Main Logo
LITERRA - Die Welt der Literatur
Home Autoren und ihre Werke Künstler und ihre Werke Hörbücher / Hörspiele Neuerscheinungen Vorschau Musik Filme Kurzgeschichten Magazine Verlage Specials Rezensionen Interviews Kolumnen Artikel Partner Das Team
PDF
Startseite > Specials > SUMMER > Das Untreue-Gen

Das Untreue-Gen

SUMMER SUMMER

Episode 1


Ich war wieder einmal spät dran. Man hätte meinen können, ich hätte in meinem langen Vampirleben gelernt, die Zeit richtig einzuschätzen, doch in dieser Hinsicht, bin ich wohl ein hoffnungsloser Fall. Und da – wie jedes Mal, wenn ich dringend eines brauchte – alle Taxis auf mysteriöse Weise verschwunden waren, musste ich die halbe Meile vom Cheyne Walk in die Kings Road wohl oder übel laufen. So leicht bringt mich nichts ins Schwitzen, doch für meine nagelneuen Jimmy Choos war es eine echte Herausforderung.
Mit einer halben Stunde Verspätung kam ich schließlich am Queen’s Café an. Eilig riss ich die Eingangstür auf, zog gleichzeitig mein penetrant klingelndes Handy aus der Tasche und prallte prompt gegen einen Gast, der das Restaurant in diesem Moment verlassen wollte.
»Verzeihung«, nuschelte ich, ohne von dem Smartphone in meiner Hand aufzublicken.
Das Display zeigte den Namen meiner neuesten Klientin. Zwei Mal am Tag rief sie an, um zu hören, ob ich schon etwas herausgefunden hatte. Sie trieb mich fast zur Weißglut. Ich schüttelte entnervt den Kopf und wollte mich gerade an dem verschwommenen Anzug, den ich im Augenwinkel wahrnahm, vorbeidrücken, als ...
»Ah, Miss Williams.«
Diese Stimme kannte ich doch. Vorsichtig hob ich den Kopf und blickte geradewegs in das unverschämt attraktive Gesicht von Damian Cartwright. Seine waldgrünen Augen musterten mich amüsiert, während aus dem Handy in meiner Hand noch immer unpassenderweise ›Summer in the City‹ plärrte. Ich musste dringend meinen Klingelton ändern.
»Heute so in Eile?«, fragte er mit seinem typisch charmanten Lächeln, für das er eigentlich einen Waffenschein gebraucht hätte.
Endlich erwachte ich aus meiner peinlichen Starre, stellte das Telefon lautlos und ließ es zurück in die Tasche gleiten. So unauffällig wie möglich ordnete ich das Chaos meiner weißblonden Locken, bis mir einfiel, dass ihn mein abgehetztes Äußeres wohl wenig interessieren dürfte. Schließlich war ich nur das – wie nannte er es so poetisch? – Teufelsweib, das aktiv an der Zerstörung seiner Ehe beteiligt war.
»Ich bin spät dran«, antwortete ich und straffte die Schultern. »Entschuldigen Sie, ich habe Sie wohl übersehen ...«
Sicher, ich hatte Damian Cartwright einfach übersehen. Das nahm er mir zweifellos sofort ab.
»Vielleicht haben Sie Ihre Berufung verfehlt. Ich hörte, das Rugby Team sucht wieder Stürmer.«
War das ein aufrichtiges oder ein spöttisches Lächeln? Aber was in diesem Moment noch viel wichtiger war: Konnte eine Vampirin rot werden? Ich hatte so ein brennendes Gefühl in den Wangen. Was war nur los mit mir? Gut, er war groß, dunkelhaarig und attraktiv, sprich perfekt ... das war noch lange kein Grund ihn wie ein verliebtes Schulmädchen anzuschmachten.
»Danke für den Tipp«, antwortete ich nach einer gefühlten Ewigkeit und grub meinen sarkastischsten Tonfall aus. »Die Kerle aufs Kreuz zu legen ist ja genau mein Ding.«
»Melden Sie sich, wenn Sie einen Trainingspartner suchen«, feixte er, als ich mich an ihm vorbeidrückte.
Damit hatte er geschafft, was vor ihm noch nicht vielen Männern gelungen war: Ich war sprachlos. Ich konnte meinen verstörten Gesichtsausdruck geradezu fühlen.
»Schönen Tag, Miss Williams.« Damian griff nach der Türklinke und zwinkerte mir zum Abschied zu.
Ich zwang mich, ihm nicht hinterherzuschauen, sah mich stattdessen im Café um und entdeckte die Mädels schließlich an dem Tisch direkt neben mir.
Rachel grinste mich so breit an, dass ihre Lippen nur noch zwei dünne rosafarbene Striche um ihre strahlend weißen Zähne bildeten. Wie immer sah sie elegant und adrett in ihrem dunklen Kostüm und mit dem ordentlich hochgesteckten Haarknoten aus. Lucy war das genaue Gegenteil mit ihrer wilden Mähne – diese Woche glänzten sie in einem tiefen Burgunderrot – und dem leichten Sommerkleid. Übrigens auch, was ihre Haltung betraf. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und warf mir einen tadelnden Blick zu. Kein Wunder ...
»Summer Williams!«, blaffte sie mich an, noch bevor ich mich gesetzt hatte. »Woher kennst du bitte Luke Cartwrights Bruder?«
Luke Cartwright ist der Kopf von Vampyrus, der Londoner Vampir-Mafia. Und als anständige Vampirin wusste Lucy nur zu gut, dass man mit Vampyriaten vorsichtig umgehen sollte.
»Luke wer?«, hakte Rachel nach und kniff die Brauen zusammen.
Wir hielten unsere menschliche Freundin, so gut es ging aus allem Vampirischen heraus. Sie hatte schließlich das Recht auf ihre selige Unwissenheit. Es war schon gefährlich genug, dass sie über uns Bescheid wusste. Und zwar für beide Seiten.
»Rein geschäftlich.« Ich winkte ab.
Lucy schnaubte und zog die Nase kraus. Anders, als sie offensichtlich vermutete, hatte dieser Auftrag allerdings nichts mit den illegalen Aktivitäten seines Bruders zu tun. Das hatte ich ohnehin vor langer Zeit aufgegeben. Luke Cartwright galt als cleverer und aalglatter Geschäftsmann. Niemand konnte ihm je etwas nachweisen. Und ich musste es wissen, ich hatte es schließlich versucht. Mehrmals.
»Damians Frau – oder vielmehr: Ex-Frau – war meine Auftraggeberin«, klärte ich die beiden auf.
Die Kellnerin unterbrach mich mit der Frage nach meiner Bestellung und ich orderte Apfelkuchen. Es ist ein lächerlicher Mythos, dass sich Vampire ausschließlich von Blut ernähren. Ein Stück Kuchen hatte ich noch nie abgelehnt. Und das Queen’s Café hatte die saftigsten und größten Kuchen in Chelsea. Ich hatte mich schon den ganzen Morgen darauf gefreut.
»Er hat also nicht nur seine Frau aufs Kreuz gelegt.« Lucy grinste, als die Kellnerin verschwunden war. »Solche Informationen brauche ich sofort, Summer. Ich könnte schon lange ein zufriedener Kunde von Cartwright Global sein.«
Ich konnte mir ein Kichern nicht verkneifen. Das war typisch Lucy. Wenn es irgendwo einen reichen, gut aussehenden Kerl aufzureißen galt, stand sie an vorderster Front. Mit den exotisch mandelförmigen Augen und ihrer direkten Art konnte ihr kein Mann widerstehen.
»Du würdest mit ihm schlafen, obwohl du weißt, dass er verheiratet ist?«, fragte Rachel und blinzelte sie ungläubig an.
Das war wiederum typisch Rachel. Ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen wurde nur noch von ihrer Liebe zur Romantik übertroffen. Optimismus war wohl ein Vorteil des Menschseins – als Vampir hatte ich schon zu viel gesehen und erlebt, um noch so arglos zu sein wie meine menschliche Freundin.
»Kein Mann ist so unkompliziert wie ein Ehemann«, erwiderte Lucy bestimmt. »Du musst ihn nicht stundenlang bespaßen, oder die Nacht bei ihm verbringen. Es ist einfach nur heiß. Denn Langeweile bekommen sie schließlich schon von ihrer Frau.«
Rachel schüttelte so heftig den Kopf, dass einige dunkelbraune Strähnen aus ihrem Haarknoten rutschten. Ich hob beschwichtigend die Hände, bevor die beiden noch in richtigen Streit gerieten.
»Er hatte keine Affäre.«
Ich warf Lucy einen warnenden Blick zu und sie rollte mit den Augen.
»Wieso lässt sie sich dann scheiden?«
»Er hat sie verlassen«, so viel zu meiner Verschwiegenheitserklärung. »Seine Frau erzählte ihm, dass sie mich engagiert hatte und na ja ... er war nicht unbedingt begeistert ...«
Lucy winkte schnaubend ab. »So wie er dich vorhin mit den Augen verschlungen hat? Nein, ich wette, da draußen ist irgendwo eine Affäre. Vermutlich nicht nur eine. Er ist ein Cartwright, wahrscheinlich hat er bemerkt, dass er beschattet wurde.«
»Vielen Dank für dein Vertrauen in meine Fähigkeiten.«
»Ich kann das gut verstehen. Es ist ein Vertrauensbruch.« Rachel nickte und wandte sich dann an Lucy: »Warum kannst du nicht glauben, dass ein Mann treu sein kann?«
»Es liegt nicht daran, dass er ein Mann ist«, stellte diese klar. »Es liegt an unseren Genen. Wir sind Tiere, deren primäres Ziel die Arterhaltung ist. Treue ist unnatürlich.« Sie musterte mich mit einem breiten Lächeln. »Und Damian Cartwright hätte dich sicherlich niemals abgewiesen, wenn du ihm deine langen Beine um die Hüften geschlungen hättest.«
Ich schluckte. Das warme Gefühl, das mich plötzlich bei der Vorstellung an unsere ineinander verschlungenen Körper befiel, war höchst besorgniserregend.
Die Kellnerin trat an unseren Tisch und unterbrach glücklicherweise meine Fantasien mit einem Stück Apfelkuchen. Vor Rachel stellte sie eine winzige Schüssel Salat ab, die ich skeptisch beäugte.
»Was?«, fragte sie achselzuckend. »Du hast es vielleicht vergessen, aber Kohlenhydrate sind keine Freunde des menschlichen Stoffwechsels ...«
Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Das ist sicherlich einer der positiven Nebeneffekte des Vampirseins.

Szenentrenner


Als ich wenig später mit dem Taxi zurück ins Büro fuhr, klangen mir immer noch Lucys Worte im Ohr. War die Monogamie bloß eine Erfindung unserer modernen Gesellschaft? Waren wir letztendlich nicht Schuld, wenn wir fremdgingen, sondern einfach nur die Opfer unserer Gene? Oder waren es nur Ausreden für unsere Schwäche, unsere Gier?
Eines war gewiss: Die Natur war grausam. Das konnte man sehen, sobald man eine Tierdokumentation im Fernsehen verfolgte. Und wenn Lucy recht hatte, und wir alle nur Tiere waren, die zufällig gelernt hatten, aufrecht zu gehen, warum sollte die Natur ausgerechnet mit uns schonungsvoller umgehen? Sie gab dem Menschen die Fähigkeit sich zu verlieben, sich nach der großen Liebe zu sehnen – aber treu zu sein war nicht vorgesehen?
Gewisse Anzeichen deuteten jedenfalls darauf hin. Ich konnte nicht mehr zählen, wie oft ich beauftragt wurde, einen untreuen Ehepartner zu beschatten – von Männern und Frauen gleichermaßen. Zu neunzig Prozent lagen meine Klienten mit ihrem Verdacht richtig. Und wenn wir einmal genau hinsahen, dann zerbrachen die meisten Beziehungen wegen einer Affäre oder gar eines neuen Partners.
Der Psychoanalytiker Erich Fromm schrieb bereits vor fünfzig Jahren, es gäbe kaum ein Unterfangen, das mit so ungeheuren Erwartungen begonnen wurde und das mit einer solchen Regelmäßigkeit fehlschlage wie die Liebe. Wieso suchten wir also überhaupt danach?
Die Antwort war so simpel wie trügerisch: Hoffnung. Wir hofften, diese eine Ausnahme zu sein. Wir hofften, Damian Cartwrights Frau zu sein – natürlich ohne die Detektivin und das Scheidungsdrama.
Weshalb gelang es ausgerechnet diesem Mann, bei dem die Frauen Schlange standen, treu zu sein? Es musste mit der Qualität der Beziehung zusammenhängen. Die Frage war nur, wie schaffte jemand in unserer Welt, in der alle ständig nach mehr schrien, eine Beziehung zu führen, in der nichts fehlte? Von Büchern und Filmen wurden wir geradezu gezwungen, Größeres zu erwarten. War es nicht eher das, was uns zu einem Seitensprung oder einem Partnerwechsel verleitete?
Ich weigerte mich schlicht, Lucys Theorie anzuerkennen. Demnach wären wir alle derart triebgesteuert und oberflächlich, dass wir mit jedem ins Bett hüpften, der den steinzeitlichen Idealen entsprach. Es musste doch ein wenig komplizierter sein. Obwohl wissenschaftliche Studien belegten, dass attraktive Menschen leichter durchs Leben gingen und gewisse Vorteile genossen.
Ich überlegte unwillkürlich, ob ich jemals etwas getan hatte, nur weil mein Gegenüber gut aussah. Ja, ich hatte mich vorhin vor Damian Cartwright zum Affen gemacht; weil er ein umwerfendes Lächeln besaß ...
Das zählte nicht. Schließlich hatte er – von einem Lacher abgesehen – keinen Vorteil davon. Und ich war noch sehr wohl imstande, meine Hosen anzubehalten.
Nachdem mich das Taxi abgesetzt hatte, eilte ich in Gedanken versunken die Stufen zu meinem Büro hinauf. Ich war schon wieder spät dran – das zog sich wohl durch den ganzen Tag – und ich stöhnte innerlich auf, bei dem Gedanken an die Aktenberge auf meinem Schreibtisch.
Ich balancierte meinen Kaffeebecher und meine Tasche in einer Hand, während ich die heutigen Termine in meinem Handy checkte und nach den Schlüsseln kramte, als ...
»Hi, kann ich Ihnen etwas abnehmen?«
Es war ungewöhnlich jemanden im Flur vor meiner Bürotür anzutreffen. Hauptsächlich deswegen, weil es mein Haus war und ich die Eingangstür abschloss, wenn ich nicht hier war. Ich musterte den Eindringling skeptisch: von seinen verwaschenen Jeans über das zerknitterte Hemd bis hin zu seinen wirren braunen Locken. Er sah aus wie jemand, der versucht hatte, sich ordentlich zurechtzumachen und mittendrin feststellte, dass er weder Talent noch Material dafür besaß. Die munter dreinblickenden, whiskeyfarbenen Augen und das schiefe Lächeln trösteten über seinen schlampigen Aufzug hinweg.
»Sie sind Summer, richtig?«, fragte er und nahm mir den Kaffeebecher aus der Hand. »Summer Williams? Wow ...«
Das ›Wow‹ war ihm offenbar herausgerutscht, denn er biss sich rasch auf die Lippen. Endlich hatte ich die Schlüssel gefunden und richtete sie drohend auf ihn. »Wer will das wissen?«
»Entschuldigen Sie.« Er lachte und reichte mir eine überraschend gepflegte Hand, die ich zögerlich schüttelte. »Ich bin Colin Mitchell, Ihr neuer Assistent.«
»Mein was?« Ich warf einen Blick auf mein Handy. Hatte ich die Vorstellungsgespräche verpasst?
»Ihre Annonce.« Er wedelte mit der Zeitung, die er unter seinem Arm hervorholte. »Sie suchen einen Assistenten – und hier bin ich!«
Dieser Kerl war so dreist, dass ich mir ein Kichern verkneifen musste. »Das ist ja schön und gut, Cole ...«
»Colin.«
»... wenn Sie meine Annonce allerdings aufmerksam gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass Sie sich schriftlich bewerben sollten.« Kopfschüttelnd drehte ich mich um und schloss die Bürotür auf. Aber eine leise Stimme drängte mich, ihm doch noch eine Chance zu geben: »Die Bewerbungsgespräche sind morgen.«
»Ich weiß, ich habe mich in Ihren Kalender gehackt.«
Ich wirbelte herum und starrte den Kerl einen Moment lang entsetzt an. Er lächelte, als wäre er unheimlich stolz auf diese Straftat.
»Sie haben WAS?«, donnerte ich los. »Sie hacken sich in meinen Kalender, brechen in mein Haus ein, was glauben Sie ...«
»Na ja, Sie sind doch Detektivin. Ich wollte zeigen, dass ich auch was drauf habe.«
Sein unschuldiges Achselzucken in Verbindung mit dem schiefen Lächeln und der überraschend logischen Begründung nahm mir glatt den Wind aus den Segeln.
»Und Ihr Sicherheitssystem ist ...«, er legte den Kopf schief und warf mir einen tadelnden Blick zu, »... quasi nicht existent.«
»Ha!«, machte ich, weil mir schlicht nichts anderes dazu einfiel.
Er war nun schon der zweite Mann, der mich heute sprachlos zurückließ. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und musterte ihn einen Moment lang. Ich konnte mir selbst etwas vormachen, doch meine Entscheidung war bereits gefallen. Ich brauchte einen Assistenten. Und er war süß, clever und hatte anscheinend gewisse Talente.
Schließlich bedeutete ich ihm, einzutreten. Und als ich ihm nachsah, fragte ich mich zwangsläufig, ob ich genauso reagiert hätte, wenn er eine dicke Frau in den Fünfzigern mit Akne und fettigen Haare gewesen wäre ...
Gut, vielleicht war ein Hauch Wahrheit an Lucys Theorie. Vielleicht waren wir oberflächlich und ein hübsches Lächeln konnte unsere Entscheidungen beeinflussen. Aber weshalb sollte ich mir weiter den Kopf darüber zerbrechen? Schließlich war ich Single.

ShIkomo
ShIkomo
© http://www.shikomo.de

SUMMER
Beitrag vom 28. Mar. 2016


Weitere Beiträge

Happy. End?
Alisha Bionda - Artikel
17. Jan. 2017
Die Freundschaftsfalle
Alisha Bionda - Artikel
17. Dez. 2016
Blutsbande
Alisha Bionda - Artikel
17. Sep. 2016
Alle weiteren Beiträge finden Sie auf der Übersichts-Seite.

Manuskripte

BITTE KEINE MANUS­KRIP­TE EIN­SENDEN!
Auf unverlangt ein­ge­sandte Texte erfolgt keine Antwort.

Über LITERRA

News-Archiv

Special Info

"Flucht aus der Komfort- zone!"
Im Sachbuch "TOP: Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen" geht es um die Befähigung Höchstleistungen zu vollbringen.

Heutige Updates

LITERRA - Die Welt der Literatur Facebook-Profil
Signierte Bücher
Die neueste Rattus Libri-Ausgabe
Home | Impressum | News-Archiv | RSS-Feeds Alle RSS-Feeds | Facebook-Seite Facebook LITERRA Literaturportal
Copyright © 2007 - 2017 literra.info