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Blutsbande

SUMMER SUMMER

»Bitte geh doch ran, Lucy. Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll ...«
Keine Antwort, also legte ich auf.
Fünf Tage, drei Entschuldigungs-Mails, fünfzehn Entschuldigungs-SMS und grob geschätzt hundert Entschuldigungsanrufe änderten nichts an Lucys Schweigen. Es war die längste Funkstille, die je zwischen uns geherrscht hatte. Ich hasse es, das zuzugeben, doch so hartnäckig können nur wir Frauen sein.
Entscheide dich hier und jetzt für Vampyrus und die Cartwrights. Und damit gegen mich.
Lucys Worte dröhnten mir noch immer in den Ohren und die Erinnerung an ihren gehässigen Tonfall ließ mich schaudern. So hatte ich sie noch nie reden hören – zumindest nicht mit mir.
Ich legte eine Hand auf mein Telefon und zwang sie via Gedankenkontrolle, mich anzurufen. So wie wir verzweifelten Frauen es eben manchmal tun, ohne je Erfolg zu haben. Seufzend sank ich aufs Sofa und starrte an die Decke.
Wie dumm war ich, zu glauben, ich könnte Lucy den Auftrag von Vampyrus verheimlichen. Wie dumm war ich, zu glauben, ich könnte meine beste Freundin ungestraft belügen? Und anstatt mich, nachdem ich aufgeflogen war, dafür zu entschuldigen, verhielt ich mich wie ein Esel. Ich tat ihre Bedenken mit einem lässigen Schulterzucken ab und nannte sie sogar albern und kindisch. Was war nur in mich gefahren?
Lucy war der Ansicht, Damian hätte mich um seinen kleinen Finger gewickelt. Und dass ich auf ihn, statt auf sie hörte, war nicht nur der Beweis dafür, es kam für sie auch einem Verrat gleich. Verständlicherweise. Sie hasste die Cartwright-Brüder inbrünstig.
Seufzend schloss ich die Augen. Lucy war seit achtzig Jahren meine beste Freundin. Sie war ein Teil von mir und ein Leben ohne sie konnte ich mir nicht vorstellen. Was bliebe denn noch von mir übrig, ohne sie?
Jeder braucht jemanden, der auf ihn achtgibt. Jeder braucht einen Verbündeten, der ihn genau kennt, und der ihn vor den Übeln in der Dunkelheit beschützt.
Andere Worte, aus einer anderen Zeit – auch sie stammen von Lucy.
Plötzlich erinnerte ich mich an den Tag, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet waren. Und daran, wie eine Fremde unversehens zu meiner Verbündeten wurde.

Szenentrenner


Es waren die dreißiger Jahre. Ich wachte widerstrebend aus einer Ohnmacht auf. Zumindest glaubte ich, dass es eine Ohnmacht war ...
Ich hörte ein dumpfes Rauschen und eine viel zu laute Stimme schrillte in meinen Ohren. Ich verstand die Worte nicht, doch es schien, als sei die Person ziemlich aufgebracht. Ich hätte mich ihr gerne zugewandt, aber ich schaffte es schlichtweg nicht, die Augen zu öffnen. Meine Wimpern ruhten wie Metallstifte auf meinen Wangen. Nicht nur meine Wimpern, mein gesamter Oberkörper fühlte sich ungewöhnlich schwer an. Als wäre ich gefüllt mit Sand oder ... Wasser.
Und plötzlich fiel es mir wieder ein: Henry hatte mich gezwungen, sein Blut zu trinken. Weshalb tat mein Geliebter nur so etwas? Ich erinnerte mich, wie ich wegrannte. Auf der Brücke hielt ich an, starrte in die Themse ...
War ich nicht ertrunken?
Jemand presste seine Handballen auf meine Brust, drehte mich zur Seite. Automatisch hustete und würgte ich und spürte, wie eine große Menge Flüssigkeit aus meinem Körper pumpte. Schließlich lag ich nur noch röchelnd da und hoffte, der widerliche Geschmack in meinem Mund würde endlich verschwinden.
»Du bist ein außergewöhnlich dummes Exemplar deiner Gattung.«
Dieses Mal verstand ich die Worte. Die Stimme war allerdings nicht mehr schrill, sie war seelenruhig und strich wie dunkler Samt über meinen Körper. Ich schaffte es endlich, die klebrigen Wimpern von meiner Haut zu lösen, und blickte geradewegs in ein hübsches, rundes Gesicht mit mandelförmigen Augen und olivfarbener Haut. Wasser tropfte vom pechschwarzen Haar und dem geschmackvollen langen Abendkleid der Dame. Sie hielt die Arme vor der Brust verschränkt und schüttelte beinahe mitleidig den Kopf.
»Das kommt mir irgendwie bekannt vor ...«
Ich setzte mich auf, wodurch mir ein Stoff von der Schulter rutschte. Ich sah an mir hinab und stellte mit Entsetzen fest, dass ich nichts anhatte. Schnell riss ich den Mantel, den sie wohl über mich gelegt hatte, an mich und schlüpfte umständlich im Sitzen hinein. Das Teil war mir viel zu klein. Ich schaffte es gerade so, den Stoff vor meiner Brust zusammenzuhalten.
»Ja, du bist nackt.« Sie nickte und ihre Mundwinkel hoben sich. »Ich bin auch erschrocken.«
Die Fremde strahlte eine unerschütterliche Ruhe aus, obwohl sie mich eben aus dem Fluss gefischt hatte und völlig durchnässt war. So wie sie aussah, musste sie doch frieren. Die Frühlingsabende waren noch sehr kalt.
Mir wurde bewusst, dass ich nur mit einem dünnen Mantel bekleidet am Ufer der Themse saß.
»Weshalb zitterst du?«, fragte die Fremde und hob eine Braue.
Ich starrte sie eine Weile lang nur stirnrunzelnd an, bis ich feststellte, dass mir nicht kalt war. Die Gewohnheit Kälte zu empfinden war es, die mich zittern ließ.
Mir wurde bewusst, dass sich mein gesamter Körper seltsam anfühlte. Mein Herz schlug kräftig, doch sehr viel langsamer, als ich es gewohnt war. Vorsichtig streckte ich die Beine aus. Ich war mir sicher, ich hatte sie bei meinem Sprung ins Wasser gebrochen, aber ich spürte keinen Schmerz. Überhaupt keinen – nirgends. Im Gegenteil, ich fühlte mich stärker und gesünder denn je. Nur meine Kehle brannte. Das war auch kein Wunder, nachdem ich die halbe Themse geschluckt hatte.
Ich lachte auf, obwohl mir eher zum Heulen zumute war. Ich empfand eine innere Taubheit und im nächsten Moment eine übermütige Freude. Meine Gefühle schienen verrückt zu spielen. Was war nur los mit mir? War das der Schock oder ...
»Bin ich tot?«
»Dummerchen ...«
Die Fremde ging in die Hocke und legte eine Hand auf meine Schulter. Als sie mir so nahe war, spürte ich eine nie zuvor gekannte Verbundenheit. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen.
»Schlimmer«, raunte sie schließlich. »Du bist ein Vampir.«
Ich kniff die Brauen zusammen und musterte sie abwägend. Sie musste doch jeden Moment diese gelassene Miene fallen lassen und anfangen zu lachen. Aber sie tat es nicht. Es war ihr wohl ernst.
Ich dagegen prustete los. »Das ist wirklich gut«, brachte ich unter Glucksen hervor. »Ein Vampir ...«
Irgendetwas stimmte nicht mit mir, so viel war klar. Aber deshalb war ich noch lange kein Fabelwesen, keine Mythengestalt oder Märchenfigur.
Ich hatte ja so wenig Fantasie zu dieser Zeit ...
Langsam erhob ich mich, freute mich nochmals darüber, dass ich mir die Beine nicht gebrochen hatte und überlegte, wie ich so schnell und unauffällig wie möglich nach Hause käme.
»Danke für Ihre Hilfe«, sagte ich zu der Fremden. »Wenn Sie mir Ihre Adresse geben, bringe ich Ihnen den Mantel morgen vorbei.«
Sie verdrehte seufzend die Augen. »Du kannst nicht nach Hause gehen, Süße. Du bist ein Vampir.«
Ich lächelte und ging langsam ein paar Schritte rückwärts. Allmählich wurde mir diese Frau unheimlich. Ich hatte schon davon gehört, dass sich Verrückte zu Beginn völlig normal verhielten, und dann urplötzlich auf einen armen, gutmütigen Menschen losgehen.
»Na ja, ich werde es versuchen«, beschloss ich.
Sie seufzte wieder. »Das wollte ich eigentlich nicht tun ...«
»Was?«
Sie bewegte sich blitzschnell und auf einmal stand sie direkt vor mir. Noch bevor ich reagieren konnte, nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. Ich hörte nur noch ein Knacken. Und als ich erwachte, stand sie mit einem Glas roter Flüssigkeit vor mir und grinste mich breit an. Ich wich automatisch zurück und merkte, dass ich nicht mehr auf dem kalten Boden lag, sondern auf einer Couch. Und ich hatte fremde, viel zu enge Sachen an.
»Na, da ist sie ja wieder«, sagte die Fremde. »Entschuldige die etwas unorthodoxe Methode, aber ich muss uns schließlich vor dir schützen.«
Sie reichte mir das Glas und ich wollte es ihr aus der Hand schlagen, doch der Duft, der mir in die Nase stieg, hielt mich davon ab. Noch nie roch etwas so köstlich. Ich entriss ihr das Getränk und schluckte so gierig den zähen Inhalt, dass die Flüssigkeit an den Seiten heraus und über mein Kinn lief. Es war mir egal. Es schmeckte herrlich. Nach Wärme und Leben und Unsterblichkeit.
»Ich habe immer noch Durst«, sagte ich, als ich das Glas geleert hatte.
»Mehr gibt es nicht. Daran solltest du dich lieber gleich gewöhnen.«
Ich blinzelte sie ungläubig an. War sie einfach nur geizig oder verabreichte sie mir hier irgendwelche Drogen?
»Also noch einmal«, sie setzte sich zu mir auf die Couch und sah mich an wie eine Lehrerin die ungehorsame Schülerin. »Du bist ein Vampir. Du hast gerade Blut getrunken und das wirst du noch öfter tun. Leb damit.«
Sie wollte mich wohl auf den Arm nehmen. Automatisch rieb ich mir den Nacken, der merkwürdig ziepte. Da fiel mir das Knacken wieder ein.
»Hast du mir das Genick gebrochen?!«
Sie zuckte unbekümmert mit den Schultern. »Wie hätte ich dich sonst ruhigstellen sollen?«
»Ha!«
Genau genommen war ich an diesem Tag zweimal gestorben. Ich hatte schwerwiegende Probleme damit, diese Tatsache zu akzeptieren. Die zierliche Frau, die mir mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht gegenübersaß, machte die Angelegenheit beileibe nicht leichter.
»Ich will dir nur helfen«, behauptete sie.
Ich schüttelte vehement den Kopf. »Wieso solltest du mir helfen wollen? Du kennst mich nicht.«
Sie nahm meine Hand und drückte sie sanft mit ihren warmen Fingerchen. Und wieder spürte ich diese Verbundenheit. Fast so, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen.
»Ich kenne dich besser, als du glaubst«, sagte sie sanft. »Du wurdest von einem Vampir geblendet, hast sein Blut getrunken und dich aus Übermut in den Tod gestürzt.« Ihre dunklen Augen blickten mich wissend an. »Ja, ich kenne dich. Du bist ich. Und du bist jetzt wie ich.«
Sie ließ meine Hand los, stand auf und trat ans Fenster. Sie blickte nach draußen und ich fragte mich, ob sie dort überhaupt etwas sehen konnte. Sie schien in einer fernen Erinnerung gefangen zu sein. Als sie weitersprach, waren ihre Worte kaum mehr als ein Flüstern. »Jeder braucht jemanden, der auf ihn achtgibt. Jeder braucht einen Verbündeten, der ihn genau kennt, und der ihn vor den Übeln der Dunkelheit beschützt. Jeder braucht einen Vertrauten, der ihn aufnimmt, ihm verzeiht, immer, egal was ...« Sie drehte sich zu mir um und sah mir bedeutungsvoll in die Augen. »Ich biete dir nicht mehr oder weniger als meine Freundschaft. Wenn du sie annimmst, verspreche ich, für dich da zu sein. So, wie nie jemand für mich da war.«

Szenentrenner


Ich werde niemals ihren bitteren Tonfall vergessen. Lucy war nach ihrer Verwandlung allein gewesen, und als sie mich fand, fühlte sie sich in diese Zeit zurückversetzt. In eine Zeit, in der sie hilflos war, in der sie einsam durch die Dunkelheit wanderte, in der niemand für sie da war und in der sie nicht wusste, wer oder was sie überhaupt war ...
Ich war mir zu Anfang nicht sicher, ob sie mir wirklich helfen wollte oder ob sie nur selbst eine Freundin brauchte. Ich fand schnell heraus, dass beides stimmte. Und es war gut so. Wir brauchten uns gegenseitig – gestern, heute und morgen.
Ohne Lucy wäre ich wahrscheinlich nicht mehr am Leben, oder so psychotisch, dass ich mir wünschte, nicht mehr am Leben zu sein. Und Lucy ... nun ja, ich bin sicher, sie hätte ihren Spaß. Doch vermutlich hätte sie inzwischen auch jegliche Eigenschaft abgelegt, die sie zu einem menschlichen, mitfühlenden Wesen machte, nur um ihren Schmerz zu vergraben.
Schnaubend griff ich nach dem Telefon und wählte ihre Nummer. Dieser Streit war doch lächerlich. Und ich würde Lucy nicht im Traum gestatten, unsere Freundschaft auf diese Weise zu beenden.
Ich atmete tief durch, als die Ansage des Anrufbeantworters erklang. Inzwischen kannte ich sie in- und auswendig.
»Lucy, jetzt ist Schluss mit dem Theater!«, donnerte ich sofort nach dem Piep los. »Ich weiß, dass ich mich unmöglich verhalten habe. Es tut mir leid. Ich wollte dich nie verletzen. Deshalb musst du mir verzeihen. Du musst einfach! Du bist meine beste Freundin, verdammt noch mal, seit dem Tag, an dem du mich aus der Themse gefischt hast.« Ich lief im Flur auf und ab und sprach immer schneller, immer lauter, als fürchtete ich, der Anrufbeantworter würde mich sonst abwürgen. »Ich brauche dich und du brauchst mich. Das weißt du. Und nur wegen einer ... eines so dummen Fehlers kannst du uns doch nicht abschreiben. Also hör endlich auf zu schmollen, beweg deinen Hintern hierher und rede endlich wieder mit mir. Du kannst mich auch anbrüllen und mir wieder das Genick brechen, aber Hauptsache du ignorierst mich nicht länger. Das ertrage ich nicht. Ich will meine beste Freundin zurück.« Ich hob drohend den Zeigefinger, als könne Lucy ihn durch das Telefon hindurch sehen. »Du hast keine andere Wahl. Du kriegst mich nicht los. Denk daran: Ich bin Detektivin. Also so etwas wie ein ausgebildeter Stalker ...«
Ich beendete meine Ansage und pfefferte das Telefon in eine Ecke des Wohnzimmers, bevor ich noch mehr Blödsinn von mir geben konnte.
Wieso war das so schwer? Ich hatte noch nie über unsere Beziehung nachgedacht. Dazu gab es keinen Grund. Unsere Freundschaft war nun einmal da, einfach so.
Wenn man heiratet, weiß man genau, worauf man sich einlässt. Es gibt Regeln und das ungeschriebene Gesetz, das man an seiner Ehe ›arbeiten‹ muss. Ist eine Freundschaft in gewisser Weise nicht auch eine Ehe, zumindest eine Partnerschaft? Warum sind unsere Freunde selbstverständlicher als unsere Ehepartner?
Liebe ist das höchste Ziel, das wir uns stecken, nicht Freundschaft. Aber weshalb? Ist nicht beides mindestens gleich wichtig? Seit Jahren lebte ich ohne Liebe, doch fünf Tage ohne Lucys Freundschaft schienen meinem Verstand ernsthaften Schaden zuzufügen.
Ralph Waldo Emerson sagte einmal: Ein Freund kann durchaus als Meisterwerk der Natur gelten. Nun verstand ich den Ausspruch endlich.

Szenentrenner


Einige Zeit später, ich tigerte noch immer durch die Wohnung, riss mich die Türklingel aus meinen Gedanken. Schwungvoll öffnete ich die Wohnungstür und erblickte Lucy. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und musterte mich mit regloser Miene, bis plötzlich ihre Mundwinkel verräterisch zuckten. »Du bist ein außergewöhnlich dummes Exemplar deiner Gattung«, raunte sie.
Ich konnte nicht anders, als zu lachen. Mein billiger Trick, sie an den Tag unseres Kennenlernens zu erinnern, hatte geklappt.
»Herrje, da lässt man dich mal ein paar Tage schmoren, dann wirst du plötzlich zu einer übertrieben divenhaften Version von Anna Karenina.« Lucy drückte sich an mir vorbei und blieb breit grinsend vor meiner Garderobe stehen. »Aber ich will ja nicht dafür verantwortlich sein, dass du dich wieder von der Tower Bridge stürzt, oder was ihr jungen Leute heutzutage so treibt.«
Automatisch entspannte ich mich und erwiderte ihr Lächeln. Das Gefühl, monatelang auf einer einsamen Insel gestrandet gewesen zu sein, verging allmählich.
»Das heißt nicht, dass ich nicht mehr sauer auf dich bin«, stellte sie klar. »Ganz und gar nicht.«
»Ich weiß.«
Die Angelegenheit war noch längst nicht geklärt. Doch lieber zankte ich mich ein Leben lang mit meiner besten Freundin, als nie wieder ihre Stimme hören zu dürfen.

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"Lucy"
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SUMMER
Beitrag vom 17. Sep. 2016


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