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Der Zahn der Zeit

SUMMER SUMMER

Episode 2


Alles begann mit einem Besuch bei unseren Freunden Sarah und Pete, die frisch aus den Flitterwochen zurückgekehrt waren. Sie erzählten von ihrer pompösen Suite auf den Seychellen, den Korallen im glasklaren Meerwasser, den weißen Sandstränden und den exotischen Cocktails, und beendeten dabei – ganz klischeehaft – die Sätze des jeweils anderen.
»Oh, wir fanden es fabelhaft! Wir aßen jeden Tag in diesem romantischen kleinen Restaurant am Strand - wenn wir es (zwinker, zwinker) überhaupt aus dem Bett geschafft haben. Und der Hummer – göttlich, wir haben nie einen besseren gegessen ...«
»Sollte ich mich jemals als ›wir‹ bezeichnen, dann pfähle mich bitte«, knurrte Lucy, als wir uns endlich von dem glücklichen Paar verabschiedet hatten und in den Fahrstuhl flüchteten.
»Hör sofort auf.« Rachel zeigte warnend mit einem Finger auf mich. »Die beiden sind so süß.«
»Süß?« Ich blinzelte sie ungläubig an. »Die beiden sind zu einem dieser Paare geworden, die nach der Hochzeit auf mysteriöse Art ineinander verschmelzen. Wie siamesische Zwillinge.«
»Oh, wir finden es fabelhaft, nur noch eine Person zu sein, uns Petes Geld zu teilen und nie mehr allein sein zu dürfen«, imitierte Lucy Sarahs euphorischen Tonfall und brachte mich damit zum Kichern.
Rachel winkte ab, verzog ärgerlich die Lippen und schüttelte den Kopf.
»Ihr seid furchtbar.« Sie verschränkte die Arme vor der Brust und starrte stur gegen die Fahrstuhltür. »Sie sind glücklich und ihr solltet euch für die beiden freuen. Sie haben sich gefunden und es ist nicht einfach, heutzutage seinen Seelenverwandten zu finden.«
Lucy hob eine Braue und formte das Wort ›Seelenverwandter‹ mit den Lippen, bevor sie mir grinsend zuzwinkerte. Ich zuckte mit den Schultern.
Ich würde gerne glauben, dass es für jeden Menschen auf der Welt jemanden gibt, der für ihn bestimmt ist. Aber ich bin Realistin – war ich schon immer. Ich glaube weder an die Kugelmenschen Platons, und damit, dass wir alle an Unvollständigkeit leiden und unsere verlorene Hälfte suchen, noch an die androgynen Seelen aus der Theosophie, nach der wir mit unserem fehlenden Teil ohnehin erst verschmelzen können, wenn alle karmische Schuld bereinigt ist. Das sind lediglich hübsche Märchen. Und zu dieser Zeit verfolgte ich ohnehin eher den Grundsatz: Lass dich nicht fesseln und verschnüren, indem du dich zu fest bindest. zumindest demonstrierte ich diese Haltung nach außen. Natürlich wartete ich insgeheim auf die große, ewige Liebe – so wie jedes Mädchen in jeder Stadt in jedem Land der Welt.
»Und wenn ihr das lächerlich findet, dann findet ihr mich bestimmt auch lächerlich.« Rachel drehte sich zu uns um und stemmte die Fäuste in die Seiten. »Denn ich will das auch. Ich bin zu alt für diese ungezwungenen Geschichten. Ich bin bereit für die Ehe.«
Ich nickte vorsichtig und schielte Hilfe suchend zu Lucy hinüber, auf deren Lippen sich ein Schmunzeln formte.
»Süße, wenn du zu alt bist, was bin dann ich?«, fragte sie.
Rachel winkte ab, als wäre das die albernste Frage, die sie jemals gehört hatte. »Das kannst du nicht vergleichen. Für euch gilt das nicht. Ihr werdet nicht ›alt‹. Ihr habt alle Zeit der Welt. Nur für mich läuft sie allmählich ab. Ich muss einen Mann finden, der mich heiraten will. Bevor ich von Falten und Orangenhaut übersät bin ...«
Ich fragte mich unwillkürlich, ob Rachel damit
recht haben mochte. Verbietet uns Vampiren der Fakt, dass wir nicht ›alt‹ werden, die Möglichkeit mit jemandem ›alt‹ zu werden? Ich fand den Gedanken reichlich unfair. Hatten wir nicht das gleiche Recht wie die Menschen auf ewige Liebe? Gut, ›ewig‹ mag eine lange Zeit sein, wenn man unsterblich ist, doch konnte es nicht trotzdem funktionieren?
In diesem Moment fiel mir auf, dass ich keinen einzigen Vampir kannte, der verheiratet war. Oder noch verheiratet war. Bestätigte diese Tatsache Rachels Aussage? Vermutlich haben wir in unserer nicht unerheblichen Lebensspanne schlicht zu viel Zeit, um Mist zu bauen, oder uns zu langweilen. Liebe ohne Zeitbegrenzung scheint nur Herzen zu brechen.
»Das heißt, du wartest darauf, einem Kerl zu begegnen, der sich als ehefähiges Material herausstellt?«, hakte Lucy nach und riss mich damit aus meinen Gedanken. »Das kann ja ewig dauern.«
Wie automatisch zog sie die Nase kraus. Ich kannte Lucy gut genug, um zu wissen, dass ihr Rachels Heiratspläne nicht gefielen und ich war beeindruckt, dass sie es ihr nicht sofort auszureden versuchte.
»Nein, ich habe es satt zu warten.« Rachels Tonfall nahm einen merkwürdig beiläufigen Klang an. »Deshalb lasse ich mir von einer Wicca Priesterin helfen. Ich will genau wissen, wann der Mann endlich in mein Leben tritt.«
Mir klappte der Kiefer herunter. Ich konnte nicht anders, als meine Freundin anzustarren. Sie sah so konservativ aus in ihrem feinen Chanel-Kostümchen, das Haar zu einem ordentlichen Knoten aufgesteckt; es passte nicht zu ihr, dass sie über Magie redete.
»Du willst zu einer Hexe gehen?«, brachte ich in dem Augenblick hervor, als sich die Aufzugstüren öffneten.
Rachel gab mir einen verschämten Klaps auf den Oberarm und sah sich vorsichtig um, bevor sie mich mit einem tadelnden Blick bedachte.
»Einer Wicca«, korrigierte sie mich flüsternd und stolzierte erhobenen Hauptes aus dem Gebäude.
Wir folgten ihr.
»Du glaubst doch nicht wirklich an Magie und Hexen, oder?«
»Wiccas«, verbesserte sie mich wieder. »Ich habe auch nicht an Vampire geglaubt, bevor zwei von ihnen zu meinen besten Freundinnen geworden sind.«
Damit hatte sie nicht unrecht.
»Du willst dein Geld für so einen Hokuspokus verschwenden?« Lucy klang genauso fassungslos, wie ich mich fühlte. »Du solltest da nicht hingehen. Das sind Irre, die mit Kräutersträußchen wedeln und dich ihrer Göttin opfern, wenn du mal zwei Sekunden nicht aufpasst.«
»Und damit mir nichts passiert, wird Summer mich begleiten.« Sie zwinkerte mir zu und Lucy lachte lauthals auf.
»Was? Wieso ich?«
»Lucy wird niemals offen für eine ernste Beziehung sein, aber für dich gibt es noch Hoffnung. Du kannst den Mann fürs Leben noch finden.«
Ich holte Luft, aber meine Gedanken wollten sich nicht in Worte formen.
Lucy lachte noch lauter. »Summer hat doch einen Mann. Schließlich hat sie ein Date mit dem heißesten Junggesellen der Stadt.« Als ich ihr einen warnenden Blick zuwarf, fügte sie hinzu: »Nicht meine Worte, so nennt ihn die Sun.«
»Es ist rein geschäftlich«, antwortete ich kleinlaut.
»Ja, red dir das nur weiter ein«, feixte Lucy.
»Du hast ein Date mit Damian Cartwright?«, rief Rachel so laut, dass sich einige Passanten zu uns umdrehten.
»Ein Geschäftsessen«, beharrte ich. »Es ist rein geschäftlich.«
Das war vermutlich nicht der richtige Moment, um zuzugeben, dass ich selbst nicht genau wusste, warum er mich zum Essen eingeladen hatte.
»Gut, wenn es nur ein Geschäftsessen ist, dann kannst du ja mitkommen«, schlussfolgerte Rachel zufrieden.
Lucy lachte wieder und klopfte mir auf die Schulter. »Ich wollte dich retten.«
»Vielen Dank auch.«
Sie hob warnend einen Zeigefinger. »Aber wehe, du findest damit deine wahre Liebe und wirst dann auch zu so einem siamesischen Halbarsch.«

Szenentrenner


So kam es, dass ich an einem passenderweise gewittrigen Donnerstagabend auf einem Eichenholz-Fußboden saß und dem Gemurmel einer jungen Frau lauschte, die ein Kräuterkränzchen auf dem strähnigen, mattbraunen Haar trug. Um uns lagen büschelweise die merkwürdigsten Blumen und Kräuter, die in Kombination mit dem Weihrauch einen furchtbar berauschenden Geruch verbreiteten. Die Hexe – Entschuldigung, die Wicca – hatte sich uns dann auch noch als River vorgestellt. Ein Name, der mir weder sympathisch noch behaglich war, weil er mich daran erinnerte, dass ich vor achtzig Jahren in der Themse ertrunken war. River war ungefähr Mitte zwanzig, obwohl sie mit ihren wässrigen Kulleraugen und den stets leicht geöffneten Lippen viel jünger wirkte. Leise summend blätterte sie in ihrem ›Buch der Schatten‹, wie sie es nannte.
»Es wirkt nicht unbedingt seriös, wenn sie erst noch das Rezept suchen muss«, flüsterte ich Rachel zu.
»Pst«, machte sie bloß und fuchtelte mit den Händen.
River warf mir einen trägen Blick zu und legte den Kopf schief. Ich lächelte sie entschuldigend an.
»Sie möchten also erfahren, was die Zukunft für Sie bereithält«, sagte sie in einem derart monotonen Singsang, dass sich die Härchen in meinem Nacken aufstellten. »Sie möchten Ihre wahre Liebe, Ihren Seelenpartner finden?«
»Genau genommen ...«, setzte ich an, hielt allerdings inne, als sich ihre Augen verengten und mich ein regelrecht diabolischer Blick traf. Ich deutete auf Rachel. »Fangen Sie lieber bei ihr an.«
River griff in den Korb neben sich und zog ein Bündel Pflanzen daraus hervor.
»Veilchen, Lavendel und Myrte öffnen uns die Augen«, raunte sie, band ein Sträußchen und wedelte damit in der Luft und über der Schüssel Wasser, die direkt vor ihr stand.
Ich war zwar keine Pflanzenexpertin, aber ich kannte mich gut genug aus, um zu wissen, dass die Hexe – Entschuldigung, die Wicca – eben blind die richtigen Pflanzen aus dem Korb geangelt hatte. Das war mir nun doch ein wenig unheimlich. Ich runzelte die Stirn und schielte zu Rachel hinüber, die die reine Zuversicht ausstrahlte und River nicht eine Sekunde aus den Augen ließ.
River bedachte Rachel mit einem intensiven Blick, bevor sie fragte: »Möchten Sie wirklich nur das Seelenpartner-Angebot nutzen? Ich kann Ihnen für zusätzliche einhundert Pfund auch mein Kombi-Liebes-Paket anbieten. Es beinhaltet das Finden und Zusammenführen der Partner inklusive eines Schutzes der Liebe vor negativen Energien und Einflüssen. Dazu bräuchte ich von Ihnen nur einige Haare und Tränen ...«
Ich konnte mir das Lachen gerade noch verkneifen. Rachel schielte in meine Richtung und ihr Lächeln bekam einen leichten Knick.
»Nein, danke«, antwortete sie höflich wie immer.
»Dann lassen Sie uns mal sehen«, fuhr River ungerührt fort. Sie starrte einige Sekunden in die Wasserschüssel vor ihr, bevor sie erklärte: »Ich sehe einen ebenen Weg für Sie. Er wird Sie direkt zu Ihrem Glück leiten. Ich sehe einen Mann an Ihrer Seite – nein, zwei.«
»Zwei?«, rief Rachel entsetzt aus.
Rachel und zwei Männer? Da hatten wir den Beweis, dass dieser Zauber nichts als Unsinn war.
Ich kicherte. »Du Luder.«
»Es bedeutet nicht, dass Sie eine Affäre mit zwei Männern haben.« River seufzte inmitten ihres monotonen Singsangs. »Doch Sie werden Ihr Herz teilen müssen. Und das schon sehr bald. Seien Sie wachsam bei der Arbeit. So viel und nicht mehr verrät uns die Göttin.«
Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf. Das war der größte Blödsinn, den ich jemals gehört hatte. Vielleicht war sie benebelt vom Weihrauch, oder sie trank heimlich von diesem trüben Wasser aus ihrer Zauberschüssel.
»Stammt das Wasser aus der Themse?«, fragte ich und deutete auf die Schüssel.
River senkte den Kopf und warf mir einen Blick zu, den ich nur als teuflisch beschreiben kann. Automatisch wich ich zurück.
»Sie haben eine besondere Beziehung zu diesem Wasser, nicht wahr?«, sagte sie plötzlich mit Grabesstimme. »Das spüre ich.«
Ich schluckte. Entweder war das verdammt gut geraten, oder sehr besorgniserregend. Das mulmige Gefühl in meiner Magengrube kehrte zurück. Vor allem bei einem erneuten bösen Blick von ihr, zu dem passenderweise ein so kräftiger Donner am Himmel grollte, dass der Boden zu vibrieren schien.
»Lassen Sie uns sehen, was die Göttin uns über Ihr künftiges Liebesleben verraten will«, schlug River vor, wedelte mit dem Kräutersträußchen in meine Richtung und starrte wieder in ihre Schüssel mit Themsewasser.
Ich wollte sie aufhalten, doch mein Mund weigerte sich plötzlich, die Worte freizulassen.
River vollzog eine Reihe von Grimassen, als sie in das Wasser blickte, und murmelte leise vor sich hin. Ich drehte mich zu Rachel um und unsere verwirrten Blicke trafen sich. Warum stand ich nicht einfach auf und ging? Ich glaubte ja ohnehin nicht an Magie. Warum saß ich also noch hier?
»Nichts«, sagte River schließlich.
Ich kniff die Brauen zusammen.
»Es gibt keinen Mann für mich?«, fragte ich und muss gestehen, dass ich doch ein wenig enttäuscht war.
Frauen gehen nicht zu einer Wahrsagerin oder Hexe, um die Wahrheit zu erfahren. Sie wollen hören, dass sie reich und glücklich werden und einen Mann finden. River sollte unbedingt die Richtlinien ihres Kundenservices überdenken ...
»Nein, ich sehe nichts«, stellte sie klar. »Alles ist Schwarz und kalt.« Rivers intensiver Blick ließ mir einen Schauder über den Rücken laufen, als sie flüsterte: »Als wären Sie überhaupt nicht hier.«
»Hm«, ich zuckte betont unbekümmert mit den Schultern. »Zumindest laufe ich nicht Gefahr, ein siamesischer Halbarsch zu werden.«

Szenentrenner


»Tut mir wirklich leid, Summer«, sagte Rachel, als wir das Hexenhaus verließen. »Vielleicht haben Vampire eine Art Störsensor, der die Wiccas nicht in ihre Zukunft sehen lässt.«
Ich lächelte sie an und winkte ab. Draußen an der frischen Luft und im Lärm der Stadt erschien mir unser Ausflug in die mystische Welt und mein Unbehagen River gegenüber nur noch albern. »Dann gibt es eben keinen Mann in meinem Leben«, erwiderte ich achselzuckend. »Mich gibt es ja schließlich auch nicht.«
Ich gab mir alle Mühe heiter zu klingen, doch Rachel bedachte mich mit einem wissenden Blick. Sie ahnte wahrscheinlich, was ich dachte: Und wenn es auch völlig abwegig war, was, wenn nur ein winziger Funken Wahrheit in Rivers Vorhersage steckte?
»Sie hat sich bestimmt geirrt.« Rachel nickte überzeugt.
»Ach, mach dir um mich keine Sorgen.« Ich legte einen Arm um ihre Schultern. »Ich nehme einfach einen deiner Männer.«
Ich stimmte in ihr Lachen ein, wenn auch ein ungutes Gefühl in meiner Brust zurückblieb. Vielleicht gab es für Vampire schlichtweg kein Happy End. Dazu fehlte schon allein die Voraussetzung eines ›Endes‹.
Ich hatte es in rund hundert Jahren nicht geschafft, die ›wahre Liebe‹ zu finden. Und wahrscheinlich war genau das der Grund dafür: Zeit. Die Menschen haben nur einige Jahrzehnte, stehen unter Druck, machen Abstriche, Kompromisse. Vampire glauben hunderte Jahre lang, einem Besseren zu begegnen, bis sie irgendwann feststellen, dass sie ihre Gelegenheit längst verpasst haben. Je mehr Zeit man hat, desto wählerischer wird man. Schließlich ist es eine Sache, ein Leben lang mit jemandem zusammen zu sein, eine andere, die Ewigkeit mit dem gleichen Jemand zu verbringen.
Als ich ein Taxi heranwinkte, fiel mein Blick auf den hell beleuchteten Palace of Westminster. Schwarze und graue Gewitterwolken wanden sich um das Gebäude und den goldenen Glockenturm und plötzlich zog sich ein gleißender Blitz seinen verschlungenen Pfad in den Himmel. Es war eine unheilvolle Atmosphäre. Kein Wunder, dass die Worte einer selbst ernannten Hexe in einer solchen Nacht wie die reinste Offenbarung anmuteten.
Vielleicht war es wahr, was River prophezeit hatte – vielleicht war es wahr, was Rachel vermutete – vielleicht war aber auch beides völliger Blödsinn. Wie auch immer, ich hatte ein Ewigkeit Zeit, es herauszufinden.

ShIkomo
ShIkomo
© http://www.shikomo.de

SUMMER
Beitrag vom 07. Mai. 2016


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