundin die Verunglückten aus dem Brunnen heraus und sie konnten den Heimweg antreten.

Szenentrenner


Der Morgen dämmerte schon, als sie das Decox-Dorf endlich erreichten. Der Erste, dem sie begegneten, war die alte Lisa, die prompt in Ohnmacht fiel, als sie Örselie erblickte. Manni musste lachen. Das geschah Lisa recht. Mimi Decox war nicht so schreckhaft. Zwar näherte sie sich auch mit Vorsicht, doch nachdem Manni ihr alles erklärt hatte, umarmte sie Örselie dankbar und kraulte sie hinter den Ohren, was ihr sehr gefiel. Jana, Lukas und Jupp hatten Glück. Weil Örselie sie so schnell gefunden hatte, und sie auf dem Heimweh auch auf ihr reiten und sich in ihr warmes Fell schmiegen durften, bekamen sie keine Erkältung.
Etwas bedrückte Manni aber doch noch. Und als Örselie ihn fragte, warum er denn so grübelte, meinte er: „Wir wissen jetzt, dass du kein Wolf bist und Örselie heißt. Aber was bist du dann?“
Örselie setzte sich hin und legte ihren Kopf schief. Darüber hatte sie noch nie nachgedacht und wusste es deshalb nicht. Weil sie den Weg nach Hause aber nicht mehr wusste, würde sie das vielleicht auch nicht mehr erfahren.
„Ist das jetzt schlimm?“, fragte sie schüchtern.
„Nein!“, fand Manni. „Das ist gar nicht schlimm. Wenn wir nicht wissen, was du bist, dann entscheiden wir einfach zusammen, was du bist. Was hältst du davon, wenn du ein Örsel bist? Ein Örsel aus der Löfflerkiste?“
„Oh ja“, meinte Örselie und strahlte Manni an. „Das klingt gut.“
Und weil sich alle so gut verstanden und auch die alte Lisa ihren Schrecken bald verdaut hatte, blieb Örselie bei den Decoxen und bezog die leere Baumwurzelhöhle neben Manni. Und wenn die Decox-Kinder wieder mal ein Abenteuer suchten, war Örselie immer mit dabei.

Peter Wall
Peter Wall
© http://www.picturewall.eu

LITERRA-ONLINE-SERIE: DIE DECOXE
Beitrag vom 21. Mai. 2013


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