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Die Freundschaftsfalle

SUMMER SUMMER

»Ich bin nicht schwul!«
»Ich habe doch nur gefragt, ob du mit uns was trinken gehen willst.«
»Ja, und ich sage dir, dass ich nicht zum vierten Mädchen in eurer illustren Runde werden will. Weil. Ich. Nicht. Schwul. Bin.«
Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf und nahm meinen Wollmantel vom Haken.
»Falls du es dir anders überlegst, wir sind im Mayim.«
Er winkte schnaubend ab und konzentrierte sich wieder auf seinen Bildschirm, während ich betont langsam aus dem Büro schlenderte.
Es war mir unverständlich, dass jemand lieber die halbe Nacht durcharbeitete, statt sich einen Feierabend-Drink zu genehmigen. Und das wiederum bescherte mir ein schlechtes Gewissen. Musste ich als Colins Boss nicht prinzipiell arbeitsbesessener sein als mein Assistent?
Schluss mit der Grübelei. Die Ermittlungen in meinem aktuellen Fall liefen inzwischen wie am Schnürchen und ich hatte mir nach all der harten Arbeit doch wohl einen winzigen Drink verdient. Lieber Himmel, jetzt rechtfertigte ich mich schon vor mir selbst.

Szenentrenner


Während der Taxifahrt zum Mayim versuchte ich, die vergangenen Abende in meiner Erinnerung zu rekonstruieren. Colin war in letzter Zeit regelmäßig mit uns aus, und ja, ich zählte ihn insgeheim schon zu den Mädels, aber laut gesagt hatte ich das nie. Oder doch? Womit hatte ich ihn bloß verärgert?
Und da behaupteten die Herren der Schöpfung stets, wir Frauen seien schwer zu verstehen. Mir fielen auf Anhieb drei Männer ein, deren Verhalten oftmals so rätselhaft für mich war, wie die Funktionsweise einer Atombombe. Zwei davon trugen den Namen Cartwright.
Die Mädels – die richtigen beiden – saßen an einem winzigen, runden Tisch neben der Küche, als ich die Bar betrat. Fragend hob ich die Brauen.
»Schau nicht uns an.« Lucy hob abwehrend die Hände. »Du hast uns den Katzentisch eingebrockt.«
Ich schälte mich aus meinem Mantel und warf ihn über den Stuhl, bevor ich mich setzte. Wir gingen seit Jahren in die Mexican Bar in Kensington und ich erinnerte mich nicht, je etwas getan zu haben, das den Besitzer verärgert haben könnte. Noch ein Mann, den ich mit auf die Liste setzen konnte.
Rachel warf mir einen beleidigten Blick zu.
»Der Inhaber des Mayim ist Ryders bester Freund.«
Nun, damit musste ich ihn wohl wieder von der Liste streichen.
Ryder Hutchinson war perfekt – dieser Meinung war ich noch immer. Er hatte jedoch ein bedeutendes Manko: Er war nicht Damian. Und genau das war der Grund, weshalb das vor Kurzem von Rachel vermittelte Traum-Date, in einem Desaster biblischen Ausmaßes geendet hatte. Seither verdrängte ich die peinliche Geschichte mehr oder weniger erfolgreich.
Nun war es nicht so, dass Ryder über mich tratschte, doch ich konnte mir nur zu gut vorstellen, was er seinem besten Freund erzählt hatte. Verständlich, warum er uns – trotz freier Plätze am Fenster – an den schlechtesten Tisch des Lokals verbannt hatte. Das war sogar gnädig.
Schließlich zuckte ich mit den Schultern und griff nach der Getränkekarte. Meine gute Laune ließ ich mir dadurch nicht verderben.
»Zurzeit habe ich wohl ein echtes Händchen für Männer.«
»Mit wem hast du es dir denn noch verscherzt?«, wollte Rachel wissen.
»Colin.«
Eine Weile lang las ich mich durch die Getränke, bis ich die erstaunten Blicke meiner Freundinnen spürte. Ich ließ die Karte sinken und sah sie abwechselnd über den Rand hinweg an.
»Er ist sauer, weil er nicht schwul ist.« Da meine Erklärung lediglich für fragende Mienen sorgte, überdachte ich sie nochmals: »Ich meine natürlich, er ist sauer, weil wir ihn anscheinend behandeln, als wäre er schwul. Er will nicht das ›vierte Mädchen‹ sein.«
Lucy grinste. »Der Welpe hat Zähne. Das hätte ich gerne gesehen.«
»Du hättest es auch verdient. Du hast schließlich damit angefangen, ihn überallhin mitzuschleppen.«
Sie zuckte mit den Schultern und nahm mir die Getränkekarte ab. »Colin ist erwachsen. Wenn er nicht will, soll er es lassen.«
Eine ungewöhnlich schnippische Antwort für Lucy. Es kam mir beinahe so vor, als fühle sie sich durch sein Fernbleiben persönlich angegriffen.
Ich kam nicht dazu, tiefer zu bohren, denn Rachel hatte die Sache offensichtlich bereits abgehakt und widmete sich ihrem neuen Lieblingsthema. »Ihr glaubt nicht, wie romantisch Matthew ist. Er hat Karten für die Oper im nächsten Monat. Und er hat mir einen ganz besonderen Abend versprochen. Ich glaube, das ist der Abend ...«
Rachel sinnierte noch weiter über den erhofften Heiratsantrag, da lehnte sich Lucy schmunzelnd zu mir herüber. »Ich weiß jetzt, was der Welpe meint. Bei den shakespearhaften Schwulstmonologen würde ich an Colins Stelle auch befürchten, mir fielen die Eier ab. Meine Güte, ich hoffe ja beinahe schon selbst auf einen Antrag von Matthew
Rachel war derart in ihrem Traum von einem Blockhaus versunken, das sie nach der Hochzeit kaufen würden, sie hörte noch nicht einmal mein Kichern.

*

Fünf Matthew-Geschichten und einige Cocktails später verabschiedete sich Lucy zu einem späten Date. Gerade warf sie sich ihren dünnen Designermantel um und wünschte uns eine gute Nacht, da erklang ein lautstarkes Klirren am Eingang.
Ich traute meinen Augen kaum, als ich hinübersah: Dort stand – oder vielmehr schwankte – Colin, eine hübsche Blondine in einem roten Minikleid im Arm. Seine Locken waren noch zerzauster als sonst und seine Lider hingen auf Halbmast. Er stützte sich auf die Schulter des Kellners, dem die Zornesröte im Gesicht stand, und redete leise auf ihn ein. Anscheinend war mein Assistent Schuld, an den Scherben zu seinen Füßen.
Als er uns entdeckte, grinste er breit und klopfte dem Ober mitfühlend auf den Arm. Dann griff er nach der Hand seiner Begleitung und führte sie übertrieben galant um die Gefahrenstelle herum. Herrje, damit würde unser Ansehen im Mayim nicht gerade steigen.
»Ladys!«
Er blieb direkt vor Lucy stehen – so gut er eben stehen konnte. Mir fiel zum ersten Mal auf, dass er neben der Vampirin gar nicht so klein und schlaksig aussah, wie er auf mich stets den Eindruck machte. Er wirkte wie ein richtiger – wenn auch etwas wackeliger – Mann. Vielleicht lag es aber auch an der Lederjacke, die ihm einen leichten Bad Boy-Touch verlieh.
»Süßer, du bist ja sturzbetrunken.« Lucy grinst.
»Das«, Colin fuchtelte mit dem Zeigefinger vor ihrer Nase, »mag sein.«
Lucy schüttelte schmunzelnd den Kopf und drückte sich an meinem Assistenten vorbei. »Ich verpasse die Show nur ungern, aber ich muss jetzt los.«
»Hast ’n Date, was«, lallte Colin und beugte sich so nah zu ihr herunter, dass sie unwillkürlich zurückwich. »Ich auch.«
»Wieso bist du dann hier?«
Er öffnete den Mund, schloss ihn jedoch gleich wieder und runzelte die Stirn.
Mit einem Schulterzucken ließ Lucy ihn stehen und winkte uns zu, bevor sie die Bar verließ. Colin schaute ihr verwirrt nach, ehe er auf den freien Stuhl plumpste, wobei er seine Begleiterin mit sich zog und auf seinen Schoß manövrierte.
»Mädels, das is...«, er wedelte mit der Hand und kniff die Brauen zusammen.
»Violet«, hauchte sie.
»Richtig, Viola.« Colin nickte zufrieden und Violet schmiegte sich trotz des Namens-Fauxpas enger an ihn. »Mein Date. Heute.«
Ich muss zugeben, ich war beeindruckt. Anscheinend war mein Assistent in seiner Freizeit ein richtiger Herzensbrecher. Das hatte ich ihm gar nicht zugetraut.
Ich wechselte einen Blick mit Rachel, die sich mit vor der Brust verschränkten Armen zurücklehnte und nur mit dem Heben einer Braue ihre tiefe Missbilligung ausdrückte.
»Colin ...« Wie sollte ich es nur höflich ausdrücken? »Was zum Teufel ist denn nur los mit dir?«
Mein Assistent blinzelte mich träge an und griff nach dem Cocktailglas, das vor ihm stand. Er benötigte drei Anläufe, bis er den Strohhalm endlich zwischen die Lippen gesteuert hatte. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Vor allem, als er am Strohhalm zog und feststellte, dass das Glas – Lucys Glas – leer war.
»Sin’ ganz schön geizig mit dem Alkohol in diesem Schuppen.«
So komisch es auch war, ihn zu beobachten, ich hatte die dunkle Vorahnung, dass mehr hinter Colins Verhalten steckte. Warum sollte er zuerst einen solchen Aufstand machen, wenn er dann sturzbetrunken und mit einer vollbusigen Blondine im Arm hier aufkreuzte? War das ein kläglicher Versuch, uns seine Männlichkeit zu beweisen?
Ich kam einfach nicht dahinter. Wenn ich irgendetwas aus ihm herausbekommen wollte, musste ich allerdings zuerst sein Date loswerden.
Aufmerksam betrachtete ich Violet, der ständig die Augen zufielen. Sie in die Flucht zu schlagen, dürfte wohl kein größeres Problem darstellen. Ich mimte furchtbar ungern den Vampir, mit all dem Zähnefletschen und dem gruseligen Pupillen erweitern ... es hatte so etwas Archaisches an sich. Außerdem war es auffällig. Und schlecht für den Teint. Aber manchmal war es das sicherste Mittel, jemanden loszuwerden.
Colin inspizierte noch immer Lucys Glas, als erwarte er, es würde sich von allein auffüllen. Ich konnte mich also unbemerkt auf mein Vampirgesicht konzentrieren und spürte sogleich, wie die Adern auf meiner Stirn hervortraten und sich meine Sinne sensibilisierten.
»Geh«, knurrte ich Violet an.
Sie machte große Augen, dann sprang sie auf und flüchtete aus der Bar. Morgen würde sie dieses Erlebnis auf den Alkohol schieben.
Mein Assistent schien ihre Flucht noch nicht einmal bemerkt zu haben. Ich entriss ihm das Cocktail-Glas und knallte es auf den Tisch.
»Hey!«, beschwerte er sich lahm.
»Du wolltest gerade erklären, was mit dir los ist.«
Colin blinzelte mich mit seinen whiskeyfarbenen Augen unschuldig an. Schließlich seufzte er, verschränkte die Arme auf dem Tisch und bettete sein Gesicht darauf.
»Der Plan war nich janz ausgereift.«
Wie er dort auf dem Tisch lag und die Nase am Oberarm rieb, machte er einen herzzerreißend bemitleidenswerten Eindruck. Dass Lucy ihn scherzhaft als ›Welpe‹ bezeichnete, hatte sehr wohl seinen Grund.
»Ich wollte eigentlich gar nich mit Vicky ausgeh’n«, gab er zu und schüttelte den Kopf wie ein Kleinkind.
»Violet«, zischte Rachel und musterte ihn abfällig.
Colin hob den Kopf und sah sie an, als würde er sie zum ersten Mal sehen. »Ehrlich? Ich hätt’ schwör’n können, du heiß’ Rrr...« Er rülpste leise und holte tief Luft, bevor er es noch einmal versuchte: »Rachel.«
Ich kicherte, bis mich Rachels finsterer Blick verstummen ließ. »Und was war dein toller Plan, du Schürzenjäger?«
»Es gibt da eine Frau«, er schaute uns abwechselnd verschwörerisch in die Augen.
Gab es nicht immer irgendwo eine Frau, wenn sich ein Mann wie ein Idiot aufführte? Das schien ein Naturgesetz zu sein. Deshalb überraschte mich das Geständnis nicht im Geringsten. Rachel jedoch beugte sich interessiert vor, stützte die Ellbogen auf den Tisch und schaute ihn erwartungsvoll an. Kein Wunder, ihr zweitliebstes Thema kam auf die Tagesordnung.
»Du wolltest deine Angebetete also dadurch gewinnen, dass du dich betrinkst und mit einer halbnackten Blondine durch die Stadt schwankst?«, riet ich.
Dieser Plan erschien mir allerdings unausgereift, doch Rachel stupste mich mit dem Ellbogen an. »Du verstehst das nicht, Summer. Er ist verrückt vor Liebe.« Sie blinzelte verträumt an die Decke. Mit dem Thema ›verrückt vor Liebe‹ kannte sie sich wohl am besten aus. »Er wusste sich einfach nicht mehr anders zu helfen, als sich mit Alkohol und Frauen abzulenken.«
Ich hob die Brauen und musterte sie fragend. Und das war nun ein Grund, um verträumt an die Decke zu blinzeln? Fanden Menschen so etwas romantisch?
»Ding, ding, ding.« Colin trommelte mit den Fingern auf dem Tisch. »Ich nehme Tor Nummer zwei.«
Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, er bestätigte damit Rachels Verdacht.
»Als ob du noch nie versucht hast, dich mit einem Mann von einem anderen abzulenken«, raunte sie mir zu.
Erwischt. Da war ja noch die Geschichte ... die, die uns den Katzentisch eingebrockt hatte. Die, die ich verdrängen wollte. Doch wenn ich eines daraus gelernt hatte, dann, dass diese Art der Ablenkung völlig zwecklos war.
Armer Colin. Hoffentlich war er nur zu feige, den ersten Schritt zu tun – das konnten wir hinbiegen. Mein Gefühl sagte mir allerdings, dass es nicht so einfach war. Mir war schon vor einiger Zeit etwas aufgefallen, ich hatte es bisher bloß ignoriert.
Colin ging nicht so oft unter Leute. Woher ich das wusste? Ich kannte seinen besten Freund Russel – eine ungeheure Tratschtante. Er war der festen Überzeugung, eine Art Telefon-Beziehung mit mir zu führen und erzählte mir deshalb alles über Colin – ob ich es wollte oder nicht. Hätte mein Assistent also ein Mädchen kennengelernt, wüsste ich garantiert davon. Da Russel in dieser Angelegenheit jedoch zur Abwechslung einmal Colins Privatsphäre respektierte, konnte das nur bedeuten, dass ich seine Angebetete kannte.
»Es tut mir leid, aber ein Plan wird dir nicht helfen. Vor allem nicht ein schlecht durchdachter Plan, der darauf abzielt, sie eifersüchtig zu machen.«
»Ja, ja, ich weiß.« Colin winkte ab. »Sie interessiert sich nich für mich ... sie interessiert sich nich für ... solche Sachen.«
Mir war klar, was er mit ›solchen Sachen‹ meinte. Es musste frustrierend sein, jemanden zu lieben, der nicht zu tiefer Liebe fähig war und Beziehungen für Zeitverschwendung hielt.
»Na komm, ich bring dich nach Hause«, schlug ich vor, griff nach meiner Jacke und wartete auf ein bestätigendes Nicken von Rachel.
Colin würde die Angelegenheit morgen schon peinlich genug sein, da musste Rachel nicht noch herausfinden, über wen wir sprachen.
Ich bugsierte meinen Assistenten in ein Taxi, setzte mich neben ihn und beschloss, einen Umweg über Brixton nach Chelsea zu nehmen und ihn zu begleiten.
»Sie glaubt, ihr seid Freunde. Deshalb lädt sie dich immer wieder ein.«
»Ja, ja. Kannst du ihr nicht sagen, sie soll das lassen?«
»Du weißt so gut wie ich, dass sich Lucyvon niemandem Vorschriften machen lässt.«
Er seufzte und blickte aus dem Fenster. In der Freundschaftsfalle gab es für ihn nur zwei Optionen: Er konnte weiterhin so tun, als wären sie bloß Freunde oder er konnte ihr die Wahrheit sagen und sie damit verscheuchen. Wofür er sich auch entscheiden sollte, es würde ihm in jedem Fall das Herz brechen.
Da arbeiteten wir seit Monaten zusammen, verstanden uns oft wortlos und doch hatte ich nicht bemerkt, dass die ganze Zeit über zwei sehnsüchtige Herzen in meinem Büro schlugen. Ich hatte wirklich Mitleid mit meinem Assistenten, bis ...
»Was hältst du von Freundschaft mit Sonderleistungen?« Colins Miene hellte sich mit einem Schlag auf, als wäre seine Idee die Lösung aller weltlichen Probleme. »Ich verführe sie, schlafe ein paar Mal mit ihr und irgendwann – sie merkt es selbst kaum – verliebt sie sich in mich und kann nicht mehr ohne mich leben.«
»Tolles Drehbuch.« Ich rollte mit den Augen. »Hollywoodverdächtig.«
»Ja, oder?« Grinsend lehnte er sich in den Sitz zurück. »Im Film klappt das immer.«
»Colin ...«, jammerte ich.
»Nein, du hast recht, Summer. Das ist genial. Wir müssen sofort mit der Umsetzung anfangen.«
Wie? Wann war dieser Blödsinn denn bitte zu meiner Idee geworden? Verdammte Filmindustrie. Damit hatten sie unglücklich Verliebten eine dritte vermeintlich hoffnungsvolle Freundschaftsfallen-Option eingeredet, die ihm das Herz genauso brechen würde. Nur sehr viel langsamer. Und Lucy wäre außerdem sehr viel saurer ...
Innerlich stöhnte ich auf. Ich sah es schon kommen: Lucy würde mir den Hals umdrehen. Mal wieder.

Shikomo
Shikomo
© http://www.shikomo.de

SUMMER
Beitrag vom 17. Dez. 2016


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