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Happy. End?

SUMMER SUMMER

»... und ich will, dass ihr meine Brautjungfern seid.«
Ich starrte sprachlos auf den riesigen Klunker an Rachels Ringfinger. Puh ... natürlich freute ich mich für Rachel, aber ... Brautjungfer?
Auch Lucy war eine klare Meinung zu dieser Idee deutlich anzusehen.
»Und wann soll die Chose steigen?«
»Am Mittwoch.«
»Diesen Mittwoch?«, riefen Lucy und ich wie aus einem Mund.
Einige Gäste im Café drehten sich neugierig zu uns um, doch Rachel ließ sich nicht beirren.
»Ihr zwei seid meine Maids of Honour«, verkündete sie strahlend und ich unterdrückte ein Stöhnen. »Es gibt viel zu tun.«
Die Braut in spe klatschte energisch in die Hände. Und noch bevor wir protestieren konnten, überreichte sie uns jeweils eine der beiden Jutetaschen, die sie neben ihrem Stuhl abgestellt hatte. Ich fürchtete mich ernsthaft davor, einen Blick hineinzuwerfen.
»Es wird eine intime kleine Feier mit achtzig Gästen. Das müsste zu schaffen sein, meint ihr nicht?« Rachel zog Notizblock und Stift aus ihrer Handtasche und begann, zu notieren. »Ich kümmere mich um das Kleid, die Location und den Pfarrer. Ihr werdet Blumen, Deko, Hochzeitstorte und Grooms Cake besorgen, sowie etwas Neues, Altes, Gebrauchtes und Geborgtes. Ihr kümmert euch um die Einladungen – ich gebe euch die Adressen – und ihr organisiert das Hochzeitsfrühstück.« Rachel blickte von ihren Notizen auf und warf uns abwechselnd durchdringende Blicke zu. »Und sorgt dafür, dass die weiblichen Gäste Fascinators tragen.«
»Wäre das dann alles, Milady?« Lucy rollte mit den Augen und zog eine Grimasse. Aber nicht einmal Sarkasmus konnte überspielen, wie blass sie mit einem Mal geworden war.
Ich musterte sie einen Moment lang, doch sie ignorierte mich bloß. »Welchen Blumenschmuck hast du dir denn vorgestellt?«, fragte ich. »Bestimmte Farben?«
»Ich werde an diesem Tag heiraten – was interessieren mich da Farben?« Rachel blinzelte verträumt zur Decke, bevor sie abwehrend eine Hand hob. »Nur keine Rosen, die sind kitschig. Und kein rot. Und nicht zu bunt. Etwas Zartes, Elegantes – wie Weiß und Flieder zum Beispiel.« Sie lächelte glückselig und ich konnte nicht anders als zurückzulächeln. »Aber die Details überlasse ich euch.«
Lucy trank ihren Kaffee in einem Zug leer und sah sich Hilfe suchend um.
»Martini«, rief sie durch den gesamten Raum, als sie endlich einen Kellner entdeckt hatte.
Und nachdem ich einen Blick in die Jutetasche geworfen hatte – sie war randvoll mit Zeitungen, Zeitschriften und Mustern zum Thema ›Ja-Wort‹ –, bedeutete ich dem Ober, zwei draus zu machen. Wenn eine Hochzeit kein Grund war, am frühen Nachmittag zu trinken, was dann?
»Ich weiß eure Hilfe wirklich zu schätzen«, meinte Rachel nun etwas gelassener.
Lucy verschränkte die Arme vor der Brust. »Das will ich hoffen. Ich bin für gewöhnlich diejenige, die die Partys feiert – nicht die, die sie organisiert.«

Szenentrenner


Auf meinem Schreibtisch herrschte das reinste Chaos: Zeitschriften, Tischkarten, Namenslisten, Menüvorschläge, Telefonbücher, Einladungen, Notizzettel ... Ich kramte mich durch, bis ich endlich einen Kugelschreiber fand, mit dem ich den Namen des Floristen energisch von meiner Liste streichen konnte.
»Was soll das heißen, Sie haben keine Callas? Ihre Kollegin sagte heute Morgen noch ...«
»Hören Sie, es tut mir leid. Sie müssen es bei einem anderen Blumenhändler versuchen, wenn es Ihnen so wichtig ist.«
»Danke für Nichts«, zischte ich.
Ich drückte den roten Knopf und ärgerte mich, dass ich kein altmodisches Festnetztelefon mehr hatte. Es wäre so befreiend gewesen, den Hörer lautstark auf die Gabel knallen zu lassen.
Tief durchatmend vergrub ich den Kopf in den Händen und unterdrückte gewaltsam einen frustrierten Schrei.
»Die grausame Bürde der Brautjungfern.«
Ich warf Colin einen warnenden Blick zu. Mein Assistent lehnte grinsend am Türrahmen und beobachtete mich – keine Ahnung, wie lange schon.
»Wieso werden immer alle Frauen zu Furien, wenn es um Hochzeiten geht?«
Ich schleuderte einen Brautwäsche-Prospekt nach ihm und traf ihn direkt in den Magen.
»Siehst du, was ich meine?«
»Colin, bitte, bitte, kannst du die Floristen durchtelefonieren?«, bettelte ich und streckte ihm die Liste hin.
Er hob abwehrend die Hände und machte einen Schritt rückwärts. »Oh, nein, zieh mich da nicht mit rein.«
»Du bist mein Assistent!«
»Ich bin der Assistent einer Detektivin, nicht der einer Brautjungfer. Und irgendjemand muss sich ja um unsere Arbeit kümmern, während du im Brautjungfernhimmel schwebst.«
Er wich einen Schritt zurück, als ich die Augen zu zornigen Schlitzen verengte. Die Eingangstür, die lautstark ins Schloss fiel, und ein herzhaftes Fluchen im Flur retteten ihn.
Lucy drückte sich an Colin vorbei und ließ das halbe Dutzend Einkaufstaschen, mit dem sie beladen war, angewidert vor meinem Schreibtisch auf den Boden fallen, als wäre der Inhalt radioaktiv verseucht.
»So, das war’s, ich kündige!« Sie schmiss sich in meinen Besucherstuhl, blies die Wangen auf und ließ die Luft langsam daraus entweichen. »Wenn mich nur noch ein einziges Mal jemand dämlich angrinst, kreischt und mich mit Piepsstimme fragt, wann es denn so weit ist, dann beiße ich ihm die Kehle durch.«
Ich warf ihr einen mahnenden Blick zu und verdrehte die Augen in Colins Richtung.
Lucy beäugte meinen Assistenten, als würde sie ihn jetzt erst bemerken.
Augenblicklich straffte er die Schultern und versuchte, meine beste Freundin nicht allzu offensichtlich anzuhimmeln.
»Ich bin einfach nicht der Herzchen-und-Blümchen-Typ«, informierte sie ihn achselzuckend.
Als wüsste er das nicht längst.
»Wenn ich dir irgendetwas abnehmen kann ...«, bot Colin an.
»Ha?« Ich lehnte mich mit vor der Brust verschränkten Armen zurück und starrte ihn mit halb offenem Mund an. Wenigstens hatte mein Assistent den Anstand, beschämt zu Boden zu schauen.
»Du kannst mir einen Martini besorgen, Süßer«, meinte Lucy und kramte in ihren Einkaufstaschen. »Kriegst du das hin?«
Colin nickte eifrig und verschwand umgehend. Vermutlich um Gin, Wermut und Oliven kaufen zu gehen.
Lucy zog einige lose Blätter aus der Tasche und warf sie zu dem anderen Kram auf meinen Schreibtisch.
»Das ist die Deko, die ich ausgesucht habe.«
Die Ausdrucke zeigten einen runden, voll eingedeckten Mustertisch. Weiß mit fliederfarbenen Akzenten, zart und elegant – sie hatte genau zugehört. Ich war beeindruckt.
»Pass auf, dass der Blumenschmuck nicht zu aufdringlich wirkt«, wies sie mich an. »Mit dem Fotografen und der Band habe ich gesprochen; die kannst du von der Liste streichen. Außerdem habe ich mir verschiedene Menüvorschläge zusammenstellen lassen und einen Termin für morgen früh mit dem Konditor wegen der Hochzeitstorte vereinbart. Will sie eigentlich Blumenkinder? Mist!« Sie bückte sich, kramte in ihrer Handtasche, zog ihr Handy hervor und begann, wie wild darauf herumzutippen. »Ich muss sie unbedingt an ihre Ehefähigkeitsbescheinigung erinnern. Ohne die kann sie schlecht heiraten.« Sie warf mir einen kurzen Blick zu. »Hat sie dir die Gästeliste gemailt? Dann kann ich mit der Tischordnung anfangen.«
Mir klappte der Kiefer herunter. Wortlos überreichte ich ihr die Gästeliste, die sie geschickt in ihrer Tasche verstaute, während sie mit der anderen Hand noch immer auf ihrem Smartphone herumtippte.
»Lucy ... ist alles in Ordnung?«, fragte ich vorsichtig.
»Ja, wieso?« Sie hob eine Braue, ohne von ihrem Handy aufzusehen. »Wie weit bist du mit dem Brautstrauß?«
Ich traute mich kaum, Oberst Bradford zu sagen, dass ich noch nicht einmal den Tischschmuck bestellt hatte. Warum war sie nicht genauso überfordert wie Rachel und ich? Als ich zuletzt mit der Braut in spe telefoniert hatte, war sie einem Nervenzusammenbruch nahe.
»Woher weißt du nur so genau, was zu tun ist?«
Lucy hob endlich den Kopf und blinzelte mich verwirrt an. »Google«, antwortete sie schließlich. Sie war wieder blass geworden. Sie verheimlichte mir irgendetwas, das spürte ich. Und es hatte mit dieser Hochzeit zu tun. Sie erledigte die gesamte Organisation völlig allein und in Rekordzeit – wenn das keine Verdrängungstaktik war.
Ich stützte die Unterarme auf den Tisch, beugte mich vor und schaute ihr tief in die dunklen, mandelförmigen Augen. »Was ist los, Lucy?«
»Unsere Kleine heiratet, da muss alles perfekt sein.«
»Das ist es nicht.«
Schnaubend warf Lucy ihr Handy auf den Schreibtisch und kopierte meine Haltung. Einen Moment lang starrten wir uns nur an.
»Unsere Kleine heiratet«, sagte sie mit Grabesstimme. »Und ich hoffe – für Matthew –, dass er sie zu schätzen weiß. Denn sobald er ihr wehtut, wird er mich kennenlernen.«
Ich kniff die Brauen zusammen.
»Sobald er ihr wehtut? Du meinst falls ...«
»Ich weiß schon, welche Vokabeln ich benutzen muss.«
Die Scheidungsstatistiken mochten ihr vielleicht recht geben, so etwas wollte ich kurz vor der Hochzeit aber nicht hören. Vielmehr war ich bereit, zu glauben, dass Rachel zu den wenigen Menschen gehörte, die ihre wahre Liebe gefunden haben und auf ewig glücklich sein würden. Sie war unsere beste Freundin. Wenn wir nicht an sie glaubten, wer dann?
»Wieso kannst du nicht einfach daran glauben, dass eine von uns ihr Happy End haben kann?«
»Weil es so etwas wie ein Happy End nicht gibt, das weißt du genau. Oder hast du schon einmal eine Beziehung geführt, die nicht in die Brüche gegangen ist?«
Ich zuckte mit den Schultern. »Was nicht ist, kann ja noch werden.«
Lucy legte den Kopf schief und schaute mich neugierig an. »Seit wann bist du so zuversichtlich? Du warst immer eine Realistin, genau wie ich.«
»Ich bin eine Realistin. Du bist eine Zynikerin«, korrigierte ich und legte eine Hand auf ihren Arm, um sie zu beschwichtigen. »Aber Rachel zuliebe könnten wir diese eine Woche auch einfach mal Optimistinnen sein.«
Lucy rang sichtlich mit sich. »Was, wenn er sie vor dem Altar stehen lässt? Oder wenn sich in den Flitterwochen herausstellt, dass er ein gemeiner Axtmörder ist?«
Sie meinte das völlig ernst. Trotzdem prustete ich los. »Lucy ...«
»Nein, Summer. Happy Ends wurden von Schriftstellern und Drehbuchautoren erfunden, die sich jetzt diebisch darüber freuen, wie wir Schwachköpfe herumrennen und nach Luftschlössern suchen. Was glaubst du, warum eine Geschichte immer genau dann zu Ende ist, wenn die Protagonisten gerade zusammengekommen sind? Weil hinterher alles den Bach runtergeht ... Es gibt keine Happy Ends. Es gibt nur Happy Moments. Und davon recht wenige, wenn man sich dabei auf einen Kerl verlässt.«
Ich wusste, dass Lucy nicht gerade eine Verfechterin von Beziehungen war, doch so vehement hatte ich sie deswegen noch nie erlebt. Rachels Trauung hatte irgendetwas in ihr ausgelöst. Ich fand schon noch heraus, was ihr zu schaffen machte. Aber darum würde ich mich nach der Hochzeit kümmern.
Lieber Himmel, es schien, als gäbe es für mich nur noch zwei Jahreszeiten: vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.
»Könntest du für Rachel wenigstens so tun, als glaubtest du an ihr Happy End?«
Grummelnd griff Lucy nach ihrem Telefon. »Ich versuche mein Bestes. Aber wenn sie sich irgendwann nur noch als ›wir‹ bezeichnet, hat es sich mit der freundlichen Brautjungfer.«

Szenentrenner


Rasend schnell war er da, der Tag der Tage. Und obwohl Lucy beinahe im Alleingang das gesamte Fest organisiert hatte, war ich total erledigt. Ich hätte nie gedacht, dass mir Pflanzen einmal so auf die Nerven fallen konnten. Jedes Mal, wenn ich einen Blick auf den Blumenschmuck warf, zuckte mein rechtes Auge.
Nein, so eine Hochzeit war nichts für mich. Viel zu aufregend, viel zu gekünstelt und mit viel zu hohen Erwartungen behaftet.
Ich fragte mich unwillkürlich, warum es Frauen gibt, die von einer großen Prinzessinnenhochzeit träumen? Wieso muss es unbedingt ein Kleid sein, unter dem eine mittelgroße Familie kampieren könnte? Und weshalb muss es in jedem Fall eine Kutsche sein – am besten mit einem Viergespann Einhörnern? Und wer zum Teufel soll das alles organisieren?
Der wichtigste Tag unseres Lebens soll perfekt sein; so wurde es uns von jeher suggeriert. Ich habe allerdings meine Zweifel daran, ob wir unser Glück tatsächlich auf einen einzigen Tag reduzieren sollten. Geht es am Hochzeitstag nicht viel eher um die Verbindung, die wir schaffen; den Mann, an den wir uns für immer schweißen? In all der Aufregung vergessen wir oft das wirklich Wichtige: den Bräutigam. Sollte Frau ihre Energie also nicht lieber auf die Auswahl ihres Zukünftigen verwenden, als auf eine eintägige Tischdeko?
Deshalb konzentrierte ich mich auf Matthew. Nachdem alles organisiert, alles dekoriert und alles hochzeitisiert war, und als die Braut am Arm ihres Vaters den Gang in der Kirche entlangschritt, angeführt von den Ahs und Ohs, mit denen die Gäste ihr schönes Kleid und ihr glückliches Lächeln huldigten, da beobachtete ich den Bräutigam.
Matthew trug einen klassischen Anzug und sein goldbraunes Haar war ordentlich frisiert. Er sah aus wie Barbies Ken. Nur glücklicher. Als er Rachel ansah, erhellte sich sein Gesicht, als hätte er die Sonne erblickt. Er hatte nur noch Augen für seine zukünftige Frau. Die Liebe hing quasi greifbar in der Luft.
In diesem Moment war ich mir sicher, dass Rachel ihr Happy End gefunden hatte.
Ich hörte ein Schniefen neben mir. Prinzipiell nichts Ungewöhnliches auf einer Hochzeit. Aber die Verursacherin schockierte mich dann doch. Ich drehte langsam den Kopf und warf Lucy einen verwirrten Blick zu. Sie riss die Augen weit auf und versuchte offensichtlich, nicht zu blinzeln.
»Weinst du etwa, Oberst Bradford?«
»Nein«, zischte sie.
»Sieh sie dir an. Das wird perfekt werden«, flüsterte ich ihr zu.
Zu meiner Überraschung nickte sie. »Ich weiß.«
Die anderen Brautjungfern warfen uns missbilligende Blicke zu, aber ich ignorierte sie.
»Was ist los?«
Sie versuchte sich an einem Lächeln, als Rachel fragend in unsere Richtung blickte. Die Braut war schon beinahe am Altar angekommen und konnte uns bestimmt tuscheln hören.
»Ich habe dich angelogen«, wisperte Lucy, ohne mich anzusehen. »Ich glaube an Happy Ends. Ich habe meins nur verpasst, als er nicht aufgetaucht ist.«
Ich starrte sie einen Moment lang mit offenem Mund an.
»Wer ist wo nicht aufgetaucht?«
»Ich stand damals allein vor dem Altar.«
Rachel muss mein entgeistertes Gesicht bemerkt haben, denn die herrische Braut bedeutete dem Pfarrer mit einem Finger, zu warten. Und es war ihr völlig egal, dass die gesamte Hochzeitsgesellschaft zu uns herschaute.
»Ist was passiert?«, flüsterte sie.
Lucy schüttelte den Kopf und lächelte Rachel aufmunternd zu. »Es ist alles perfekt, Süße.«
Rachel erwiderte ihr Lächeln, dann drehte sie sich zu ihrem Bräutigam und gab dem Pfarrer zu verstehen, dass er anfangen konnte.
Typisch, dass Lucy mit einem solchen Hammer herausrückte, wenn ich gezwungen war, still zu sein. Da ich im Moment nichts anderes tun konnte, drückte ich ihre Hand. »Darüber reden wir noch, du Drama Queen«, flüsterte ich. »Bist du okay?«
Sie zwinkerte mir zu. »Mach dir um mich keine Sorgen. Wofür brauche ich einen Kerl, wenn ich euch beiden habe? Ihr seid mein Happy End.«


SUMMER
Beitrag vom 17. Jan. 2017


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